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Veranstaltungsdokumentation (Oktober 2010)

Medien: Made in Italy / Made in Germany - Eine Deutsch-Italienische Redaktionskonferenz

Die erstmalig von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der Konrad-Adenauer- Stiftung Rom veranstaltete "Deutsch-Italienische Redaktionskonferenz" ist angelegt als Dialog unter Journalisten. Vom 25. und 26. Oktober 2010 kamen Journalisten und Wissenschaftler beider Länder in Rom zusammen, um in einer entspannten Arbeitsatmosphäre zu reden, zu diskutieren, kurz : sich auszutauschen. Über Konzepte, Klischees und Herausforderungen, denen sich Journalisten auf beiden Seiten gegenübergestellt sehen.

Die Konferenz schrieb sich damit in die seit 2004 laufende Reihe "Va bene?! Italien auf Deutsch – La Germania in italiano" ein und wurde in Kooperation mit dem Goethe-Institut, dem Institut für Auslandsbeziehungen und den italienischen Kulturinstituten in Deutschland veranstaltet. Die Schirmherrschaft übernahmen die Italienische Botschaft in Deutschland und die Deutsche Botschaft in Italien. Im Fokus der unterschiedlichen Panels standen neue Formen im Struktur- und Medienwandel, Qualitätsmedien in der Wirtschaftskrise und die Beziehungen zwischen Politik und Medien. Es ging um ihre gesellschaftliche und politische Rolle und um Leser, Hörer, Zuschauer, User.

Programmflyer (deutsch/italienisch)

Made in Italy / Made in Germany

Vom Verhältnis von Politik und Medien, von journalistischen Initiativen und neuen Geschäftsmodellen und der Frage "Wer soll das bezahlen?" - Das vollständige Programm auf Deutsch und Italienisch (PDF-Version: 204 KB)

Veranstaltungsdokumentation (Oktober 2010)

Journalistentagung in Rom

Aus den vielfältigen Beiträgen der Teilnehmer wurde schnell deutlich, dass Journalismus sich heute schwierigen Bedingungen gegenübersieht: Immer wieder kam die Frage auf, ob in Zeiten kostenloser Nachrichten per Internet und schwindender Lesefreudigkeit der jungen Generationen der Qualitätsjournalismus, wie wir ihn heute kennen, überhaupt noch eine Chance hat – und was das für die Demokratie bedeutet. An dieser Stelle finden Sie Zusammenfassungen der Panels und Veranstaltungspunkte der Konferenz.

Thomas Krüger: Eröffnungsrede

Made in Italy / Made in Germany – Vor welchen Herausforderungen steht der Journalismus heute?

Rede von Thomas Krüger zur Eröffnung der Konferenz "Medien – Made in Italy / Made in Germany" im Rahmen des Projekts "Va bene?! La Germania in italiano – Italien auf Deutsch" am 25.10.2010 im Istituto Luigi Sturzo, Rom.

Interview: Marco Travaglio

"Es fehlen wirkliche Nachrichten"

Marco Travaglio ist einer der prominentesten italienischen Journalisten. Mit seinen Recherchen zur Mafia oder zu den Missgriffen der italienischen Regierung erregte der gebürtige Turiner in den letzten Jahren Aufsehen. Im Interview spricht er über die Eigenartigkeit des italienischen Mediensystems, den Erfolg seiner Zeitung und Zukunftsperspektiven für angehende Journalisten.

Bildergalerie

Medien: Made in Italy / Made in Germany

In einer entspannten Arbeitsatmosphäre reden, diskutieren und vor allem sich austauschen. Über Konzepte, Klischees und Herausforderungen, denen sich Journalisten in beiden Ländern gegenüber sehen. Hier Bilder von der Konferenz...

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