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Aktion
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Meeting China |
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Pressespiegel |
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Auftakt der Veranstaltungsreihe "Meeting China 2008 – Olympialand kontrovers" am 7. April 2008, NRW Landesvertretung
Mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm "Meeting China – Olympialand kontrovers" regen die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und die Bonner Gesellschaft für China-Studien/BGCS vom 7. April bis 14. Juli 2008 zur kontroversen Diskussion über die Volksrepublik und ihre politischen, sozialen und kulturellen Herausforderungen für die westliche Gesellschaft an.
Der Auftakt der Veranstaltungsreihe fand am Abend des 7. April 2008 in der Landesvertretung
Nordrhein-Westfalen statt. Andreas Krautscheid, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, eröffnete das prominent besetzte Symposium mit einem klaren Bekenntnis gegen einen Boykott der Olympischen Spiele. Die Olympischen Spiele hätten längst ihre politische Unschuld verloren, so Krautscheid. Es dürfe keinen Maulkorb für mündige Athleten geben; auch die Berichterstatter der Medien sollten subtilen Zensurversuchen widerstehen. "Noch ist Leisetreterei keine olympische Disziplin", sagte Minister Krautscheid vor dem voll besetzten Auditorium im Europasaal der Vertretung. Weiterhin hob er hervor, dass China für Nordrhein-Westfalen der bedeutendste Exportmarkt in Asien ist.
Wandel durch Handel sei ein wichtiger Aspekt, der auch durch eine Reihe von Partnerschaften
zwischen Nordrhein-Westfalen und den Provinzen Shanxi, Jiangsu und Sichuan unterstützt werde. Die Fragen der Menschenrechte und des Rechts auf freie Meinungsäußerung dürften dabei aber nicht außer Acht gelassen werden. Sie seien im Gegenteil ein konstitutives Element für eine freie Wirtschaft und für eine Demokratisierung Chinas unerlässlich.
Ernst-Reinhard Beck, Vorsitzender des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung, der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann, und Jari Grosse-Ruyken, Vorsitzender der Bonner Gesellschaft für China-Studien gingen in ihren Eröffnungsreden ihrerseits auf die Chancen und Risiken der Entwicklung Chinas und die Konsequenzen für den Westen ein, bevor Dr. Volker Stanzel, Politischer Direktor im Auswärtigen Amt mit seinem Vortrag "China und Deutschland im 21. Jahrhundert: Chancen, Risiken und Perspektiven" die Impulse für die anschließende Gesprächsrunde setzte.
Teilnehmer der Runde waren: Barbara Lochbihler, Generalsekretärin der deutschen Sektion von
amnesty international, Prof. HE Weifang, LL.M., Peking Universität, Dr. Heinrich Kreft, außenpolitischer Berater der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Eberhard Sandschneider, Direktor der deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik und Dr. Volker Stanzel.
Die Veranstaltungsreihe wird mit zahlreichen Einzelveranstaltungen in Bonn fortgesetzt. Das
umfangreiche Programm ist abzurufen unter www.bpb.de.
Quelle: NRW Landesvertretung
24. April 2008 |
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23. Februar 2012
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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Sportpolitik und Olympia
Zweifellos wird China seine Chance als Gastgeber der Olympischen Spiele sportlich und ökonomisch nutzen. Ob die Spiele auch gesellschaftlich etwas bewirken, wird sich erst viel später zeigen. |
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Olympialand China
Die Olympischen Spiele 2008 in Peking stehen im Mittelpunkt einer breiten politischen Debatte. Bedeutende Ereignisse im Vorfeld der Spiele heizen die Diskussionen weiter an. |
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