Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Veranstaltungen
Dokumentationen
Made in Italy / Made in Germany
KinderMedien-
Konferenz 2009
Politik im Freien Theater 2008
Wissen
Lernen


Veranstaltungsdokumentation (Januar 2010)

Bensberger Gespräche 2010


Die Zukunft gestalten. Politik für das 21. Jahrhundert



Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise – der größten seit fast einem Jahrhundert – gehen weit über das Ökonomische hinaus: Betroffen sind zum Beispiel die internationale Entwicklungszusammenarbeit, die Sozialen Systeme oder der demografische wie der Klimawandel. Auch die Demokratie als politisches System ist letztlich betroffen. Wie positioniert sich zum Beispiel Russland in der Krise neu? Welche Konsequenzen müss(t)en aus Klimawandel oder demografischem Wandel gezogen werden? Müssten sich auch innereuropäisch die Verhältnisse umgestalten? Stehen wir womöglich vor der Notwendigkeit, die Welt neu ordnen zu müssen? Welche Politik braucht es für das 21. Jahrhundert, damit die globalisierte Welt wirtschaftlich und politisch besser vor solche Krisen wie der gegenwärtigen gewappnet ist? Diese und andere Fragen wurden auf den Bensberger Gesprächen 2010 diskutiert.

  • Flyer und Programm (PDF-Version: 60 KB)

    Vorträge und Podiumsdiskussion, Montag, 25. Januar 2010
    • Thomas Krüger: Eröffung (PDF-Version: 51 KB)
    • György Dalos: Zusammenbruch des Marktes – Eine Sicht aus Mittelosteuropa (PDF-Version: 140 KB)
    • Dr. Rainer Hank: Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise (PDF-Version: 144 KB)
    • Podiumsdiskussion (PDF-Version: 143 KB) mit
      • Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität; Berlin
      • Prof. Dr. Dirk Messner, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik; Bonn
      • Moderation: Ute Schaeffer, Leiterin der Afrika- und Nahostprogramme, Deutsche Welle, Bonn
    Vorträge und Arbeitsgruppen, Dienstag, 26. Januar 2010 Vorträge und Podiumsdiskussion, Mittwoch, 27. Januar 2010
    • Generalmajor Robert Bergmann: Die richtigen Worte finden, die richtigen Zeichen setzen – Kommunikation in der Krise (PDF-Version: 142 KB)
    • Prof. Dr. Michael Zürn: Ruf nach einer neuen Weltordnung (PDF-Version: 149 KB)
    Kontakt
    Bundeszentrale für politische Bildung
    Cornelia Schmitz
    Fachbereich Förderung
    Adenauer Allee 86
    53113 Bonn
    Tel +49 (0)228 99515-285
    Fax +49 (0)228 99515-585
    schmitz@bpb.de
  • Themen | Wissen | Veranstaltungen |
    Publikationen | Lernen |
    Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
    Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
    10. Februar 2012
    Druck-Version
    Artikel versenden
    Bitte vormerken
    Die Bensberger Gespräche 2012 finden vom 23.-25.01.2012 statt.
    Veranstaltungs-
    dokumentation
    Bensberger Gespräche 2011
    Bensberger Gespräche 2011
    Thema der Bensberger Gespräche 2011 war "Die sicherheitspolitische Verantwortung Deutschlands". Ausgehend von der Frage, was unter "Sicherheit" zu verstehen ist, wurde unter anderem die Frage nach der Neuausrichtung der NATO, der Einbindung Russlands oder der Gemeinsamen Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik ebenso diskutiert, wie die nach der Verantwortung der Medien im Sicherheitsdialog.
    Bensberger Gespräche 2011
    Veranstaltungs-
    dokumentation
    Bensberger Gespräche 2009
    Bensberger Gespräche 2009
    Im Fokus der Bensberger Gespräche 2009 stand der Nahe und Mittlere Osten – eine Region, in der sich unterschiedliche Staatsformen, Kulturen, Religionen und Sprachen finden.
    Bensberger Gespräche 2009
    Schriftenreihe
    Der Vorhang geht auf
    Der Vorhang geht auf
    Perestrojka und Glasnost stießen auch in den nach sowjetischem Modell ausgerichteten mittel- und osteuropäischen Staaten auf Resonanz. Der Autor beschreibt, wie die Menschen dort die Diktatur überwanden.
    Der Vorhang geht auf
    Schriftenreihe
    Der amerikanische Virus
    Der amerikanische Virus
    Eine schwere Finanzkrise sei kein Grund, gleich die Marktwirtschaft abzuschaffen, so die Quintessenz des Buches. Das Selbstverständnis liberaler Märkte schließe Irrtümer, Fehler und Missbrauch ein. Der Autor plädiert angesichts der Krise für den Erhalt freier Märkte.
    Der amerikanische Virus