
 |
Von der Idee zum Staat
 |
 |

Biografien der Gründerväter des Zionismus |
 |
Martin Buber
Martin Buber (1878-1965) prägte über Jahrzehnte den Zionismus der Verständigung. In Wien geboren und in Lemberg aufgewachsen, lebte er seit der Jahrhundertwende in Deutschland.
 |
 |
 |
 |
Martin Buber Foto: National Photo Collection Israel
|
 |
|  |
 |
Seit 1898 Zionist, wurde er bald Vorkämpfer eines Zionismus der Idee und Kultur, im Gegensatz zum politischen. Vor allem publizistisch sowie als Redner und Lehrer Einfluss nehmend, war er immer wieder auch in der politischen Sphäre aktiv. Auf letztere übertrug er Vieles aus seiner Philosophie der Dialogik, für ihn gab es ohnehin keine Trennung zwischen einer Ethik des Privaten und einer Ethik des Politischen, was seinen Verständigungsansatz besonders radikal machte. Einen nicht-materialistischen Sozialismus vertretend, schloss er sich der zionistischen Arbeiterbewegung an und brachte die Resolution zur arabischen Frage im Namen von deren führender Partei ein. Vor allem nach seiner Einwanderung nach Palästina 1938 wurde er in diversen Organisationen für Verständigung aktiv.
Quelle: Auszug aus hagalil.com 17-04-08
28. März 2008 |
|

|
 |
 |
Bildergalerie |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Jüdische Einwanderung und praktischer Zionismus
Vor allem die jüdischen Einwanderer in den frühen 1920er Jahren verstanden den Zionismus praktisch: Sie bauten das Land aktiv auf. Auch wenn ein großer Teil der Einwanderer nicht in den Kibbuzim lebte, sondern in den Städten, prägten die Pioniere das Bild der Gründungsgeneration. |
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |

|