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Newsletter
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Jugendkultur, Islam und Demokratie
Wofür stehen Koranverse auf dem T-Shirt? Welche Medien nutzt eine 14-Jährige türkischer Herkunft aus Salzgitter? Und warum ist für viele Jugendliche in Deutschland der Nahost-Konflikt so wichtig? Der Newsletter dokumentiert, was Jugendliche und junge Erwachsene aus muslimisch geprägten Millieus bewegt. Er informiert über die Hintergründe und enthält Hinweise für Schule und Bildungsarbeit. Zudem werden Medien, Organisationen und Personen vorgestellt, die in den aktuellen Debatten zum Islam in Deutschland eine Rolle spielen.
Die Texte sind eine Auswahl aus dem Newsletter, der ca. sechsmal jährlich im PDF-Format verschickt wird. Ein Archiv der erschienenen Ausgaben und ein Glossar über Personen, Organisationen und religiöse Begriffe finden Sie ebenfalls auf bpb.de. Der Newsletter wird im Auftrag der bpb erstellt von ufuq.de - Jugendkultur, Medien und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft e.V. |
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 Gesellschaft und Politik

Der Nahost-Konflikt, die Rolle des Islam in Europa oder das Verhältnis zwischen Türken und Kurden - mit diesen Themen setzen sich muslimische Jugendliche in Deutschland intensiv auseinander. |
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 Musik und Lifestyle

Popkultur und das Leben nach islamischen Grundsätzen verschmelzen im Alltag vieler muslimischer Jugendlicher. Über T-Shirts oder Musik mit religiösen Botschaften tragen junge Muslime ihre Selbstverständnis nach außen. |
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 Geschlechterrollen

Darf eine muslimische Frau einen Beruf ergreifen und Karriere machen oder bindet ihre Religion sie streng an die Rolle als Hausfrau und Mutter? Diese Frage beschäftigt viele junge Musliminnen, die in Deutschland leben. |
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 Medien

Fernsehen und Internet warten mit zahlreichen Angeboten auf, die speziell auf muslimische Migranten zugeschnitten sind. Eine Präferenz für solche "Heimat-Medien" bedeutet aber nicht zwangsläufig eine fehlgeschlagene Integration. |
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 "Was geht mich Palästina an?"

Türkisch- und arabischstämmige Schüler aus Berlin reisen nach Israel und in
die Palästinensischen Autonomiegebiete. Die Journalistin Rana Göroglu berichtet von aufreibenden Diskussionen und aufschlussreichen Begegnungen.
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 KanakCultures

"Ich bin stolz, ne Kanake zu sein": In dem Buch "KanakCultures" kommen jugendliche Migranten unterschiedlicher Jugendkulturen zu Wort. Für sie ist das Attribut "mit Migrationshintergrund" kein Makel, sondern eine Kompetenz, die es zu nutzen gilt.
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Jugendkultur, Islam und Demokratie
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 Glossar

Das Glossar informiert über Personen, Organisationen und religiöse Begriffe. Die Auswahl umfasst eine Vielzahl von Begriffen aus dem Umfeld islamistischer Strömungen und ist keinesfalls repräsentativ. |
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Jugendkultur, Islam und Demokratie
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 Newsletter-Archiv

Im Archiv finden Sie die vorherigen Ausgabe des Newsletters mit den bisher erschienenen Texten. |
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| Islamische Bademode: Religiösen Jugendlichen stellt sich oft die Frage, welches Verhalten mit dem Islam vereinbar ist. Foto: AP |
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 Nicht den Spaß am Leben verbieten

Was bedeutet ein aufgeklärtes und humanistisches Islamverständnis? Was sind die Maximen der islamischen Botschaft und wie können muslimische Jugendliche verantwortungsvoll ihre Religion leben? Ein Gespräch mit Mouhanad Khorchide, Professor für Islamische Religionspädagogik in Münster.
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 Newsletter Nr. 18/August 2010
 Mitte August beginnt der Fastenmonat Ramadan. Dann kommt den Imamen, den Vorbetern in den Moscheen, eine maßgebliche Rolle zu. Welche Bedeutung sie für die Vorstellungen und Glaubensinhalte von Jugendlichen haben, ist ein zentrales Thema in dieser Ausgabe. Weitere Beiträge: Junge Muslime und die "Bravo"; Neuköllner Schüler reisen nach Israel; Interview mit dem neuen Professor für islamische Religionspädagogik in Münster, Mouhanad Khorchide.
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 Die Ameise, die Biene und das Leben

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| In unserer letzten Ausgabe berichteten wir über Imame in Deutschland:
Wer sie sind, was sie tun und welche Rolle sie in den muslimischen Gemeinden spielen. Mit einem Beitrag zur Frage, welchen Einfluss Imame auf junge deutsche Muslime haben, setzen wir das Thema fort. | |
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 Selbstbewusstsein stärken Junge Muslime und die BRAVO

Auch unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund zählt die BRAVO zur
alltäglichen Lektüre. Etwa ein Drittel der 14- bis 17-Jährigen lesen die
BRAVO regelmäßig und jeder Vierte informiert sich in der Zeitschrift über
die Themen Sexualität und Partnerschaft. Mit der Diplom-Pädagogin
Marthe Anna Kniep sprachen wir darüber, wie die Redaktion auf diese
Zielgruppe eingeht. Kniep leitet das Dr. Sommer-Team der BRAVO.
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 Pop, Politik und Boulevard

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| Crossover statt Parallelwelt: Im populärsten deutschtürkischen Internet-Portal Vaybee! schaffen sich die jugendlichen Nutzer einen deutschtürkischen Kommunikationsort und verbinden hier ihre unterschiedlichen Lebenswelten. | |
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 "Palestine forever"

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| Die Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt findet unter Jugendlichen häufig sehr emotional statt. Dazu trägt die Berichterstattung über den Konflikt bei. Auch in der Popmusik wird der Nahostkonflikt oft reduziert auf eine Auseinandersetzung zwischen "Gut" und "Böse". | |
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