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Slowenien



Slowenien
Der Dichter France Preseren und der Architekt Joze Plecnik

Inhalt
Das Land in Daten
Streit um Seegrenze
Amtsenthebungsantrag
Sondersteuer
"Ausgelöschte"
Alte Devisenguthaben
South Stream
Das Land in Daten
Fläche
20.253 km2 (Weltrang: 150)

Einwohner
2.018.000 = 100 je km2 (F 2007, Weltrang: 142)

Hauptstadt
Ljubljana (Laibach)

Amtssprachen
Slowenisch

Bruttoinlandsprodukt
37,1 Mrd. Euro
realer Zuwachs: 3,5%

Bruttosozialprodukt (BSP, pro Einwohner und Jahr)
21.510 US-$

Währung
1 Euro (Euro ) = 100 Cent

Botschaft
Botschaft der Republik Slowenien
Hausvogteiplatz 3
4, 10117 Berlin
Telefon 030 2061450, Fax 030 20 61 45 70
E-Mail: vbn@gov.si

Regierung
Staatsoberhaupt: Danilo Türk, Regierungschef: Borut Pahor, Äußeres: Samuel Zbogar

Nationalfeiertag
25.6.

Verwaltungsgliederung
193 Gemeinden, davon 11 Stadtgemeinden

Staats- und Regierungsform
Verfassung von 1991
Republik
Parlament: Staatsversammlung (Drzavni zbor) mit 90 Mitgl. (88 gewählt, je 1 Vertreter der ungarischen und italienischen Minderheit), Wahl alle 4 J.
Staatsrat (Drzavni svet) mit 40 Mitgl. (22 gewählt), Wahl alle 5 J.
Direktwahl des Staatsoberhaupts alle 5 J. (einmalige Wiederwahl)
Wahlrecht ab 18 J.

Bevölkerung
Slowenen
Nat. Statistik F 2008: 2.025.866 Einw.
letzte Zählung 2002: 1.964.036 Einw.
83,1% Slowenen, 2,0% Serben, 1,8% Kroaten, 1,1% Bosniaken, 0,3% Ungarn, 0,3% Albaner u.a.

Städte (mit Einwohnerzahl)
(F 2007) Ljubljana (Laibach) 260.183 Einw., Maribor (Marburg) 93.584, Celje (Cilli) 38.408, Kranj (Krainburg) 36.071, Velenje (Wöllan) 26.826, Koper (Capodistria) 24.568, Novo mesto (Rudolfswerth) 22.849

Religionen
57,8% Katholiken, 4,2% orthodoxe Christen, 2,7% Muslime u.a.
7,1% religionslos (Stand: 2002)

Sprachen
87,7% Slowenisch
Kroatisch bzw. Serbisch oder Bosnisch u.a. Sprachen der Minderheiten

Erwerbstätige nach Wirtschaftssektor
Landwirtsch. 8,6%, Industrie 34,6%, Dienstl. 56,8% (2008)

Arbeitslosigkeit (in % aller Erwerbspersonen)
Ø 2008: 4,4%

Inflationsrate (in %)
Ø 2008: 5,5%

Wichtigste Importgüter (Anteil am Gesamtimport in %)
12% Straßenfahrzeuge, 12% chemische Erzeugnisse, 11% Maschinen, 10% Erdöl, 6% Eisen u. Stahl, 6% Nahrungsmittel u. lebende Tiere

Wichtigste Exportgüter (Anteil am Gesamtexport in %)
14% chemische Erzeugnisse, 14% Straßenfahrzeuge, 13% Maschinen, 9% Elektrotechnik, 6% Spezialmaschinen, 3% Nahrungsmittel u. lebende Tiere


Quelle: Der Fischer Weltalmanach. © Fischer Taschenbuch Verlag in der S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2010.


 
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Ab 2007 werden erstmals ein erfahrenes, ein "mittleres" und ein junges Mitgliedsland die EU kooperativ führen. Am 1. Januar übernimmt Deutschland die Ratspräsidentschaft, es folgen Portugal und Slowenien.
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