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Veranstaltungsdokumentation (März 2003)

Zur Kunst im öffentlichen Raum


Peter Herbstreuth
Inhalt

Einleitung

1960er Jahre

Kontras heute

Ortsbezug

Das Erbe der Aufklärung

Aufklärung als Partizipation

Literatur

Einleitung
Meine Damen, meine Herren, wenn Kunst diesen Raum verläßt und Teil des Stadtraums und des alltäglichen Blicks werden will, gelten plötzlich andere Gesetze. In Galerien, Kunsthallen und Museen bedarf es der Zustimmung weniger. Und diese Wenigen sind meistens Spezialisten. Sie kümmern sich um die Gesetze und Traditionen der Kunst, die manchmal im Kontrast zu den Gesetzen außerhalb der Kunsträume stehen. Im Stadtraum jedoch bedarf es der Zustimmung vieler. Und diese Vielen sind selten Spezialisten und neigen dazu, die Kunst nach Fragen des Geschmacks, der Schicklichkeit und des Gebrauchswerts zu beurteilen. Man fragt, ob es einem gefällt, ob es sozial verträglich ist, ob es nützt. Der Stadtraum ist der Raum der Demokratie und erlaubt nur in Ausnahmefällen exorbitante Leistungen.
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07. Februar 2012
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Veranstaltungs-dokumentation
Künstlerische Inter-ventionen im Stadtraum

Übersicht

Programm

Grußwort Thomas Krüger

Grußwort Peter Conradi

Stadt und Öffentlichkeit

Zur Kunst im öffentlichen Raum