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Dossier Computerspiele
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Games: Grundlagen
Wir spielen am Bildschirm, im Netz oder mobil auf Handy, Palm und PSP. Wir klicken tausendfach zu Tode, schicken virtuelle Menschen auf virtuelle Toiletten und retten mit schöner Regelmäßigkeit die Welt. Wir tauchen in eine fiktive Welt ein und versuchen, Regeln und Mitspielern ein Schnippchen zu schlagen. Hinter der interaktiven Unterhaltung steckt eine enorme Industrie, die die gesamte Computerbranche vor sich her treibt, und eine Kulturgeschichte, die nur von Fans geschrieben wurde – bislang. Denn seit einigen Jahren widmen sich zunehmend Wissenschaftler der Erforschung der Gesetze, Genres und Gestaltung von Computerspielen. |
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 Einführung: Die Spielsaison ist eröffnet

Computerspiele interessierten bis vor kurzem nur Fans und Pädagogen. Unter dem Banner der "Game Studies" sammeln sich jetzt Wissenschaftler aller Couleur, das zu ändern.
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 Definition: Computerspiele - was ist das?

Ganz unvoreingenommen nähert sich Jürgen Fritz dem "Bildschirmspiel", und kommt so Schritt um Schritt zu einer umfassenden Beschreibung seiner Technik, Reize, Erlebnisweisen und Genres.
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 Erfahrung: "A Mind Forever Voyaging"

Wer gerade "in" einem Spiel ist, erlebt zuerst einen Raum – meint zumindest Mathias Mertens. Sein Essay skizziert die drei wichtigsten Raumerzählungen seit Urvater "Pong".
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Kunst am Spiel: Der Programmier Ian Albert stückt aus Screenshots Landkarten alter Spiele zusammen. © Alexander Bisler, www.ian-albert.com. |
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 Markt: Hardware, Software, Leidenschaft

Kaum ein Markt ist so schnelllebig und riskant wie Computerspiele. Neue Hardware verlangt nach aufwändigeren Spielen, neue Spiele nach immer stärkeren Rechnern.
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