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Internationale Netzwerke
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Links und Literatur |  |
| Zusammengestellt von Joachim Wolf |
LITERATUR
Internationale Venetzung:
Greven, Thomas (Hrsg.): Globalisierter Rechtsextremismus? Die extremistische Rechte in der Ära der Globalisierung, VS Verl. für Sozialwiss., Wiesbaden 2006
Die Globalisierung ist auch zum Thema der extremen Rechten geworden. Ihre Antworten auf dieses Phänomen sind ultranationalistisch und völkisch. Und doch organisieren sich die globalisierungsfeindlichen Rechtsextremisten grenzübergreifend und transnational. Die Autoren dieses Buches analysieren sowohl die Ideologie als auch die Strukturen des "globalisierten Rechtsextremismus".
Kaplan, Jeffrey: The emergence of a Euro-American radical right, Rutgers Univ. Press, New Brunswick (u.a.) 1998
In seinem Buch beschreibt Kaplan das besondere Verhältnis zwischen den europäischen und amerikanischen Rechtsradikalen und geht auf die Aktivitäten der "euro-amerikanischen Radikalen Rechten" in der Nachkriegszeit, in den 70er Jahre und in der Jetztzeit ein.
Lachauer, Chloé: Die dunkle Seite Europas - Rechtsextreme auf dem Weg zum politischen Akteur?: Netzwerkbildung der Rechten in der Europäischen Union, Tectum-Verl., Marburg 2005
Dieses Buch stellt zunächst die verschiedenen rechtsextremen und rechtspopulistischen Parteien, Organisationen und Gruppierungen in Europa anhand eines Länderspiegels dar und zeigt dann deren immer dichter werdende Vernetzung auf.
Schlomann, Friedrich-Wilhelm: Neo-nazistische Propaganda aus dem Ausland nach Deutschland, Hans-Seidel-Stiftung, München 2000
Schlomann informiert über die internationalen Kontakte der deutschen rechtsextremen Szene und beschreibt, wie Flugschriften, CDs und andere Propagandamaterialien aus dem Ausland in die Bundesrepublik gelangen. Auch mit der Rolle des Internets setzt sich der Autor dabei auseinander. Als pdf unter: www.hss.de
Searchlight Magazine Ltd. (Hrsg.): White Noise: Rechts-Rock, Skinhead-Musik, Blood & Honour - Einblicke in die internationale Neonazi-Musik-Szene, Unrast Verlag, Hamburg (u.a.) 2001
Das Buch zeigt auf, wie sehr sich die Neonazi-Musikszenen in Europa und den USA bereits vernetzt haben und welche kommerziellen und ideologischen Interessen hinter diesen internationalen Netzwerken stehen.
Internet:
Bösche, Andreas: Rechtsextremismus im Internet: die Schattenseiten des www, Berenkamp, Hall 2001
Die Schattenseite des unbeschränkten Datenverkehrs im Internet: Rechtsextreme Gruppierungen tauschen Informationen aus, verbreiten ihre Propaganda und werben Sympathisanten an. Der Politikwissenschaftler Andreas Bösche stellt in diesem Buch die wichtigsten rechtsextremen Gruppierungen des deutschsprachigen Raums anhand ihrer Websites dar und informiert über deren politische Ausrichtung und Zielsetzungen. Friedrich-
Ebert-Stiftung (Hrsg.): Verbreitung von Hass im Internet : ein internationaler Dialog, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2000
Dokumentation einer in Zusammenarbeit mit dem Simon-Wiesenthal-Center und dem Bundesministerium der Justiz veranstalteten Tagung zum Thema Rechtsextremismus und Hass im Internet.
Fromm, Rainer: Rechtsextremismus im Internet: die neue Gefahr,
Olzog, München 2001
Dieses Buch beschreibt eine Vielzahl von Websites aus dem internationalen und aus dem deutschen rechtsextremen Spektrum. Neben Informationen über Gruppierungen und Parteien der extremen Rechten, über rechte Subkultur und ihre Musik sowie über Gewaltspiele im Internet enthält es auch Hintergrundinformationen zu den Betreibern der rechten Websites und über die Vernetzung der rechtsextremen Szene. Vom Autor existiert auch ein gleichnamiger Dokumentarfilm, zu dem eine Arbeitshilfe erhältlich ist.
Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Vernetzter Hass im Web – was tun!, Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, 2000
Broschüre der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung zum Thema Rechtsextremismus im Internet. Neben einer detaillierten Darstellung dieses Phänomens enthält das Heft auch Hintergrundinformationen über rechtsextreme Musik, die "freien Kameradschaften" und rechte Frauenorganisationen. Außerdem werden die rechtlichen Regelungen gegen Hass-Propaganda im Netz vorgestellt. Am Ende der Broschüre zeigen die Autoren, wie man sich im Netz aktiv gegen Diskriminierung und für Toleranz und Demokratie einsetzen kann. Als pdf unter: www.jugendschutz.net
Nickolay, Bernd: Rechtsextremismus im Internet: ideologisches Publikationselement und Mobilisierungskapital einer rechtsextremen sozialen Bewegung?, Ergon-Verlag, Würzburg 2000
Ausgehend von einer theoretischen und methodischen Herleitung des Themas und der Darstellung des aktuellen Forschungsstandes werden in dieser Studie zunächst die zentralen ideologischen Publikationslinien der rechtsextremen Internet-Seiten analysiert um anschließend verschiedene Möglichkeiten des gesellschaftlichen Gegensteuerns zu beleuchten. Dabei werden auch die unterschiedlichen Aufklärungsbestrebungen der demokratischen Öffentlichkeit, wie beispielsweise Internetangebote der demokratischen Parteien, analysiert.
Schröder, Burkhard: Neonazis und Computernetze: wie Rechtsradikale neue Kommunikationsformen nutzen, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1995
Auch die Rechtsextremisten haben die neuen Medien für sich entdeckt: Über internationale Computernetze können sie ihre Propaganda fast unbehelligt von juristischen Zugriffen verbreiten, im sogenannten Thule-Netz kommuniziert die Szene miteinander. Burkhard Schröder hat sich in die rechten Netze eingeloggt und beschreibt, wie Rechtsextremisten mit den neuen Kommunikationsmedien arbeiten.
Stiftung Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Das Netz des Hasses : rassistische, rechtsextreme und neonazistische Propaganda im Internet, Deuticke, Wien 1997
Dieser Sammelband liefert neben grundlegenden Informationen über Chancen und Gefahren des Internets und über die pädagogischen Dimensionen der Neuen Medien auch Wissenswertes über die Selbstdarstellung der deutschen, österreichischen, europäischen und amerikanischen Szene im Netz sowie über antisemitische und geschichtsrevisionistische Homepages. Aber auch strafrechtliche Aspekte zum Thema Rassismus, Neonazismus und Rechtsextremismus im Internet werden hier ausführlich behandelt.
Europa:
Betz, Hans-Georg: Radical right-wing populism in Western Europe, Macmillan Press, London (u. a.) 1994
Betz beschäftigt sich in seinem Buch mit dem aktuellen Erscheinungsbild rechtspopulistischer Ideologien und fragt nach dem Zusammenhang zwischen einer solchen Programmatik und wahlpolitischem Erfolg.
Carter, Elisabeth L.: The extreme right in Western Europe: success or failure?, Manchester Univ. Press, Manchester (u.a.) 2005
Anhand von 14 Länderstudien untersucht Elisabeth Carter die politischen und institutionellen Bedingungen für die Erfolge bzw. Mißerfolge rechtsextremer Parteien in Europa. Aber auch die Ideologie und die Organisationsstruktur dieser Parteien werden hier analysiert. Zu den untersuchten Ländern gehören: Österreich, Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden und die Schweiz.
Cheles, Luciano (Hrsg.): The Far Right in Western and Eastern Europe, Longman Publ. Group, London (u. a.) 1995
In Essays untersuchen die Autoren dieses Buches das Phänomen eines wieder erstarkenden Rechtsextremismus in Europa. Einzelstudien beschäftigen sich mit der rechtsradikalen Szene in Italien, Deutschland, Spanien, Portugal, Griechenland, Frankreich und Großbritannien sowie in den ehemaligen Sowjetrepubliken und in Ex-Jugoslawien. Ergänzt werden diese Studien durch eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den sozio - ökonomischen Bedingungen für ein Erstarken dieser Ideologien.
