Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Internationale Politik
Israel
Von der Idee zum Staat
Staatsgründung
Gründung des Staates Israel
Interview
Benny Morris
Interview Sari Nusseibeh
Deutschland - Israel
Die israelische Perspektive
DDR - Israel
Der Staat Israel
Nahostkonflikt
Gesellschaft und Wirtschaft
Interviews
Karten
Glossar
Quellen
Literatur
Links zu Israel
Weitere bpb-Angebote
Regierung Netanjahu
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Dossier Israel

Die Gründung des Staates Israel

14. Mai 1948: Ben Gurion verliest die Unabhängigkeitserklärung Israels im Stadtmuseum von Tel Aviv. Damit ging für Juden ein Traum in Erfüllung. Noch in der Nacht griffen Ägypten, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien den neuen Staat an, um seine Proklamation rückgängig zu machen. Die Geschichte des Staates begann mit einem Krieg, der auf israelischer Seite als Unabhängigkeitskrieg, auf arabischer Seite als "Nakba", die Katastrophe, in das Geschichtsbewusstsein einging.


Angelika Timm

Die Gründung des Staates Israel

Am 14. Mai 1948 endete das britische Mandat über Palästina. Am gleichen Nachmittag proklamierte Ben Gurion den Staat Israel. Damit ging ein jüdischer Traum in Erfüllung. Für die Araber ging der Tag als "Nakba" - Katastrophe - in die Geschichte ein. 

Zeitleiste

Chronologie des Staates Israel

Im Februar 1947 kündigte der britische Außenminister an, die Palästinafrage an die UN abzugeben. Damit wurde das Ende der britischen Mandatszeit eingeläutet und der Weg zum Staat Israel frei. 

bpb-Interview


Der erste arabisch-israelische Krieg

Warum funktionierte der UN-Teilungsplan nicht? Wie konnte Israel den Krieg gegen die arabische Invasion gewinnen? Benny Morris spricht im Interview über die Rolle der UN, über israelische Kampfstrategien und über Motive der arabischen Armeen Israel anzugreifen.

bpb-Interview


"Menschliche Werte einen, religiöse trennen!"

Der bekannte palästinensische Philosophieprofessor und Träger des Lew-Kopelew-Preises, Sari Nusseibeh, plädiert im Interview für eine pragmatische Lösung des Nahostkonflikts, insbesondere in der Flüchtlingsfrage – und erklärt, warum die Militarisierung der zweiten Intifada den Interessen der Palästinenser schadet.


 

Nach der Bekanntgabe des UN-Teilungsplans im November 1947 feierten die Juden in den Straßen von Tel Aviv. Foto: AP

Rudolf Dreßler


Kein gewöhnliches Jubiläum

60 Jahre Israel und seit über 40 Jahren diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Deutschland. Der deutsche Botschafter a.D. in Israel Rudolf Dreßler gratuliert und blickt auf die deutsch-israelischen Beziehungen zurück.

Shimon Stein


Die israelische Perspektive

Die Beziehungen Israels zu Deutschland haben sich eindrucksvoll entwickelt, sagt Shimon Stein, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland.

Sebastian Voigt

Das Verhältnis der DDR zu Israel

Die staatliche Politik der DDR war zurzeit der Verfolgungen in den Jahren 1952/53 durchaus antisemitisch. Danach kam es immer wieder zu antiisraelischen Kampagnen, die auch offen antisemitischer Stereotype bedienten. Wie hat sich die Haltung gegenüber Israel entwickelt? Sebastian Voigt mit einem historischem Rückblick. 
Themen | Wissen | Veranstaltungen | Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Kontakt | Home