Nationale Einflüsse seien angesichts der Vergemeinschaftung der Handelspolitik geschwunden. Das Agendasetting erfolge über ein aktives Lobbying. Grundsätzlich wird die deutsche Außenwirtschaftspolitik nach außenpolitischen Grundsätzen geregelt, und das Bundeswirtschaftsministerium habe einen Teil seiner Rolle verloren – so das Fazit von Prof. Dr. Andreas Falke.
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