
|
 |

 |
Dossier Wirtschaft
 |
 |

Grundzüge der Wirtschaftsordnung
Damit eine Volkswirtschaft funktionieren kann, sind Regeln notwendig – viele Regeln, die gemeinsam eine Wirtschaftsordnung ergeben. Diese wiederum ist eng mit der Gesellschaftsordnung verbunden. Das wird besonders spürbar, wenn es in den Wirtschaftssystemen hakt und die Gesellschaft nicht genügend Arbeitsplätze für ihre Mitglieder bereitstellen kann – ein Problem, das immer wieder für sozialen Zündstoff sorgt. Funktionierende Wirtschaftsordnungen müssen aber nicht nur für ein ausreichendes Arbeitsangebot sorgen, sondern auch massive Störungen der Wirtschaftssysteme, wie sie beispielsweise durch Korruption, Schattenwirtschaft oder auch Naturkatastrophen entstehen können, verhindern, beziehungsweise auffangen. Schon seit Jahrhunderten machen sich Ökonomen Gedanken, wie die Wohlfahrt der Gesellschaft zu steigern ist. Von der Plan- bis zur sozialen Marktwirtschaft wurden dabei zahlreiche Modelle ausprobiert. Themen wie Globalisierung und Standortfaktoren sind dabei keineswegs neu. |
 |
|

 "Wenn ich einmal reich wär"

Reich sein, frei sein: War der Traum vom großen Geld nicht immer schon die Basis unseres Wirtschaftssystems? Jetzt ver- langt der Staat von den Bürgern finanzielle Eigenverantwortung.
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |

 |
Hintergrund: Hermannus Pfeiffer
 |  |
 |

 Von der lokalen zur globalen Ökonomie

Populär wurde "Globalisierung" erst in den 1990er Jahren. Der Begriff steht für die fortschreitende weltweite Arbeitsteilung und Internationalisierung.
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |

 |
Hintergrund: Steffen J. Roth
 |  |
 |

|


 |
Hintergrund: Jörg Roesler
 |
 |

 Wirtschaftssysteme, die die Welt beweg(t)en

Im 20. Jahrhundert konkurrierten noch drei Wirtschaftssysteme miteinander. Im 21. Jahrhundert hat sich der Neoliberalismus durchgesetzt. Das muss jedoch noch nicht das Ende sein.
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|