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11. Bundeskongress für Politische Bildung
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Workshop 15: Politische Bildung im Wandel |

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Grundlagen einer neuen interdisziplinären Politikdidaktik mit Modellen für Theorie und Praxis
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Sowohl Kerncurricula als auch EPA fordern für das Gymnasium eine interdisziplinäre Bearbeitung politischer, wirtschaftlicher und sozialer Probleme und Konflikte. In der Praxis fehlen aber gerade für die Bearbeitung komplexer fachübergreifender Themen didaktische Planungsmodelle und Konzepte. Die Präsentation zeigte die Entwicklung neuer kompetenzorientierter didaktischer Werkzeuge für Ausbildung und Unterricht durch Transformation und Entgrenzung bisheriger didaktischer Vorgehensweisen.
Zur methodischen Inszenierung: In einem ersten Teil (60 min.) wurde anhand neuer Strukturmodelle gezeigt, welche Entwicklung die Politikdidaktik aus der Sicht der Ausbildung und Unterrichtspraxis nehmen müsste, um mit der zunehmenden Komplexität der Unterrichtsthemen zurecht zu kommen. Die Zuhörer wurden in die Überlegungen durch Planungsbögen und Diskussion mit einbezogen. Im zweiten Teil wurde mit einem interdisziplinären Planungsmodell am Beispiel einer aktuellen Konfliktanalyse (Völkermord in Darfur) die Möglichkeit aufgezeigt und diskutiert, den Anforderungen der EPA gerecht zu werden.
Konzept und Moderation: Manfred Quentmeier, DVPB, und Stefan Schneider, DVPB, Studienseminar Braunschweig
Thesenpapier:
Manfred Quentmeier und Stefan Schneider
Aktuelle Probleme der Politikdidaktik: Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis (PDF-Version: 91 KB)
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10. Februar 2012
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Veranstaltungs- dokumentation |
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10. Bundeskongress für politische Bildung
Wo steht die Mediengesellschaft am Beginn des 21. Jahrhunderts? In alten wie neuen Medien entstehen neue Formate, Strukturen und Kommunikationsformen. Die Folgen erörterten Expertinnen und Experten auf dem 10. Bundeskongresses für politische Bildung. |
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