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"Von 80 Prozent verfaulter Holzbalken stimmte gar nichts" |

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Interview mit dem Architekten Hardt-Waltherr Hämer
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Hardt-Waltherr Hämer wurde 1922 in Hagen bei Lüneburg geboren und lebt in Ahrenshoop. Er gilt als Vater der behutsamen Stadterneuerung. Er hat sich seit den späten 60er Jahren vehement gegen Abriss und Einebnung und stattdessen für einen "Stadtvertrag" eingesetzt, der ein verträgliches Miteinander von Bewohnern und Planern zur Voraussetzung jeglicher Stadterneuerung macht. Bekannt wurde er zuvor schon als Architekt durch den Neubau des Stadttheaters von Ingolstadt (1959 – 1966). Dieser Bau aus Sichtbeton fügt sich dennoch zwanglos in das mittelalterliche Stadtbild der oberbayerischen Stadt ein. Hämer, der auch 1967 bis 1972 Vorsitzender des Ingolstädter Kunstvereins war, spricht in unserem Interview über Affinitäten zwischen Kunst und Veränderung und über die Mühsal, die Berliner vom Unsinn des Abreißens zu überzeugen.
Länge: 6:22 min. |
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10. Februar 2012
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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1968
Für die einen bedeutet Achtundsechzig die Demokratisierung aller Lebensbereiche. Für andere sind die 68er Schuld am Werteverfall, Kindermangel und Bildungsnotstand. Auch nach 40 Jahren erregen die Ereignisse um das Jahr 1968 die Gemüter. |
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ARTE Schwerpunkt |
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1968 - ARTE geht auf die Barrikaden!
Ab 15. April 2008 nimmt Sie ARTE mit auf eine Reise zurück in das aufregende Jahr 1968, das die Welt auf den Kopf stellte, und lässt das Lebensgefühl der damaligen Zeit zwischen Che und Rock, Haschisch und Sex, Demonstrationen und Hoffnungen wieder aufleben. |
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