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Afrikanische Diaspora in Deutschland
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Medien
Seit MTV, VIVA und einer zunehmenden Amerikanisierung des deutschen Privatfernsehens tauchen vermehrt Schwarze Deutsche als Moderatoren oder kulturelle Produzenten auf. Ihre Präsenz ist jedoch keineswegs unproblematisch, da sie ein Spannungsfeld eröffnet, in dem einerseits eine konsumorientierte "Ethnisierung" der Unterhaltungsbranche sichtbar wird, die sehr eng mit Fragen nach exotisierten Rollenzuschreibungen verknüpft ist. Andererseits ermöglicht die Nutzung neuer Medien große Chancen für junge Künstlerinnen und Künstler, selbstbestimmte Wege zu gehen. Hierdurch wird eine Alltagskultur begründet, in der unterschiedliche Realitäten und Positionsbestimmungen von Schwarzen Deutschen öffentlich gemacht und verhandelt werden. |
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 "Small talk about true lies"

In Afrika wird ein positives Bild von Deutschland gezeichnet. Umgekehrt wird dagegen der Eindruck erweckt, als gäbe es in Afrika nur Armut und Bürgerkrieg. Wie lassen sich diese Gegensätze erklären?
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 Kann Schwarzsein seriös sein?

Ist eine schwarze Nachrichtensprecherin in Deutschland denkbar? Können Schwarze Frauen in den Augen des Publikums ein hohes Maß an Seriosität und Glaubwürdigkeit ausstrahlen?
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 Multikulturelle Images in DDR-Comics

Auch die neue sozialistische Persönlichkeit kam nicht ohne Trivialem aus. Vieles davon ist längst vergessen, nur das "Mosaik" mit seinen Kult gewordenen Serien erlebten eine Renaissance.
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 Irgendwo ist immer Afrika ...

Afrika wurde in den 70ern durch die DDR-Medien zum Kampfplatz des proletarischen Internationalismus stilisiert. Mit Hilfe von Kinofilmen sollten Verbündete gegen das westliche Weltsystem gefunden werden.
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