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10. Bundeskongress für Politische Bildung
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Teilnehmende
Ulrich Deupmann, Jahrgang 1965, studierte Politik, Geschichte und Journalismus in Münster, München und Madrid; seit 1990 Parlamentskorrespondent und Büroleiter für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die "Süddeutsche Zeitung" und den "Spiegel", seit 2003 Leiter des Haupstadtbüros der "Bild am Sonntag". Ulrich Deupmann wurde 1994 mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet.
Dr. Peter Frey, geboren am 4. August 1957 in Bingen am Rhein. 1978 bis 1986 Studium der Politikwissenschaft, Pädagogik und Spanischen Philologie in Mainz und Madrid (Stipendiat des spanischen Außenministeriums), Promotion. 1978 bis 1983 Redakteur, Reporter und Moderator beim Südwestfunk sowie bei der Frankfurter Rundschau. Seit 1983 beim ZDF Redakteur und Reporter des "heute-journal". 1988 bis 1990 Persönlicher Referent des ZDF-Chefredakteurs. 1991 bis 1992 Korrespondent und stellvertretender Leiter des ZDF-Studios Washington. 1992 bis 1998 Leitung und Moderation der ZDF-Redaktion "morgenmagazin". 1998 bis 2001 Leiter der ZDF-Hauptredaktion Außenpolitik. Seit September 2001 Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Berlin. Peter Frey ist verheiratet und hat eine Tochter.
Veröffentlichungen: 2002 "Von Bagdad nach St. Petersburg. Mein Reisetagebuch", 2004 "Leben in einer verletzlichen Welt"
Ilona Wuschig, 16.12.1955 geboren in Berlin; 1974 bis 1981 Studium der Politik, Soziologie und Geschichte und Medien in Berlin, Heidelberg und Marburg (Diplom); ab 1975 Freie Mitarbeiterin beim HR und WDR. 1981/82 Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk. Seit 1982 als Redakteurin – später leitende Redakteurin –, Lehrbeauftragte und freie Journalistin tätig. Seit 1998 bis 2005 stellvertretende Leiterin des Aktuellen Fernsehens im Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt. 2002 bis 2005 Vorsitzende der Landespressekonferenz Sachsen-Anhalt. Seit 2002 für den MDR im Beirat des Studienganges Journalistik der Hochschule Magdeburg-Stendal; ab 2003 Lehraufträge an der Hochschule Magdeburg-Stendal und an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. 2005 Dissertation "Anspruch ohne Wirklichkeit – 15 Jahre Medien in Osteutschland".
Dr. Monika Zimmermann, 1949 in Bremen geboren, 1969 bis 1976 Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Romanistik in Göttingen und Genf. 1976 Promotion. 1976 bis 1979 Redakteurin beim "Göttinger Tageblatt". 1979 bis 1990 zunächst Redakteurin, dann Korrespondentin bei der F.A.Z.. 1990 bis 1994 Chefredakteurin der ehemaligen DDR-Zeitung "Neue Zeit", die nach der Wende von der F.A.Z. übernommen wurde. 1994 bis 2004 Chefredakteurin der Berliner Tageszeitung "Der Tagesspiegel", dann des "Westfälischen Anzeiger", des "Münchner Merkur" und schließlich der "Mitteldeutschen Zeitung". Seit 2005 Chefkorrespondentin Kölner Stadt Anzeiger, Mitteldeutsche Zeitung. Preisträgerin des Deutschen Denkmalschutzpreises, des Herbert-Quandt-Medienpreises, des Alfred-Kerr-Preis und des Franz-Karl-Maier-Preis für Leitartikel. Mitglied der Jury des Kisch-Preises und des Theodor-Wolff-Preises. |
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10. Februar 2012
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