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Die Geschichte der RAF
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Die Opfer der RAF
Lange Zeit widmeten sich Geschichtsschreiber, Medien und Wissenschaftler fast ausschließlich den Tätern der RAF. Zahlreiche Bücher und Aufsätze über die Lebenswege, Motive und Überzeugungen der RAF-Terroristen sind seither erschienen. Die 34 von der RAF ermordeten Menschen sowie die zahlreichen Verletzten und deren Angehörige standen hingen nur selten im Fokus des öffentlichen Interesses. Außer einigen herausragenden Persönlichkeiten wie Hanns-Martin Schleyer, Siegfried Buback oder Gerold von Braunmühl gerieten viele Namen der Opfer schon bald in Vergessenheit. Fast schien es so, als sei der RAF-Maxime "Kein Wort über die Opfer" Erfolg beschieden. |
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 Die RAF und ihre Opfer

Ihre Kommandos benannte die RAF nach den Namen der eigenen Toten. Sie sollten so in der Öffentlichkeit als Märtyrer erscheinen. Die von ihr ermordeten Menschen blendete die RAF hingegen aus und degradierte sie zu "Störfaktoren".
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 Die Opfer der RAF

Auch wenn die Taten Jahrzehnte zurückliegen, wirken sie bis heute nach: bei den überlebenden Opfern wie bei den Angehörigen der Toten. Wer waren die Menschen, die zu Opfern der RAF-Terroristen wurden?
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 Die Namen der Toten

34 Menschen fielen dem Terror der RAF zum Opfer. Buback, Schleyer, Herrhausen - einige Namen sind bis heute präsent. Doch viele Namen der Ermordeten gerieten schon bald in Vergessenheit.
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| Blumen und ein Kreuz liegen an der Stelle, an der zwei RAF-Terroristen am 7. April 1977 den Dienstwagen von Generalbundesanwalt Siegfried Buback beschossen. Mit Buback starben sein Fahrer Wolfgang Göbel sowie der Polizist Georg Wurster. Foto: AP |
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