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Dossier

Digitalisierung

„Wir konzentrieren uns
erst einmal auf UKW“

Obwohl in vielen Landesmediengesetzen zumindest noch als Wunsch verankert: Die Abschaltung der UKW-Frequenzen im Jahre 2015 erweist sich als unrealistisch. Selbst in Großbritannien, dem vermeintlichen Vorzeigeland des Digitalradios, geraten DAB und Co. ins Stocken. Nach einstmals hektischem Hin- und Herexperimentieren, kehrt unter den Radiomanagern offensichtlich Gelassenheit ein, glaubt man beispielsweise den Worten von Lars Gerdau, Geschäftsführer der LandesWelle Thüringen: "Wir haben Zeit und konzentrieren uns erst einmal auf UKW!“

Radio im Web 2.0

Auch Radio ist "Social Media"

Am "Mitmach-Netz" kommt kaum noch ein Journalist vorbei. Die Nutzer werden selbst zum Sender, wollen gehört und auch beachtet werden. „Unsere Leser, Zuhörer und Zuschauer hatten schon immer eine Meinung, ab sofort können wir diese aber nicht nur hören und lesen, wir müssen auch einen Weg finden, damit umzugehen“, sagt Dirk von Gehlen, Redaktionsleiter von jetzt.de, dem Online-Magazin der Süddeutschen Zeitung.Wie sich soziale Netzwerke sinnvoll in die journalistische Arbeit integrieren lassen, darüber referiert Dirk von Gehlen demnächst in München.

Zukunft des Lokaljournalismus

Kampf ums Lokale

Lokalradios und Regionalzeitungen müssen um ihr Alleinstellungsmerkmal fürchten: Neue Konkurrenten treten auf, die lokale Nachrichten auf eigenen Kanälen anbieten. "Wenn Lokalredaktionen nicht bewusst Teil dieser neuen Medienwelt werden, fehlen sie auf dem 'Marktplatz' auf dem Informationen gehandelt werden", warnt Berthold L. Flöper, Leiter des Lokaljournalistenprogramms der Bundeszentrale für politische Bildung. Die bpb bietet Seminare zur Erarbeitung von Web-2.0-Strategien an, mit denen Lokalredaktionen auch im Social-Media-Zeitalter ihre Bedeutung behalten oder sogar steigern können.

Lokaljournalismus im Wandel

Lokalradio macht Zeitung

Im Funkhaus Würzburg wird seit November 2008 online auch Zeitung gemacht. www.mainfranken24.de heißt das Projekt, das sich als eigenständige Marke neben den Funkhaussendern Radio Charivari und Radio Gong behaupten soll. Redaktionell werden alle Synergieeffekte genutzt. Das Angebot im Internet wird von den Rundfunkredakteuren betreut.

Zukunftsvisionen auf den Nürnberger Lokalrundfunktagen

Wird das iPad das neue Küchenradio?

"Video für Radio ist nicht das Wichtigste, Kommunikation zählt", glaubt der branchen-bekannte Radioberater Ad Roland. Doch UKW ist längst nicht mehr die einzige Plattform, die Radiostationen bedienen müssen. Viele Radiosender sind bereits mobil auf dem Smartphone über eine App zu erreichen. Mit dem iPad ist nun wieder ein Gerät auf dem Markt, das das Mediennutzungsverhalten vielleicht bedeutend verändern wird. Wie das Radio auf dem iPad "aussehen" kann, präsentierte Mikko Linnamäki von Liquid Airlab auf den Nürnberger Lokalfunktagen.

Va bene?! La Germania in italiano.

Radio diesseits und jenseits der Alpen: High-Tech kontra Spontan-Talk

Sechs Städte, sechs Journalisten, sechs Perspektiven: Beim "Tapetenwechsel" des Projektes "Va bene", einer Initiative des Goethe-Instituts in Rom, tauschen Redakteurinnen und Redakteure aus Deutschland und Italien für einige Wochen ihren Wohnort und Arbeitsplatz. Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, die das Projekt unterstützt, definiert dabei ein klares Ziel : "Die gegenseitige Neugierde wieder zu beflügeln und von einander zu lernen."

