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11. Bundeskongress für Politische Bildung
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Sektion 7: Entgrenzte wirtschaftliche Freiheit oder überstaatliche Ordnungspolitik? |

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Ein Kennzeichen des Neoliberalismus ist der Abbau von Handelshemmnissen und der weltweite Zugang zu den internationalen Finanzmärkten. Inzwischen steht außer Zweifel, dass die Selbstregulierung über die Marktmechanismen nur unzureichend funktioniert. Vor dem Hintergrund der globalen Entwicklungen ging die Sektion der Frage nach, ob ein internationaler Ordnungsrahmen denkbar ist, der Fehlentwicklungen entgegenwirkt und größere Chancengleichheit im weltweiten Wirtschaftsgeschehen ermöglicht.
Prof. Dr. Maria Behrens, Universität Wuppertal
Die Globalisierung des Welthandels – eine Gestaltungsaufgabe für internationale Organisationen (PDF-Version: 64 KB)
Prof. Dr. Ulrich Blum, Institut für Wirtschaftsforschung Halle
Finanzkrise und Bankenkrise – Können demokratische Gesellschaften grenzenlose Märkte ertragen?
Sven Giegold, Bündnis 90/Die Grünen, Mitbegründer attac Deutschland
Schattenseiten entgrenzter wirtschaftlicher Freiheit und deren politische Bändigung
Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué, Universität Magdeburg
Die Entfesselung der Weltwirtschaft und die Rolle des nationalen Staates
Moderation: Dr. Nicolette Strauss, Wirtschaftspublizistin
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10. Februar 2012
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Veranstaltungs- dokumentation |
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10. Bundeskongress für politische Bildung
Wo steht die Mediengesellschaft am Beginn des 21. Jahrhunderts? In alten wie neuen Medien entstehen neue Formate, Strukturen und Kommunikationsformen. Die Folgen erörterten Expertinnen und Experten auf dem 10. Bundeskongresses für politische Bildung. |
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