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"Das Idealbild von Amerika zerbrach"


Gespräch zwischen Peter Lilienthal, Bosiljka Schedlich und Andreas Zumach



Der Regisseur Peter Lilienthal unterrichtete1968 an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb), die zur damaligen Zeit hochpolitisiert war. Einer der Studenten war Holger Meins, der als RAF-Mitglied 1974 an den Folgen eines Hungerstreiks starb. Im Rahmen eines Initiativgesprächs zur Gründung eines Internationalen Friedens- und Menschenrechtsforum traf sich Peter Lilienthal mit der Menschenrechtlerin Bosiljka Schedlich und dem Journalisten Andreas Zumach. Bosiljka Schedlich, die 1968 als Gastarbeiterin nach Deutschland kam, leitet heute den Südost Europa Kultur e.V., der sich insbesondere mit den Problemen von Migranten und Flüchtlingen aus dem ehemaligen Jugoslawien beschäftigt. Andreas Zumach arbeitet als Uno-Korrespondent für die tageszeitung in Genf. Unser Ausschnitt, der am Anfang des Gesprächs stand, zeigt Positionen zu den blinden Flecken in der Weltsicht der 68er einerseits, die Berechtigung ihrer Haltung aus dem damaligen politischen Klima heraus andererseits.

Länge: 5:50 min.
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30. Juli 2010
Redaktion
Aus Politik und Zeitgeschichte
1968
1968
Für die einen bedeutet Achtundsechzig die Demokratisierung aller Lebensbereiche. Für andere sind die 68er Schuld am Werteverfall, Kindermangel und Bildungsnotstand. Auch nach 40 Jahren erregen die Ereignisse um das Jahr 1968 die Gemüter.
1968
ARTE Schwerpunkt
1968 - ARTE geht auf die Barrikaden!
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Ab 15. April 2008 nimmt Sie ARTE mit auf eine Reise zurück in das aufregende Jahr 1968, das die Welt auf den Kopf stellte, und lässt das Lebensgefühl der damaligen Zeit zwischen Che und Rock, Haschisch und Sex, Demonstrationen und Hoffnungen wieder aufleben.
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