Politik im Radio am Beispiel von Antenne Bayern

Mit Infotainment gegen Politikverdrossenheit

Wie bringt man Informationen besser an die Hörer? Durch sachliche Nachrichtensendungen oder durch Unterhaltungsformate? Medienforscher der Ludwig-Maximilians-Universität München stellten fest: "Unterhaltende Politikvermittlung wirkt. Vor allem das jüngere Publikum lässt sich auf diesem Weg erreichen." Auch Antenne Bayern verpackt die politische Berichterstattung gerne in Infotainment-Happen und erreicht damit Hörer, die der Politik ansonsten den Rücken gekehrt haben. So zumindest sieht das Hans Oberberger, Leiter der Redaktion Politik/Wirtschaft bei Antenne Bayern im Interview mit hoerfunker.de.

Kommunizieren auf Augenhöhe

Das Radio der Zukunft:
ein Audio-Facebook?

Viele Jahre lang spielte die Hörerbeteiligung im Radio jenseits von Grüßen, Staumeldungen und Gewinnspielen in den Pop- und Servicewellen der öffentlich-rechtlichen und privaten Radiostationen eine eher untergeordnete Rolle. Doch nun scheint es, dass Ausnahmen wie der bekannte Nachttalker Jürgen Domian bei 1Live schon fast Vorläufer einer neuen Kommunikationsoffensive mit dem Hörer sind. Sieben ARD-Jugendwellen haben gerade ihre nächtliche "Lateline" gestartet. Interaktive und crossmediale Radiosendungen entstehen und auf Radiokongressen wird die Frage diskutiert: Können wir nicht eine Art "Faceradio" schaffen, anstatt uns nur Fanseiten auf Facebook aufzubauen? Die Kommunikation mit dem Hörer ist für Radiomacher eine Herausforderung, offensichtlich aber eine spannende.

Beruf im Wandel

"Irgendwas mit Medien"

Journalist werden - noch immer ein Traumberuf. Doch selten war es so schwer, sich nach der Ausbildung dauerhaft im Beruf zu etablieren. Ganz zu schweigen von all den Redakteursstellen, die im Umbruch der Medienlandschaft gerade dem Rotstift zum Opfer fallen. Wer sich dennoch für den Journalismus entscheidet, hat bei den vielen angebotenen Ausbildungsalternativen oft die Qual der Wahl.

Radio-Apps

"Großer Tummelplatz für das Radio"

Deutschlands Hörfunker haben das mobile Internet als zusätzlichen Verbreitungsweg für ihre Programme entdeckt. Viele Sender bieten inzwischen Applikationen für Smartphones an, die weit mehr können, als nur Radiosendungen zu übertragen.

Pfiffige Höreraktion

"Unglaublich - aber wahr"

Die "Frühaufdreher" bei Bayern 3, das sind Claudia Conrath, Marcus Fahn und Bernhard Fleischmann. Seit Mai 2008 wecken die drei jeden Werktag zwischen 5 und 9 Uhr Bayern. Im Januar haben sie eine Höreraktion gestartet, die sich zu einem echten "Hinhörer" entwickelt. Claudia Conrath stellt ihren beiden Kollegen täglich eine knifflige Aufgabe, die innerhalb von 24 Stunden gelöst werden muss. Ob das gelingt, ist mittlerweile Gesprächsthema auf Schulhöfen, in Büros, beim Bäcker oder im Supermarkt.

