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"Die Hoffnung stirbt zuletzt" |

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Interview mit der Schriftstellerin Christa Wolf
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Christa Wolf wurde 1929 in Landsberg/Warthe geboren. Sie lebt in Berlin. Die Schriftstellerin nahm in der DDR eine Sonderstellung ein. Von manchen als "Staatsdichterin" betitelt, war sie gleichzeitig Objekt der Stasi-Überwachung. Mit Romanen wie "Der geteilte Himmel" (1963) oder "Kassandra" (1983) eroberte sie sich in Ost- wie Westdeutschland ein großes Publikum. 1967 schrieb sie "Nachdenken über Christa T.", das die (zum Scheitern verurteilte) Selbstbehauptung des Individuums gegenüber der Gesellschaft thematisiert. Dementsprechend schwer hatte es das Buch, dem offiziell eine zu große Melancholie vorgeworfen wurde. Im Interview spricht Christa Wolf über die einschneidende Bedeutung des Prager Frühlings bzw. seine Niederschlagung, die Probleme bei der Veröffentlichung von "Christa T." und die unterschiedlichen Ansätze der 68er in Ost und West.
Länge: 8:05 min. |
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10. Februar 2012
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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1968
Für die einen bedeutet Achtundsechzig die Demokratisierung aller Lebensbereiche. Für andere sind die 68er Schuld am Werteverfall, Kindermangel und Bildungsnotstand. Auch nach 40 Jahren erregen die Ereignisse um das Jahr 1968 die Gemüter. |
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ARTE Schwerpunkt |
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1968 - ARTE geht auf die Barrikaden!
Ab 15. April 2008 nimmt Sie ARTE mit auf eine Reise zurück in das aufregende Jahr 1968, das die Welt auf den Kopf stellte, und lässt das Lebensgefühl der damaligen Zeit zwischen Che und Rock, Haschisch und Sex, Demonstrationen und Hoffnungen wieder aufleben. |
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