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Dossier Energiepolitik
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Energieträger
Erdöl ist der wichtigste Energieträger weltweit. 36 Prozent des gesamten globalen Primärenergiebedarfs wurden 2007 durch Erdöl gedeckt. Wie beim Öl konzentrieren sich auch beim Gas die Vorkommen auf nur wenige Länder. Das schafft Abhängigkeiten bei Ländern wie Deutschland, die auf Energieimporte angewiesen sind. Auch Kohle bleibt ein wichtiger Energieträger, vor allem in Asien trägt der fossile Brennstoff zur Energieversorgung bei. Die Nuklearenergie ist in den USA, in Teilen Europas und Asiens von Bedeutung. Moderne Nutzungsformen erneuerbarer Energien wie Sonne, Wind, Biomasse und Geothermie gewinnen vor allem in Europa an Wichtigkeit. |
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 Öl hält die Weltwirtschaft am Laufen

Erdöl ist der wichtigste Rohstoff auf dem internationalen Energiemark und wird es ersteinmal bleiben. Doch die Frage bleibt: Wie lange reichen die Ölvorräte aus, wenn die Nachfrage stetig steigt?
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 Gasmärkte sind regional

Erdgas gewinnt an Bedeutung, die teuren Ölpreise machen den Energieträger interessant. Gas wird zur Wärme- und auch Stromerzeugung eingesetzt. Der Transport über lange Strecken verläuft per Pipeline oder auch als LNG, als Flüssiggas.
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 Heimischer Rohstoff Kohle

2007 trugen Stein- und Braunkohle 47 Prozent zur Stromerzeugung in Deutschland bei. Vor allem Braunkohle ist ein wichtiger heimischer Rohstoff. Weltweit ist Kohle der zweitwichtigste Energieträger. Doch Kohle trägt auch zu den CO2-Emissionen bei.
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 Atomenergie – (K)ein Ausstieg

2000 wurde in Deutschland der Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. In Zeiten steigender Ölpreise und der Debatte um den Klimaschutz gewinnt die Atomkraft wieder an Befürwortern. Welche Rolle ihr künftig zukommt, ist noch nicht entschieden.
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| Der Braunkohletagebau Nochten mit dem Kohlekraftwerk Boxberg in Sachsen. Braunkohle ist ein wichtiger heimischer Energieträger, ohne Importbedarf. Foto: AP |
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