Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Politische Grundfragen
Parteien
Parteien für Einsteiger
Grundlagen
Was sind Parteien?
Wie entstehen Parteien?
Organisation und Aufbau
Finanzierung
Eigenschaften und Parteitypen
Parteiensystem in Deutschland
Öffentliche Wahrnehmung
Parteien- verdrossenheit
CDU
SPD
FDP
DIE LINKE
Bündnis 90/Die Grünen
CSU
Kleinparteien
Europäische Parteien
Parteien im Vergleich
Weitere bpb-Angebote
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Dossier Parteien

Grundlagen

Warum gibt es Parteien? Was sind ihre Aufgaben? Wie sind sie organisiert? Im 19. Jahrhundert entstanden die ersten Parteien entlang von Interessenkonflikten und sozialen Gruppen. Nach dem 2. Weltkrieg bildete sich ein Drei-Parteien-System heraus: CDU und SPD etablierten sich als die beiden großen Volksparteien, daneben spielte in der Bundespolitik vor allem die kleinere FDP eine wichtige Rolle. Doch die Parteienlandschaft wandelt sich stetig: Die Größenverhältnisse verschieben sich, neue Parteien entstehen. Heute sind auch Bündnis 90/Die Grünen und die Partei DIE LINKE etabliert – in Deutschland gibt es ein Fünf-Parteien-System.

Julia Tzschätzsch, Florian Blank


Was sind Parteien? – Bedeutung und Funktionen

Politische Parteien hatten in der deutschen Geschichte nicht immer einen leichten Stand. Heute gilt die Bundesrepublik Deutschland dagegen als "Parteiendemokratie". Parteien bilden eine Art Scharnier zwischen Politik und Gesellschaft.

Julia Tzschätzsch


Wie entstehen Parteien?

Parteien gehören heute selbstverständlich zu westlichen Demokratien. Warum aber sind Parteien überhaupt entstanden? Wissenschaftler beantworten diese Frage mit sozialen Konflikten und Milieus.

Florian Blank/Julia Tzschätzsch

Das Parteiensystem der BRD und seine Entwicklung

Lange Zeit beherrschten drei Parteien das politische Geschehen in Deutschland. Mittlerweile sind es fünf. Ein Überblick über den langsamen aber stetigen Wandel des Parteiensystems in der BRD. 

Verena Schulze


Innerparteiliche Willensbildung und Organisation

Das Grundgesetz stellt sicher, dass deutsche Parteien auch innerparteilich demokratisch sind. Die Mitglieder einer Partei haben deshalb viele Rechte und Möglichkeiten, an der politischen Macht teilzuhaben.

Verena Schulze

Parteienfinanzierung

Parteien brauchen Geld, um ihre Arbeit und ihre Wahlkämpfe zu finanzieren. In Deutschland stehen drei Finanzquellen zur Verfügung: Mitgliedsbeiträge, private Spenden und staatliche Mittel. 

Florian Blank/Julia Tzschätzsch


Parteitypen

"Volksparteien", "liberale" Parteien, "extreme" Parteien - in der Wissenschaft und in den Medien gibt es mehr als eine Möglichkeit, politische Parteien zu sortieren.


 

Wahlplakate der Parteien zur Bundestgswahl 2009. Foto: AP.

Verena Schulze

Parteienverdrossenheit

Seit Anfang der 1990er Jahre verlieren die etablierten Parteien sowohl Wähler als auch Mitglieder. Regelmäßig werden neue Tiefstände der Wahlbeteiligung gemeldet. Die "Parteienverdrossenheit" hat viele Ursachen und Symptome. 

Jochen Dehling


Europäische Parteien

Parteien sind nicht nur auf nationaler Ebene aktiv, sondern auch in der EU. Viele nationale Parteien haben sich zu Fraktionen und häufig sogar zu europäischen Parteien zusammengeschlossen.

Peter Lösche

Öffentliche Wahrnehmung

Eine kritische Einstellung gegenüber Parteien hat in Deutschland Tradition. Bis zum Ende der Kaiserzeit durften sie keine politische Verantwortung tragen und wurden erst ab 1949 zu wichtigen Akteuren der Politik. 
Themen | Wissen | Veranstaltungen | Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Kontakt | Home