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Veranstaltungsdokumentation (März 2006)

Sektion 1: Politikinszenierung in der Mediengesellschaft


10. Bundeskongress für Politische Bildung
Andreas Kötzing
Inhalt

Einleitung

Christina Holtz-Bacha: Inszenierung von Politik – warum, wie und mit welcher Wirkung?

Andrea Fischer: Die Ambivalenz im Verhältnis zwischen Politik und Medien

Jürgen Leinemann: Personen setzen sich in Szene

Einleitung

Dass "Politik" und "Medien" voneinander abhängig sind, ist nicht neu. Im Gegenteil: Das komplexe Spannungsverhältnis von politischen Inszenierungen und medialer Politikvermittlung wird seit langem diskutiert. Das Ziel dieser Sektion, bei welcher Prof. Christina Holtz-Bacha von der Universität Erlangen-Nürnberg, Andrea Fischer, Bundesministerin a. D., und Jürgen Leinemann, Journalist beim "Spiegel", teilnahmen war dabei, die Hintergründe von politischen Inszenierungen in der Mediengesellschaft zu hinterfragen.

Inwieweit lassen sich Medien zu politischen Zwecken instrumentalisieren? Welchen Einfluss haben Medien auf das politische Geschehen in Deutschland? Wird dabei ein bestimmtes Politikbild vermittelt? Wie verhalten sich die Akteure (Journalisten und Politiker) angesichts der offenkundigen Verflechtung ihrer Arbeitsbereiche?
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10. Februar 2012
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