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Der Untergang der Weimarer Republik

Kampf um die Republik 1919 - 1923

Friedrich Ebert und Konrad Adenauer
Grossansicht des Bildes
Reichspräsident Friedrich Ebert (Mitte) mit dem Kölner Oberbürgermeister und späteren Bundeskanzler Konrad Adenauer (rechts) in den 1920er Jahren. Foto: AP
Schon die ersten Jahre der Weimarer Republik erwiesen sich politisch als äußerst schwierig: Die Last der Reparationszahlungen, die fehlende Akzeptanz der neuen Staatsform in der Bevölkerung und ein aufkeimender Extremismus stellten die junge Demokratie vor eine Zerreißprobe.


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Auszug aus:
Kampf um die Republik 1919-1923, Informationen zur politischen Bildung (Heft 261)
Sturm, Reinhard
Inhalt
Einleitung
Versailler Vertrag
Finanzpolitik und Wirtschaftsentwicklung
Politische Polarisierung
Rechtsradikalismus
Aufstände und Putschversuche
Reparationsprobleme
Deutsch-russisches Abkommen
Ruhrbesetzung
Hyperinflation
Diktatur in Bayern
Kommunistische Umsturzversuche
Hitler-Putsch
Separatistenbewegungen
Ablösung Stresemanns
Einleitung
Noch vor der Verabschiedung der Verfassung hatte sich die Nationalversammlung mit dem Friedensvertrag zu befassen. Am 7. Mai 1919 erhielt die vom (parteilosen) Außenminister Ulrich Graf Brockdorff-Rantzau geleitete deutsche Delegation den Entwurf, den die seit dem 18. Januar in Paris tagende Konferenz der Siegermächte - ohne Beteiligung der Besiegten - erarbeitet hatte. Er war letztlich das Werk der "Großen Drei": des US-Präsidenten Woodrow Wilson, des britischen Premierministers Lloyd George und des französischen Ministerpräsidenten Georges Clemenceau. "In der Nacht vom 7. zum 8. Mai und während des ganzen Tages studierten wir die Bedingungen. Unsere vollkommene Niedergeschlagenheit über die darin enthaltenen Zumutungen lässt sich überhaupt nicht schildern", heißt es in den Aufzeichnungen des Hamburger Bankiers Max Warburg, der der deutschen Delegation angehörte.



Auszug aus:
Kampf um die Republik 1919-1923, Informationen zur politischen Bildung (Heft 261)


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