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Arbeit, Migration und Integration
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Arbeitsmarktinitiativen |
| Carolin Reißlandt |
Politikschwerpunkte im Bereich Migration und Arbeitsmarkt
Zwei Handlungsfelder im Bereich "Migration, Integration und Arbeitsmarkt" erfahren in den letzten Jahren vermehrt politische Aufmerksamkeit. Zum einen sind dies die teils ungünstige Arbeitsmarktsituation von Einwanderern
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© Ben Plefka für Körber-Foto-Award 2003
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sowie politische bzw. unternehmerische Ansatzpunkte für ihre Verbesserung. Andererseits sind es gesetzliche Steuerungsmöglichkeiten für die arbeitsmarktbezogene Zuwanderung hoch qualifizierter Fachkräfte, die vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, eines befürchteten Fachkräftemangels und des internationalen "Wettbewerbs um die besten Köpfe" diskutiert werden.
Die CDU/CSU/SPD-Bundesregierung hat dazu seit ihrem Amtsantritt mehrere Vorhaben und Initiativen auf den Weg gebracht, über welche die nachfolgenden Seiten informieren: Im Rahmen der im Juli 2007 verabschiedeten Novelle des Zuwanderungsgesetzes erleichterte man hoch qualifizierten Zuwanderern die Einreise und den Aufenthalt. Die von Staatsministerin Böhmer koordinierte AG "Bildung, Ausbildung und Arbeit" setzte sich im Sommer 2007 mit Förderungsmöglichkeiten der Arbeitsmarktteilhabe von Zuwanderern auseinander, die in die Entwicklung des Nationalen Integrationsplans einflossen. Im Dezember 2006 rief die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung gemeinsam mit einigen Unternehmen die "Charta der Vielfalt" ins Leben und im August 2006 wurde das Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz verabschiedet, welches u.a. Diskriminierungen im Arbeitsleben verbietet.
16. Mai 2007 |
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