Ausgezeichnet

Erster Platz für Campusfunk

Die Neue Osnabrücker Zeitung und das Uni-Radio bonncampus 96,8 erhielten den jeweils ersten Preis in den Kategorien Print und Hörfunk für die beste Berichterstattung im Vorfeld der Bundestagswahl 2009. Der W(ahl)-Award wurde während des Forums Lokaljournalismus am 28. Januar 2010 in Dortmund bereits zum dritten Mal von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb verliehen. Die weiteren Preisträger in der Kategorie Hörfunk sind Kristof Kien und Sebastian Müller von SWR3, Thomas Klee von hr1 und Ulrich Höhmann und Stefan Sprang von hr-iNFO.

Zukunft des Radios

Öffentliche Redaktionskonferenzen aus dem Radiolabor der Zukunft

Seit Anfang dieses Jahres ist ein neuer Sender deutschlandweit digital empfangbar über DAB, Kabel, Satellit und Internetstreams: Deutschlandradio Wissen. Auf knapp 7 Millionen € beläuft sich das Jahresbudget. DRadio Wissen ist primär ein Wort-Programm. Der Sender setzt von Anfang an auf Kommunikation mit dem Hörer via Twitter, Facebook und Redaktionsblog.

Radiopromotion

Radio im Rampenlicht:
weg mit der Bescheidenheit

Noch ein Preis, muss das denn sein? Ja, sagen die Verantwortlichen von ARD und privaten Radiostationen. Drei Stunden höre jeder Deutsche im Schnitt täglich Radio - die Faszination dieses Mediums sei ungebrochen. "Mit dem Deutschen Radiopreis kommt jetzt endlich der nationale Preis für das Medium. Eine verdiente Anerkennung für die vielfältigen Leistungen der Radiomacher in Deutschland", sagt ARD-Vorsitzender Peter Boudgoust. Für den 17. September planen die Veranstalter eine große gemeinsame Show in Hamburg, "die sich hören und sehen lassen kann".

Radio und Social Media

Hörerbindung mit Twitter, Facebook und Co.

Das jugendlich orientierte Würzburger Hitradio "zwitschert" seit Juni 2009 mit seinen Hörern. Das Gros der Tweets besteht aus topaktuellen Lokalnachrichten. "Wir wollen unseren Hörern einen echten Mehrwert bieten", erklärt Frank Beyl, Programmleiter und Moderator beim Würzburger Lokalsender.

Kindermedien boomen

Kinder - ein großartiges Publikum

In jeder vierten Kinderstube der 6- bis 13-Jährigen steht bereits ein eigener Computer: Daraus ergeben sich Konsequenzen für die Angebote der Kindermedienproduzenten. In der bunten Bilderflut der digitalen Welt sind Konzepte und Strategien für Kindermedien gefragt, die unterhalten, emotional bereichern und Kindern die Welt in ihrer Sprache erklären.

Radio und Social Media

Radio goes Social Media

Das Gerangel um die digitalen Übertragungswege, neue Konkurrenten im Netz, boomende Webradios, sinkende Werbeeinnahmen - derzeit gibt es viele Baustellen für Radiomanager. Nach anfänglicher Skepsis sehen neuerdings immer mehr Radiomacher in der Kombination aus Radio, Internet und mobilen Kommunikatiosmitteln ein "Dreamteam". Die Zeit drängt. "Wir müssen uns jetzt in Startposition bringen", sagt Stephan Schmitter, Radiomanager aus Berlin, "um die Marke Radio so relevant zu machen, dass wir weiterhin eine wichtige Rolle im Alltag der Mediennutzer spielen." Jede Menge Tipps, wie sich die Radiobranche für die Zukunft rüsten sollte, hat Schmitter jedenfalls parat.

Qualitätsjournalismus im Hörfunk

Recherche versendet sich nicht

Qualitätsjournalismus ist essentiell für die Demokratie. Doch seit die Krise die Medien erreicht hat, dreht sich alles um sinkende Werbeumsätze, um Personalabbau und düstere Zukunftsprognosen. "Gerade in diesen Zeiten ist hochwertiger Journalismus wichtiger denn je", sagt NDR Intendant Lutz Marmor und investiert antizyklisch in ein Mehr an unabhängiger Berichterstattung. "Die Menschen suchen nach Orientierung, nach verlässlichen Informationen und kritischer Berichterstattung", ist Marmor überzeugt. Alles das bietet nachweislich die Welle NDR Info.

