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Veranstaltungsdokumentation (April 2009)
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Mit Vielfalt umgehen lernen - Interkulturelle Bildung als Herausforderung für Unterricht und Schulalltag |

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Fachkonferenz am 20. und 21. April 2009 in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Berlin
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Das Bild in deutschen Klassenzimmern hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Nicht zuletzt durch Zuwanderung wird die Zusammensetzung der Schülerschaft vielfältiger. In Westdeutschland haben 21% der Bevölkerung einen Migrationshintergrund, in Ostdeutschland sind es 8%. Bei den unter 25-jährigen haben in den westlichen Ländern durchschnittlich 30% Migrationshintergrund, in Ballungsgebieten und Großstädten sind es bis zu 50%, teilweise sogar mehr. Dabei ist diese Gruppe hoch ausdifferenziert, was die kulturellen Hintergründe und die Zuwanderungserfahrungen betrifft.
Was bedeutet dies für die Schulen? Wie kann Unterricht in kulturell sehr heterogenen Klassen aussehen? Wie können gelungene Ansätze Interkultureller Bildung konkret aussehen und in die verschiedenen Fächer integriert werden? Wie kann interkulturelle Bildung zu einem schulimmanenten Prinzip werden? Wie kann man Lehrkräfte auf diese Herausforderungen vorbereiten? Dies waren Fragestellungen der Fachkonferenz der Bundeszentrale für Politische Bildung in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz, die am 20. und 21. April 2009 in Berlin stattfand.
Eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung, Fachbereich Fortbildung/Didaktik, Bonn, in Zusammenarbeit mit der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland/KMK
Programm
Montag, 20.April 2009
Begrüßung und Eröffnung
Vorträge
Arbeitsgruppen
Dienstag, 21. April 2009
Vortrag
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08. Februar 2012
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Spezial |
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Schule und Integration
Scheitert die Integration an deutschen Schulen? Lässt unser Bildungssystem Kinder von Armen und Migranten chancenlos zurück? Das Spezial bietet Fakten, Analysen und Lösungsvorschläge. |
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