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"Unsere Vision von 68, das ist der Überfall"


Interview mit der Künstlerin Magdalena Jetelová



Magdalena Jetelová wurde 1946 in Semily in der damaligen Tschechoslowakischen Republik geboren. Die Künstlerin und Bildhauerin erlebte 1968 nicht als Befreiung, sondern als Trauma. Der Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes am 20. August 1968 beendete eine Zeit des Aufbruchs und der Öffnung. Die Folgejahre waren bleiern. 1985 entschloss sie sich schließlich, nach Deutschland zu flüchten. Heute lebt sie in München, Prag und Bergheim/Rheinland. In unserem Ausschnitt spricht sie über den kreativen Umgang der Künstler mit einem repressiven Regime, die Rolle der urbanen Land Art in der Prager Kunstszene und die Unterschiede in der Wahrnehmung zwischen Ost und West.

Länge: 4:38 min.
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10. Februar 2012
Redaktion
Aus Politik und Zeitgeschichte
1968
1968
Für die einen bedeutet Achtundsechzig die Demokratisierung aller Lebensbereiche. Für andere sind die 68er Schuld am Werteverfall, Kindermangel und Bildungsnotstand. Auch nach 40 Jahren erregen die Ereignisse um das Jahr 1968 die Gemüter.
1968
ARTE Schwerpunkt
1968 - ARTE geht auf die Barrikaden!
1968 - ARTE geht auf die Barrikaden!
Ab 15. April 2008 nimmt Sie ARTE mit auf eine Reise zurück in das aufregende Jahr 1968, das die Welt auf den Kopf stellte, und lässt das Lebensgefühl der damaligen Zeit zwischen Che und Rock, Haschisch und Sex, Demonstrationen und Hoffnungen wieder aufleben.
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