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Spezial
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Gender Mainstreaming"Gender Mainstreaming" - was heißt das eigentlich? Dahinter verbirgt sich ein integrativer, gesamt-gesellschaftlicher Ansatz, der nach fast drei Jahrzehnten "Frauenbewegung" bei Weitem über das Konzept der Frauenförder- und Gleichstellungspolitik hinausgehen soll. Die Überlegungen zielen ausdrücklich auf ein übergreifendes Rollenverständnis für beide Geschlechter, für Frauen und Männer. Nach einem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung vom 23. Juni 1999 erkennt diese die "Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip" an und fördert dies als gesellschaftliche Querschnittaufgabe unter dem Begriff "Gender Mainstreaming". Wie kann dieser Ansatz im politischen und gesellschaftlichen Alltag praktisch umgesetzt werden? Zur Zeit findet in der Bundeszentrale für politische Bildung selbst ein Implementationsprozess statt. |
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09. Februar 2010
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die bpb |
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Gender Mainstreaming – Implementierung in der bpb
Seit 2001 läuft in der bpb der Prozess der Implementierung von Gender Mainstreaming. Der Prozess ist noch in vollem Gange. Er war auch eines der Pilotprojekte des BMI innerhalb der Interminsteriellen Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming auf Bundesebene. Hier finden Sie Informationen zum Prozessdesign. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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Lebensentwürfe
Noch nie waren so viele verschiedene Lebensmodelle möglich wie heute. Doch der Abbau gesellschaftlicher Zwänge bedeutet nicht automatisch mehr Wahlfreiheit für alle. |
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