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Dossier Energiepolitik
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Grundlagen der deutschen und der EU-Energiepolitik
Lange galt die Energieversorgung als ein weitgehend politikfreier Raum. Das änderte sich mit dem Ölpreisschock von 1973/1974: Erstmals wurde den Industrienationen die Abhängigkeit ihrer Ökonomien von Rohstoffimporten deutlich. Ab den 1970er Jahren organisierte sich die Anti-Atomkraftbewegung. Später rückten erneuerbare Energieträger, eine effizientere Nutzung fossiler Energien und auch das Energiesparen ins öffentliche Bewusstsein. In den letzten Jahren wurde verstärkt auch über die Liberalisierung der Strom- und Gasmärkte diskutiert – in Deutschland wie auch innerhalb der Europäischen Union. Nach wie vor gibt es keinen EU-Binnenmarkt für Elektrizität oder Gas: Die EU-Staaten verfolgen jeweils ihre eigene nationale Energiepolitik. Doch in Anbetracht zunehmender Importabhängigkeiten und der steigenden Bedeutung der Energieversorgungssicherheit, zeichnet sich auf EU-Ebene die Perspektive einer gemeinsamen Energieaußenpolitik ab. |
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 Einführung: Die Energiepolitik

Der Siegeszug fossiler und später der atomaren Energie führte zu einem veränderten energetischen Grundverständnis: An die Stelle der früher wahrgenommenen Beschränkungen durch regenerative Energien trat nun die Grenzenlosigkeit.
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 Energie in Deutschland

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| Nur gut ein Viertel der in Deutschland verbrauchten Energien sind heimisch – das sind vor allem Kohle und erneuerbare Energien. Der Rest kommt aus dem Ausland. Woher kommen unser Gas und Öl? Und wer verbraucht was auf dem deutschen Energiemarkt? | |
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 Energie als Ware

Wie gestaltet sich eigentlich die Preisentwicklung auf dem Markt der Energien? Wer nimmt Einfluss, was passiert an der Strombörse in Leipzig und müssen wir künftig mit stetigen Preiszunahmen rechnen?
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 Der Energiebinnenmarkt der EU

Bis heute gibt es keinen integrierten EU-Binnenmarkt für Gas und Strom. Doch gemäß dem Prinzip der Nicht-Diskriminierung muss es auch für die Anbieter von Strom und Gas einen fairen Wettbewerb geben.
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 Energie-Perspektiven

Energie wird nicht nur zunehmend teurer, sondern auch knapp. Dabei gibt es beim Energieverbrauch selbst noch große Einsparpotenziale, auch durch eine verbesserte Energieeffizienz. Bislang werden diese Möglichkeiten aber bei weitem nicht ausgeschöpft.
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Ariette Nüßler, Carina Merz
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 Regulierung des Energiemarkts

Die einen fordern mehr Regulierung, die anderen warnen vor einer Überregulierung. Besonders um den Strommarkt wird gestritten: Steigende Strompreise lassen das Misstrauen gegenüber der Energiewirtschaft wachsen. Aber wer reguliert eigentlich den deutschen Strommarkt und wie?
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 Die EU-Energiestrategien

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| Für die EU spielte eine gemeinsame Energieaußenpolitik lange Zeit keine Rolle. Erst in jüngster Zeit versucht man gemeinsame Positionen zu erarbeiten. | |
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 Ein Dorf schafft die Wende

Als erster Ort in Deutschland bezieht Jühnde seit 2005 in Eigenregie Energie aus Biomasse – erfolgreich. Die Biogasanlage produziert Strom im Überfluss und versorgt die Häuser mit Wärme und Heißwasser. Doch die ersten Schritte hin zur Energiewende waren nicht immer einfach.
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