Eatwell,Roger (Hrsg.): Western democracies and the new extreme right challenge, Routledge, London (u.a.) 2004
Wie sollen die westlichen Demokratien mit der "rechtsextremen Herausforderung" umgehen? Dieser Frage gehen die Autoren dieses Buches nach. Dabei geben sie zunächst Informationen über rechtsextreme und rechtspopulistische Organisationen bzw. Parteien in Europa und den USA und arbeiten deren Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede heraus. Anschließend zeigen sie Handlungsmöglichkeiten gegen rechtsextreme Bestrebungen auf.
Harris, Geoffrey: The dark side of Europe: the extreme right today, Edinburgh Univ. Press, Edinburgh 1994
Harris beschäftigt sich mit den Phänomenen Rassismus, Geschichtsrevisionismus, Neue Rechte und Rechtsterrorismus in Europa. Dabei widmet er sich unter anderem Le Pens "Front National" und dem Rechtsterrorismus in Italien. Ein Appell, Rechtsextremismus nicht länger als rein historisches oder aktuell nur auf einige wenige Länder beschränktes Phänomen anzusehen.
Ignazi, Piero: Extreme right parties in Western Europe, Oxford Univ. Press, Oxford (u.a.) 2006
Nach einer ausführlichen Darstellung und Analyse der Entwicklung der extremen Rechten in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg widmet sich dieses Buch den aktuellen Trends innerhalb der rechtsextremen Szene und untersucht die Bedingungen der Erfolge und Niederlagen von rechtsextremen Parteien.
Kitschelt, Herbert: The radical right in Western Europe: a comparative analysis, The Univ. of Michigan Press, Ann Arbor 1995
Kitschelt geht in diesem Buch der Frage nach, warum rechtsradikale Parteien in manchen Ländern Westeuropas erfolgreich sind und in anderen nicht. Grundlage seiner Auseinandersetzung mit dem Phänomen Rechtsradikalismus sind wissenschaftliche Studien über die Erfolge und Mißerfolge der Radikalen Rechten in Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Norwegen und Großbritannien.
Klandermans,Bert (Hrsg.): Extreme right activists in Europe: through the magnifying glass, Routledge, London (u.a.) 2006
Wer wird Rechtsextremist und warum? Die Autoren dieses Buches versuchen diese Frage anhand von vergleichenden, in Deutschland, den Niederlanden, Italien, Belgien und Frankreich durchgeführten psychologischen und sozialwissenschaftlichen Untersuchungen zu beantworten.
Merkel, Udo (Hrsg.):Racism and xenophobia in European footbal, Meyer & Meyer, Aachen 1996
Dieser Sammelband faßt die Ergebnisse einer von der Europäischen Union in Auftrag gegebenen Studie zum Thema Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus im europäischen Fußball zusammen. So werden beispielsweise in Fallstudien aus sechs europäischen Ländern die Formen von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in den Stadien sowie die Arbeit gegen diese menschenverachtenden Äußerungen untersucht.
Ramet, Sabrina P. (Hrsg.): The radical right in Central and Eastern Europe since 1989, Pennsylvania State Univ. Press, University Park (PA) 1999
Ausführliche Darstellung und Analyse rechtsextremer Parteien und ihrer Entwicklungen, Aktivitäten und Einflußmöglichkeiten in Zentral- und Osteuropa nach dem Ende des "Eisernen Vorhangs".
Mudde, Cas (Hrsg.): Racist extremism in Central and Eastern Europe, Routledge, London (u.a.) 2005
Dieses Handbuch stellt in aller Ausführlichkeit rassistische und extremistische Parteien und Organisationen in Zentral- und Osteuropa vor und vergleicht diese anschließend mit der rechtsextremen Szene in Westeuropa. Auch juristische und zivilgesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten gegen Rechtsextremismus werden aufgezeigt.
