Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Europa
Europäische Union
Warum Europa?
Was geschieht in der EU?
Wer tut was in Europa?
Wie fing das an mit der EU?
Wie geht es weiter mit der EU?
Mitgliedstaaten
Belgien
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Estland
Finnland
Frankreich
Griechenland
Großbritannien und Nordirland
Irland
Italien
Lettland
Litauen
Luxemburg
Malta
Niederlande
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Schweden
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechische Republik
Ungarn
Zypern
Weitere Angebote der bpb
Grafiken
Quiz
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Mitgliedstaaten

Italien



Der Astronom und Mathematiker Galileo Galilei und der Wissenschaftler und Schriftsteller Umberto Eco
Der Astronom und Mathematiker Galileo Galilei und der Wissenschaftler und Schriftsteller Umberto Eco

Inhalt
Das Land in Daten
Jahresüberblick
Regionalwahlen
Sparprogramm
Steueramnestie
Immunitätsgesetz
Abhörgesetz
Atomenergie
Haftanstalten
Korruptionsskandale
Freispruch wegen Verjährung
Genua-Prozess
Organisiertes Verbrechen
Wirtschaft
Kritik an Abschiebepraxis
EU
Kruzifix-Verbot
Gesundheit
Weitere Ereignisse
Das Land in Daten
Fläche
301.336 km2 (Weltrang: 70)

Einwohner
59.375.000 = 197 je km2 (F 2007, Weltrang: 23)

Hauptstadt
Roma (Rom)

Amtssprachen
Italienisch, Deutsch (regional), Französisch (regional), Slowenisch (regional)

Bruttoinlandsprodukt
1572,2 Mrd. Euro
realer Zuwachs: -1,0%

Bruttosozialprodukt (BSP, pro Einwohner und Jahr)
33.490 US-$

Währung
1 Euro (Euro ) = 100 Cent

Botschaft
Botschaft der Italienischen Republik
Hiroshimastr. 1, 10785 Berlin
Telefon 030 254400, Fax 030 25440116
www.ambberlino.esteri.it

Regierung
Staatsoberhaupt: Giorgio Napolitano, Regierungschef: Silvio Berlusconi, Äußeres: Franco Frattini

Nationalfeiertag
25.4. (Tag der Befreiung)

Verwaltungsgliederung
20 Regionen
Sonderstatus für die 5 Regionen Aostatal, Friaul-Julisch-Venetien, Sardinien, Sizilien, Trentino-Südtirol

Staats- und Regierungsform
Verfassung von 1948
Republik
Parlament: Abgeordnetenhaus (Camera dei Deputati) mit 630 Mitgl.
Senat (Senato della Repubblica) mit 325 Mitgl. (10 Senatoren auf Lebenszeit)
Wahl jeweils alle 5 J. -Wahl des Staatsoberhaupts durch Wahlmännerkollegium alle 7 J.
Wahlpflicht ab 18 J.

Bevölkerung
Italiener
Nat. Statistik F 2008: 59.619.290 Einw.
letzte Zählung 2001: 56.995.744 Einw.
1.660.000 Sarden, 750.000 Rätoromanen (Friauler und 30.000 Ladiner), 300.000 Deutschsprachige (Trentino-Südtirol), 200.000 Franco-Provenzalen (Aostatal und Piemont), 90.000 Albaner (Kalabrien), 53.000 Slowenen (Friaul-Julisch Venetien), 15.000 Griechen (Apulien)

Städte (mit Einwohnerzahl)
(F 2008) Roma (Rom) 2.718.278 Einw., Milano (Mailand) 1.299.633, Napoli (Neapel) 973.132, Torino (Turin) 908.263, Palermo 663.173, Genova (Genua) 610.887, Bologna 372.256, Firenze (Florenz) 364.710, Bari 322.511, Catania 298.957, Venezia (Venedig) 268.993, Verona 264.191, Messina 243.997, Padova (Padua) 210.173, Trieste (Triest) 205.356, Taranto (Tarent) 195.130, Brescia 189.742, Prato 185.603, Reggio di Calabria 185.577, Modena 179.937, Parma 178.718, Perugia 163.287, Reggio nell'Emilia 162.290, Livorno 160.949, Cagliari 158.041, Foggia 153.469, Ravenna 153.388

Religionen
über 90% Katholiken
50.000 Protestanten, 38.000 Juden (Stand: 2006)

Sprachen
Italienisch
regional Sardisch, Deutsch (Trentino-Südtirol), Französisch-Provenzalisch (Aostatal), Ladinisch (Trentino-Südtirol), Slowenisch (in Triest und Gorizia), Friaulisch (Friaul)
außerdem Albanisch, Griechisch und Katalanisch

Erwerbstätige nach Wirtschaftssektor
Landwirtsch. 3,9%, Industrie 28,2%, Dienstl. 67,9% (2008)

Arbeitslosigkeit (in % aller Erwerbspersonen)
Ø 2008: 6,8%

Inflationsrate (in %)
Ø 2008: 3,5%

Wichtigste Importgüter (Anteil am Gesamtimport in %)
13% Metalle und Metallprodukte, 13% Chemieerzeugnisse, 13% Transportmittel, 11% Elektro- und Präzisionsausrüstungen, 7% Maschinen und Ausrüstungen, 6% Nahrungsmittel, 5% Textilien und Bekleidung

Wichtigste Exportgüter (Anteil am Gesamtexport in %)
21% Maschinen und Ausrüstungen, 12% Metalle und Metallprodukte, 11% Transportausrüstungen, 10% Chemische Erzeugnisse, 9% Elektro- und Präzisionsausrüstungen, 8% Textilwaren und Bekleidung, 5% Nahrungsmittel


Quelle: Der Fischer Weltalmanach. © Fischer Taschenbuch Verlag in der S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2010.


 
Druck-Version
Artikel versenden
Redaktion
Aus Politik und Zeitgeschichte
Italien
Italien
Italien zeichnet sich durch seine politische, kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt aus. Wo liegen die Konfliktlinien? Welche Perspektiven sind für die Gestaltung eines modernen Staates vorhanden?
Italien
Schriftenreihe
Kleine italienische Geschichte
Kleine italienische Geschichte
Eine kleine Geschichte Italiens: Auf das Wesentliche konzentriert, bietet der Band eine gute Grundlage, um sich vertieft mit dem Land im südlichen Europa zu befassen.
Kleine italienische Geschichte
Website und Newsletter
euro|topics
euro|topics
Täglich blickt die euro|topics-Presseschau in europäische Meinungsartikel über Politik, Gesellschaft und Kultur. Und zeigt, worüber Europa spricht.
euro|topics

Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home