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Debatte: Verbotene Spiele?
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Freie Rede, freie Kunst?
Wolfgang Schulz / Stephan Dreyer
Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit, Zensurverbot: Gesetze über Computerspiele berühren viele Verfassungsrechte. Spiele können Kunst sein, egal wie geschmacklos man sie finden mag, meinen die einen. Der Staat hat Erwachsenen nicht ihre Unterhaltung zu diktieren, andere. Manche propagieren gar ein "Recht auf Gewaltdarstellungen". Gleichzeitig verpflichtet das Grundgesetz den Staat, Eltern bei der Erziehung zu helfen – auch mit Mediengesetzen. Wo verläuft die Grenze zwischen Jugendschutz und Erwachsenenrechten? Bis wann ist ein Spiel freie Meinung, ab wann ist es Kunst, ab wann Gewaltverherrlichung? mehr... |
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 Jugendschutz, keine Bevormundung

Medien haben das Recht sich mit dem Thema Gewalt zu befassen. Dieses Recht gilt auch für Computerspiele. Es endet allerdings da, wo die Verherrlichung von Gewalt beginnt.
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Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff
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 Ästhetische Erziehung

Die Medien-Bildwelten der Computerspiele bringen Probleme mit sich, die eine neue ästhetische Erziehung brauchen - und keine Debatte darüber, ob sie Kunst sein können.
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Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff /
Olaf Zimmermann
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 Chat-Transkript

Am 29. August diskutierten Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff und Olaf Zimmermann eine Stunde lang live über die Frage, ob Computerspiele Kunst sein können.
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