Williams, Michelle Hale: The impact of radical right-wing parties in West European democracies, Palgrave Macmillan, New York 2006
Welchen Einfluß können rechtsextreme Parteien in Zeiten der globalen Migration, des Umbaus der Wohlfahrtssysteme und der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus auf die politische Debatte, das Parteiensystem und die Regierungspolitik nehmen? Williams` erschreckende Erkenntnis: Die aktuellen Bedingungen erleichtern es rechtsextremen Parteien, sich strategisch zu positionieren und das politische Klima in ihrem Sinne zu beeinflussen.
Einzelne Länder/Ländervergleiche:
Feldbauer, Gerhard: Von Mussolini bis Fini: die extreme Rechte in Italien, Elefanten Press, Berlin 1996
Gerhard Feldbauer informiert in diesem Buch über alle wesentlichen Aspekte des italienischen Neofaschismus: seine historischen Vorläufer, seine terroristischen Aktivitäten, seine vermeintlichen oder tatsächlichen Verbindungen zu Geheimdienstkreisen, zur Mafia und zum Vatikan. Außerdem beleuchtet der ehemalige Italien-Korrespondent die aktuellen Chancen des italienischen Neofaschismus.
Ferraresi, Franco: Threats to democracy: the radical right in Italy after the war, Princeton Univ. Press, Princeton 1996
Der Sozialwissenschaftler Franco Ferraresi untersucht in diesem Buch die Entwicklung der rechtsradikalen Szene in Italien seit Ende des Zweiten Weltkrieges und setzt die Veränderungen, die seit Ende der 80er Jahre auch in dieser Szene deutlich werden, in Zusammenhang mit einem weltweiten Anstieg fundamentalistischer Bestrebungen.
Kühnl, Reinhard/Wiegel, Gerd u.a.: Die extreme Rechte in Europa: zur neueren Entwicklung in Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien, Distel-Verl., Heilbronn 1998
Dieses Buch versteht sich als Einführung in die neueren Entwicklungen in Österreich, Frankreich, Italien und Deutschland. Nach einer kurzen Abhandlung über die gesellschaftlichen Grundlagen des Rechtsextremismus und die geschichtlichen Erfahrungen mit ihm folgen die aktuellen Länderstudien. Der letzte Teil des Buches befaßt sich mit Strategien gegen Rechtsextremismus.
Shenfield, Stephen D.: Russian fascism: traditions, tendencies, movements, Sharpe, Armonk (u.a.) 2001
Nach einer ideengeschichtlichen Suche nach den ideologischen Wurzeln eines "russischen Faschismus" widmet sich Shenfield den aktuellen Erscheinungsformen des Rechtsradikalismus in Rußland. Dabei untersucht er neben rechtsradikalen Parteien und Organisationen unter anderem auch die russische Skinhead – und Fußball-Fan-Kultur.
Shields, J. G.: The extreme right in France: from Pétain to Le Pen, Routledge, London (u.a.) 2007
Historische Studie über die Extreme Rechte in Frankreich vom Vichy-Regime bis zur Jetztzeit. Shields untersucht dabei auch die historischen und ideologischen Wurzeln des "Front National" und stellt die Entwicklung der Le Pen - Partei zur drittstärksten Kraft in Frankreich dar.
Stiftung Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes: Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus, Deuticke, Wien 1993
Dieses Handbuch gibt ausführlich Informationen über den Rechtsextremismus in Österreich. Aus dem Inhalt: Abriß über die Entwicklung des Rechtsextremismus in Österreich- Rechtsextreme Vereine, Parteien, Zeitschriften, informelle/illegale Gruppen - Österreichische Burschenschaften als akademische Vorfeldorganisationen - die FPÖ - Verzeichnis "revisionistischer" Autoren und deren Publikationen - Jugendliche und Rechtsextremismus.
Minkenberg, Michael (Hrsg.): Radikale Rechte und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland und Polen: nationale und europäische Perspektiven, Informationszentrum Sozialwiss., Bonn 2006
Dieser Sammelband zeigt zunächst den sozialwissenschaftlichen Forschungsstand zum Thema Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit in einem deutsch-polnischen sowie in einem gesamteuropäischen Vergleich auf und diskutiert dann die Ausprägungen und Ursachen dieser Phänomene in Deutschland und Polen. Zusätzlich präsentiert das Buch auch Beiträge zum staatlichen und zivilgesellschaftlichen Umgang mit dem Rechtsradikalismus in beiden Ländern.