Radiogeschichte

"Das Politische war Nebensache"

Auch in der DDR gab es Radiopiraten. Zum Beispiel in den 60er Jahren im Leipziger Stadtteil Paunsdorf. Vier Jahre lang brachte damals der "Sender Freies Paunsdorf" das, was offiziell zu Zeiten Walter Ulbrichts nicht nur unerwünscht -, sondern sogar streng verboten war: "Dekadente westliche Beat-Musik". Den DDR-Behörden ist es trotz großer Anstrengungen nie gelungen, den Sender ausfindig zu machen und die Radiopiraten festzusetzen. Für den Chemnitzer Dieter Schaal war die Radiopiraterie der Start zur Berufskarriere. Ende der 50er Jahre verbreitete er in seinem "Ried-Funk" die offiziell verpönte "Westmusik". Der Mittweidaer Medienstudent Florian Tillack hat für Hörfunker.de den Radiopionier im Chemnitzer Stadtteil Rabenstein besucht.

Zukunft des Lokalradios

"Ein Anker der Stabilität"

"Das Lokalradio ist in Zeiten der Krise für seine Hörer ein Anker der Stabilität", meint Medienforscher Dirk Ziems. Er glaubt auch nicht, dass sich der Lokalfunk Sorgen um die Zukunft machen müsse, wenn er nur richtig auf die Bedürfnisse der Hörer eingehe. Der bayerische Lokalsender "Charivari" aus Rosenheim hat seine lokale Berichterstattung erhöht. Bei der Funkanalyse Bayern hat das keinen Positivtrend ausgelöst.

Radioforschung

Mitmachen oder nur Zuhören -
Wie interaktiv wollen Hörer sein?

Die 28-jährige Radiomoderatorin Julia Schutz hat auf den Nürnberger Lokalrundfunktagen erstmals ihre Studie zur "Nutzung und Wirkung von interaktiven Radioangeboten" vorgestellt. "Die Hörer wünschen sich attraktive Möglichkeiten, um sich über verschiedene Kommunikationskanäle aktiv am Programm zu beteiligen", sagt Julia Schutz. Ihrer Ansicht nach wird dies von vielen Radiosendern noch viel zu sehr unterschätzt.

Multimedia

Neue Jugendplattform yourzz.fm

"Yourzz.fm" ist eine neue lokale Jugendmarke. Erkennungsmerkmal: giftgrün. Ein multimediales Informations- und Unterhaltungsangebot für Jugendliche zwischen zehn und 20 Jahren in Nordrhein-Westfalen. yourzz.fm ist ein Medienmix von Zeitung, Radio und Online.

Social Media

Gezwitscher vom Radio

Podcasts, weblogs, Youtube, Communities und Mikroblogging - interaktive Kommunikationsmittel schießen scheinbar wie Pilze aus dem Boden. Wer hat da noch den Durchblick? Wo müssen die klassischen Medien dabei sein, um die Zukunft nicht zu verschlafen? Der neue Hype heißt "Twitter". Und der geht nicht vorbei, sagen die Social-Media-Experten. Eine Handvoll Radiosender ist auf den Zug aufgesprungen.

Das Internet als Chance

Radio und Internet - ein "Dreamteam"

Nach anfänglicher Skepsis sehen neuerdings immer mehr Radiomacher in der Kombination aus Radio und Internet ein "Dreamteam". Auf den Münchener Medientagen 2008 zeigten sich viele davon überzeugt, dass nach UKW das Internet der meist verbreitete Übertragungsweg des Radios der Zukunft sein wird.

