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"68 war eine den Wunden der Zeit zugeneigte Art" |

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Interview mit dem Regisseur Jürgen Flimm
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Jürgen Flimm wurde 1941 in Gießen geboren und lebt in Hamburg. Flimm, der heute die Salzburger Festspiele leitet, war 1968 Regieassistent an den Münchner Kammerspielen. Er selbst sieht sich als Halb-68er, weil er viel zu viel arbeiten musste, um ständig demonstrieren zu können. Die Zeit, die für ihn so etwas wie die Pubertät der Republik darstellte, möchte er dennoch nicht missen, weil sie seine Perspektive auf den Umgang mit Theater, mit Texten geprägt hat. In unserem Interview spricht er über die Zustände an den Münchner Theatern 1968, über die neue Rolle des Regisseurs als Kommentator eines Stückes und die Notwendigkeit, etwas zu tun.
Länge: 7:37 min. |
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10. Februar 2012
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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1968
Für die einen bedeutet Achtundsechzig die Demokratisierung aller Lebensbereiche. Für andere sind die 68er Schuld am Werteverfall, Kindermangel und Bildungsnotstand. Auch nach 40 Jahren erregen die Ereignisse um das Jahr 1968 die Gemüter. |
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ARTE Schwerpunkt |
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1968 - ARTE geht auf die Barrikaden!
Ab 15. April 2008 nimmt Sie ARTE mit auf eine Reise zurück in das aufregende Jahr 1968, das die Welt auf den Kopf stellte, und lässt das Lebensgefühl der damaligen Zeit zwischen Che und Rock, Haschisch und Sex, Demonstrationen und Hoffnungen wieder aufleben. |
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