USA/ Vergleich USA-Europa:
Grumke, Thomas: Rechtsextremismus in den USA, Leske + Budrich , Opladen 2001
Dieses Buch versteht sich als systematische sozialwissenschaftliche Darstellung und Analyse aller Gruppen, Führungsfiguren und ideologischen Strömungen des amerikanischen Rechtsextremismus. So behandelt es neben rechtsextremen Organisationen auch antisemitische kirchliche Gruppen.
Hainsworth, Paul (Hrsg.): The extreme right in Europe and the USA, Pinter, London 1992
Die in diesem Band zusammengefaßten politikwissenschaftlichen Essays beschäftigen sich mit rechtsextremen Parteien und Organisationen in den west- und osteuropäischen Ländern sowie in den USA.
Minkenberg, Michael: Die neue radikale Rechte im Vergleich: USA, Frankreich, Deutschland, Opladen (u.a.), Westdt. Verl., 1998
Michael Minkenberg setzt sich in diesem Buch mit den Neuerungen des Rechtsradikalismus in den USA, in Frankreich und in Deutschland auseinander und untersucht die Bedingungen der Entstehung der "Neuen Radikalen Rechten" in diesen drei Ländern.
Links
Artikel:
Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand über österreichische Teilnehmer an der Teheraner "Holocaust-Konferenz":
www.doew.at
Gassel, Steffen: Alles, was Nazis hören möchten (über die Teheraner "Holocaust-Konferenz"):
www.stern.de
Gassel, Steffen: Deutsche Nazis fremdeln (über deutsche Neonazis auf der Teheraner "Holocaust-Konferenz"):
www.stern.de
Huber, Frank/Kuban, Thomas: Abseits des Reichs. Europa rockt! (SZ, 2.08.2007)
www.sueddeutsche.de
Maegerle, Anton: Die iranische Rechtsextremisten-Connection (Ersterschienen in: Vierteljahresheft Tribüne. Zeitschrift zum Verständnis des Judentums):
Schenkel, Dominik: Neonazis auf YouTube:
www.bpb.de
Schröder,Burkhard: Rechtsextremismus im Internet (Aus Politik und Zeitgeschichte B 39/2000):
www.bpb.de
Spiegel-Online über die Teheraner "Holocaust-Konferenz":
http://www.spiegel.de
tagesschau.de zur neuen rechtsextremen Fraktion im Europaparlament:
www.tagesschau.de
Weiterführende Links:
Bertelsmann Stiftung/Centrum für angewandte Politikforschung zum Thema Strategien gegen Rechtsextremismus in Europa:
www.cap-lmu.de
Cornelsen Verlag: Arbeitsmaterialien für den Unterricht zum Thema Rechtsextremismus im Internet: www.cornelsen.de
HaGalil.com zum Thema Nazis im Internet:
www.nazis-im-internet.de
Jugendschutz.net zum Thema Rechtsextremismus im Internet:
www.jugendschutz.net
Klicksafe.de zum Thema Rechtsextremismus im Internet:
www.klicksafe.de
07. September 2007 |  |
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Initiativen gegen Rechtsextremismus
Ob Jugendbegegnungs- stätte, Beratungsstelle oder Online-Angebot: Viele Initiativen haben dem Rechtsextremismus den Kampf angesagt. Wer sich wie engagiert und wo Sie Hilfe für Ihre konkreten Fragen und Probleme erhalten können, erfahren Sie hier. |
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jugendschutz.net ist die Zentralstelle der Länder für den Jugendschutz im
Internet. Das von der bpb geförderte Rechtsextremismus-Projekt geht mit einem mehrdimensionalen Ansatz aus Kontrollen, Maßnahmen und medienpädagogischen Aktivitäten erfolgreich gegen rechtsextreme Propagandaplattformen im Internet vor. |
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