Zukunft des Radios

Radiomacher im Internet

Während die Digitalisierung des Radios in Deutschland weiterhin nur schleppend voran kommt, machen immer mehr Internetradios von sich reden. Dabei gehen sowohl die klassischen Radiostationen als auch neue Anbieter vermehrt ins Netz. Die Vielfalt der Angebote könnte allerdings auch zum Problem für die Webradio-Betreiber werden. Denn nur wer gezielt die Werbetrommel rührt, wird von Hörern und Werbetreibenden überhaupt wahrgenommen.

Spezial: Die Digitalisierung des Hörfunks

Das Radio der Zukunft

Die Zukunft des Radios ist digital. Das ist gewiss. Der Weg dorthin jedoch beschwerlich und voller Zweifel und Fragen. Offen sind die zukünftigen Verbreitungswege und die Frage nach dem Mehrwert der gesendeten Inhalte. In den vergangenen Wochen diskutierten die Radiomanager auf vielen Veranstaltungen in ganz Deutschland über Kosten und Technik, Regulierungsanforderungen und Frequenzzuordnungen. Hörfunker.de widmet dem Thema Digitalradio ein spezielles Dossier, eine sukzessiv wachsende Bestandsaufnahme der aktuellen Diskussion zur Zukunft des Radios.

Journalismus in den USA

"I vacationed with Obama"

Der erste Urlaub von US-Präsident Barack Obama samt Familie auf der noblen Ferieninsel Martha's Vineyard gehörte Ende August zu den Top-Themen amerikanischer Medien. Nachrichtenagenturen, Zeitungen, Wochenmagazine, Radio- und Fernsehstationen haben Reporter, Fotografen und Kameraleute auf die Insel entsandt, auf der vor allem betuchte US-Bürger ihre Ferien verbringen.


 
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Redaktion
Über Hörfunker.de
Die Idee zum Projekt "hörfunker.de"
Die Idee zum Projekt hörfunker.de
Workshop
Tutzinger Radiotage
Radio neu denken – willkommen in der Zukunft!
Radio neu denken – willkommen in der Zukunft!
17.-19.10.2010
Tutzing

Auf dem dreitägigen Workshop erarbeiten Programmmacherinnen und Programmmacher privater und öffentlichrechtlicher Sender Konzepte für das Radio der Zukunft.
Radio neu denken – willkommen in der Zukunft!
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Das Radio-Guidebook
Das Radio-Guidebook
Ein systematisches Regelwerk ethischer Standards für das Radio gab es im deutschen Sprachraum bisher nicht. Das Projektteam Hörfunk der bpb hat ein Radio-Guidebook entwickelt. Im Folgenden sind die Radio-Guidelines dokumentiert und als PDF-Dokument abrufbar.
Das Radio-Guidebook
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Das Forum für guten Lokaljournalismus stellt Ideen und Konzeptionen von Journalisten vor - und nennt die Kontakte. Die Drehscheibe bietet einen eigenen Pressedienst, fördert den regelmäßigen Kontakt unter den Redaktionen und vermittelt Grundlagen und Hintergrundwissen.
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Twitternde Radiosender
Twitternde Radiosender
Noch immer ein Hype: Twitter, die "Internet-SMS" in 140 Zeichen. Immer mehr Radiosender starten ihren eigenen "Twitter-Account". Damit Sie den Anschluss nicht verpassen, erstellen wir auf hoerfunker.de eine Liste twitternder Radiosender ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Wir freuen uns über jede Mithilfe, die Liste weiter zu vervollständigen.
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Radio und Social Media
Radio goes Social Media
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Neuerdings sehen immer mehr Radiomacher in der Kombination aus Radio, Internet und mobilen Kommunikatiosmitteln ein "Dreamteam". Jede Menge Tipps, wie sich die Radiobranche für die Zukunft rüsten sollte, hat Stephan Schmitter, Radiomanager aus Berlin, parat.
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