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Zeitzeugen-Video
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Heinrich Oberreuter |

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Heinrich Oberreuter, Jahrgang 1942, ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Passau sowie Direktor der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. 1968 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München. In München waren die Osterunruhen 1968 nach dem Attentat auf Rudi Dutschke besonders heftig. Heinrich Oberreuter stand damals, wie er sagt, auf der anderen Seite der Barrikaden. Zwar war auch er dafür, die verkrusteten Strukturen an den Hochschulen aufzubrechen. Aber die seiner Meinung nach unkritische Forderung nach einer Demokratisierung der Universitäten sowie die Abschaffung des Leistungsprinzips und die Förderung revolutionärer Prozesse an den Hochschulen waren ihm ein Dorn im Auge.
Das Interview führte Max Czollek. |
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10. Februar 2012
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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1968
Für die einen bedeutet Achtundsechzig die Demokratisierung aller Lebensbereiche. Für andere sind die 68er Schuld am Werteverfall, Kindermangel und Bildungsnotstand. Auch nach 40 Jahren erregen die Ereignisse um das Jahr 1968 die Gemüter. |
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ARTE Schwerpunkt |
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1968 - ARTE geht auf die Barrikaden!
Ab 15. April 2008 nimmt Sie ARTE mit auf eine Reise zurück in das aufregende Jahr 1968, das die Welt auf den Kopf stellte, und lässt das Lebensgefühl der damaligen Zeit zwischen Che und Rock, Haschisch und Sex, Demonstrationen und Hoffnungen wieder aufleben. |
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