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Dossier bpb.de

Dossier - Lateinamerika

Zahlen und Fakten

Nicaragua im Überblick
 
Fläche
120.254 km2 (Weltrang: 97)

Einwohner
5.605.000 = 47 je km2 (F 2007, Weltrang: 107)

Hauptstadt
Managua

Amtssprachen
Spanisch

Bruttoinlandsprodukt
5,726 Mrd. US-$
realer Zuwachs: 3,9%

Bruttosozialprodukt (BSP, pro Einwohner und Jahr)
990 US-$

Währung
1 Córdoba (C$) = 100 Centavos

Botschaft
Botschaft der Republik Nicaragua
Joachim-Karnatz-Allee 45, 10557 Berlin
Telefon 030 2064380, Fax 030 22487891
E-Mail: embajada.berlin@embanic.de

Regierung
Staats- u. Regierungschef: Daniel Ortega Saavedra, Äußeres: Samuel Santos López

Nationalfeiertag
15.9.

Verwaltungsgliederung
17 Departamentos

Staats- und Regierungsform
Verfassung von 1987
Präsidialrepublik
Parlament: Nationalversammlung (Asamblea Nacional) mit 92 Mitgl. (davon 90 gewählt, 2 ex officio), Wahl alle 5 J.
Direktwahl des Staatsoberhaupts alle 5 J. (keine unmittelbare Wiederwahl)
Wahlrecht ab 16 J.

Bevölkerung
Nicaraguaner
F 2007: 5.605.000 Einw.
letzte Zählung 2005: 5.142.098 Einw.
70% Mestizen, 17% Weiße, 9% Schwarze, 4% Indigene (v.a. Miskito, Chorotega-Nahua-Mange)

Städte (mit Einwohnerzahl)
(Stand 2005) Managua 908.892 Einw., León 139.433, Chinandega 95.614, Masaya 92.598, Estelí 90.294, Tipitapa 85.948, Matagalpa 80.228, Granada 79.418

Religionen
59% Katholiken, 24% Protestanten, 16% religionslos
indigene Religionen (Stand: 2005)

Sprachen
Spanisch
indigene Sprachen, englisches Kreol

Erwerbstätige nach Wirtschaftssektor
Landwirtsch. 34%, Industrie 18%, Dienstl. 48% (2005)

Arbeitslosigkeit (in % aller Erwerbspersonen)
Ø 2007: 4,9%
hohe Unterbeschäftigung

Inflationsrate (in %)
Ø 2008: 20,5% (S)

Wichtigste Importgüter (Anteil am Gesamtimport in %)
30% Konsumgüter, 28% Halbwaren, 23% Mineralölprodukte, 18% Kapitalgüter

Wichtigste Exportgüter (Anteil am Gesamtexport in %)
16% Kaffee, 15% Fleischwaren, 8% Fischwaren, 6% Zucker, 5% Gold


Quelle: Der Fischer Weltalmanach. © Fischer Taschenbuch Verlag in der S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2010.


26. März 2010


 
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