
|
 |

 |
Dossier Afrika
 |
 |

Panafrikanische und regionale Zusammenschlüsse
In den späten 1960er Jahren gab es in verschiedenen Staaten Afrikas Anstrengungen einer grenzüberschreitenden Kooperation; einmal, um die von den Kolonialmächten übernommene Grenzziehung zu mildern und zum anderen, um neokoloniale Abhängigkeiten zu beenden. Die Bestrebungen einer regionalen Integration erreichten in den 1990er Jahren eine neue Intensität. Auf überregionaler Ebene entwickeln die Staaten in der Afrikanischen Union und durch ihre NEPAD-Initiative gemeinsame Strategien im Streben nach wirtschaftlichem Aufschwung und politischer Stabilität. |
 |
|
 |
 |
 Prinzipien und Ziele der Afrikanischen Union

|
| Mit der Gründung der Afrikanischen Union im Juli 2002 unternimmt der Kontinent einen weiteren Anlauf, seine Einheit und Entwicklung zu stärken. Durch eine Reihe von Möglichkeiten zur Intervention wird allerdings die Souveränität einzelner Mitgliedsstaaten sehr deutlich eingeschränkt. |
 |
 |
 |
 |
 Glossar

|
| Das Glossar erläutert Organisationen wie etwa Gruppe der 77, NEPAD - New Partnership for Africa's Development (Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung) oder OPEC - Organization of the Petroleum Exporting Countries (Organisation der ölexportierenden Länder). Darüber hinaus finden Sie eine Reihe nützlicher Links zu den einzelnen Organisationen. |
 |
 |

|

 |
| Straße von Namibia nach Südafrika. © Kai Schäfers |
 |
 |

 |
Konrad Schliephake / Isabelle Werenfels u.a.
 |
 |
 |
 |
 Politische Entwicklung nach der Unabhängigkeit

|
| Anfang der 1960er Jahre starteten die Maghrebländer in die politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Die Kolonialmächte hatten eine brauchbare Verkehrsinfrastruktur hinterlassen. Die neu erschlossenen Rohstoffvorkommen konnten bei einem guten Preisniveau lukrativ ausgebeutet werden. |
 |
 |
 |
|
|
|