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Debatte: Verbotene Spiele?
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Was bringen Gesetze?
Wolfgang Schulz / Stephan Dreyer Zwei Verschärfungen des deutschen Jugendmedienschutzes werden derzeit diskutiert: Zum einen ein Verbot der Herstellung, Verbreitung, Veröffentlichung und des Erwerbs "virtueller Killerspiele", zum anderen eine Ausdehnung der Indizierung auf "gewaltbeherrschte" Spiele. Kritiker wenden ein, die jetzigen Gesetze seien schon die strengsten in Europa. Jugendliche könnten ohnehin über Internet und andere Wege jedes Verbot umgehen, Grenzübertritte gehörten zum Erwachsenwerden. Wie sinnvoll wären also neue Gesetze? Was braucht effizienter Jugendmedienschutz außer Gesetzen noch? mehr... |
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Alexander T. Müller / Winfred Kaminski
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 Chat-Transkript

Was bringen Gesetze? Darüber diskutierten am 8. November im bpb-Live-Chat Alexander Müller, Managing Director beim eSports-Team SK-Gaming, und Winfred Kaminski, Professor für Kulturpädagogik an der Fachhochschule Köln und Direktor des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik.
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 Eine Geisterdebatte

Ein Verbot global vertriebener Spiele ist wirkungslos, gibt das falsche Signal und dient eher als Versteck. Eine offene und kritische Diskussion in Gesellschaft und den Familien ist wichtiger, meint Alexander Müller. Denn die wirkliche Verantwortung liegt hier.
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