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Wahlen im Kongo
Demokratische Republik Kongo
Kabila siegt
Quo vadis, DR Kongo?
Reaktionen nach der Wahl
Vor der Wahl
Wer steht zur Wahl?
Interview: Kandidat Kibala
Chronologie Bundeswehr-Einsatz
Diskussion um Bundeswehr-Einsatz
Einsatzorte der Bundeswehr im Überblick
Wenn Kriege zum Geschäft werden
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Spezial

Wahlen im Kongo

Joseph Kabila heißt der alte und neue Präsident der Demokratischen Republik Kongo. Mit rund 58 Prozent der Stimmen konnte er in einer Stichwahl sein Amt verteidigen und seinen Herausforderer, den ehemaligen Rebellenführer Jean-Pierre Bemba, auf den zweiten Platz verweisen. Der neuerliche Wahlgang am 29. Oktober 2006 war nötig geworden, weil keiner der Kandidaten beim ersten Mal, am 30. Juli, die absolute Mehrheit erreicht hatte. Kabila konnte damals 45 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen, Bemba 20 Prozent. Es waren die ersten freien Wahlen in dem krisengeschüttelten Land seit mehr als 45 Jahren. Zu ihrer Sicherung hatten die Vereinten Nationen die EU um Unterstützung gebeten. Zum 2.000 Mann starken Einsatzkontingent EUFOR zählen auch 780 deutsche Soldaten. Davon sind 280 direkt im Kongo stationiert, die restlichen 500 stehen im Nachbarland Gabun als Reserve zur Verfügung. Erstmalig hat Deutschland die militärische Führung eines autonomen Militäreinsatzes der EU übernommen.

Spezial

Demokratische Republik Kongo

53 Millionen Menschen leben in der Demokratischen Republik Kongo. Allein fünf Millionen davon in der Hauptstadt Kinshasa. Der Fischer Weltalmanach liefert weitere wichtige Daten und Fakten über das Land.

Spezial

Amtsinhaber Kabila gewinnt – und muss ein tief zerrissenes Land einigen

Joseph Kabila bleibt Präsident der DR Kongo. Mit 58 Prozent hat er sich gegen seinen Herausforderer Bemba durchgesetzt. Dies hat nun auch das Oberste Gericht bestätigt.

Spezial

Quo vadis, DR Kongo?

Nach dem ersten Wahlgang führt Amtsinhaber Joseph Kabila mit rund 50 Prozent der Stimmen. Sein Herausforderer Jean-Pierre Bemba erreichte lediglich 20 Prozent. Unterdessen kam es in einzelnen Regionen der DR Kongo zu mehreren Zwischenfällen.

Spezial

Erste Reaktionen nach der Wahl

Die Demokratische Republik Kongo hat gewählt. Auch wenn erst in einigen Wochen mit einem Ergebnis zu rechnen ist, sind UN-Beobachter mit dem Wahlverlauf zufrieden. Lediglich in der Provinz Kasai kam es zu Ausschreitungen.

Spezial

Vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen

Die Demokratische Republik Kongo wählt – zum ersten Mal seit 1960. Amtsinhaber Kabila hat gute Chancen, weil die größte Oppositionspartei die Wahlen boykottiert. Wird es zu gewaltsamen Protesten der Wahlverlierer kommen?

Spezial

Wer steht zur Wahl?

Präsident Joseph Kabila - Der prominenteste Kandidat hat aussichtsreiche Chancen, weiterhin Staatsoberhaupt der Demokratischen Republik Kongo zu sein. Er steht jedoch nicht allein zur Wahl.

Interview

Parlamentskandidat N’kolde Kibala

N’kolde Kibala kandidiert für das kongolesische Parlament. Im Interview spricht der Deutsch-Kongolese über seine Chancen, den Wahlboykott von Oppositionsführer Tshisekedi und eine Deutschland-geführte EU-Truppe im Kongo.

Spezial

Chronologie des Bundeswehr-Einsatzes in DR Kongo

Am 30. November 2006 ist der Bundeswehreinsatz im Kongo zuende gegangen. Begonnen hatte er bereits im Dezember 2005 - mit einem Brief. Alle Stationen im Überblick.

Spezial

Diskussion um Bundeswehr-Einsatz

Sollen deutsche Soldaten die Wahlen im Kongo überwachen? Über Vor- und Nachteile der Bundeswehr-Beteiligung am EUFOR-Einsatz wird heftig diskutiert.

Spezial

Einsatzorte der Bundeswehr im Überblick

Die Fäden der anstehenden EUFOR-Mission laufen im Potsdamer Hauptquartier zusammen. Von dort werden Bundeswehreinheiten nach Afrika entsandt. In Libreville, der Hauptstadt der Republik Gabun, sind deutsche Soldaten mehrheitlich stationiert. Weitere Kontingente sollen den internationalen Flughafen von Kinshasa sichern.

Afrika-Dossier

Wenn Kriege zum Geschäft werden

Unter welchen Bedingungen entstehen Konflikte etwa in Angola, Mosambik oder in der DR Kongo? Wie können sie sich teilweise über Jahre und Jahrzehnte halten? Vordergründig geht es um eine regionale oder nationale Machtausübung, aber auch um den Zugang zu lebensnotwendigen oder besonders gewinnbringenden Ressourcen.
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19. März 2010
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Brennpunkte im Kongo
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Handel mit Coltan oder Diamanten auf der einen Seite, Armut und hohe Sterblichkeit auf der anderen Seite: Größer könnten die Gegensätze im Kongo nicht sein.
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Wahlen/Wahlfunktionen

Verfassung

Europäische Union (EU)

Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP)

Bundeswehr
Links ins Internet

DR Kongo (frz.)

Auswärtiges Amt: EU-Einsatz im Kongo

Tagesschau.de: Kongo-Dossier

Congo Daily (engl.)

Kongo-Kinshasa.de: weitere Links

Tagesspiegel.de: 9000 plus 33 ergibt Hoffnung - Artikel über den Wahltag
Dossier - Africome
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Rund 885 Millionen Menschen leben in 53 afrikanischen Staaten. Auf dem Kontinent gibt es über 3.000 Bevölkerungsgruppen und mehr als 2.000 Sprachen. Das Dossier präsentiert Afrika gestern und heute und beleuchtet die Perspektiven zukünftiger Entwicklungen.
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