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Debatte: Verbotene Spiele?
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Wie gut ist die USK?
Eggert Holling Zu hoch, sagen die Spieler, zu niedrig, besorgte Eltern und Forscher: Seit ihrer Gründung sitzt die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle mit ihren Alterskennzeichen zwischen gegensätzlichen Interessen. Die jüngste Evaluation hat ihr bescheinigt, den undankbaren Job im Grunde gut zu machen – und dennoch einiges moniert: Intransparente Prüfkriterien, uneinheitliche Gutachten, zu grobe Altersstufen. Vor allem aber hapere es bei der Durchsetzung und Kontrolle der Altersgrenzen im Alltag. Was muss geschehen? mehr... |
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 Stigmatisierung einer Branche

Mit der verengten Debatte, die sich ausschließlich um Killerspiele dreht, tut man nicht nur den Spielerinnen und Spielern Unrecht, sondern stigmatisiert zugleich eine sehr interessante und innovative Branche.
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 Prüfpraxis muss weiter entwickelt werden

Schon heute ist die Unabhängigkeit der USK gewährleistet. Auch die Alterskennzeichnung ist angemessen. In die Arbeit der USK müssen aber stetig neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft einfließen.
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 Staatlicher, freiwilliger und kultureller Schutz

Zum Jugendschutz gehört neben Gesetzen und der freiwilligen Selbstkontrolle auch der kulturelle Schutz: Eltern müssen die Medien ihrer Kinder verstehen und über ethische und ästhetische Kriterien verfügen.
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Monika Griefahn / Klaus Spieler
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 Chat-Transkript

Wie gut funktioniert die freiwillige Selbstkontrolle wirklich? Darüber diskutierte die SPD-Politikerin Monika Griefahn mit dem USK-Geschäftsführer Klaus Spieler am 25. Oktober im bpb-Live-Chat.
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