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Veranstaltungsdokumentation (Juli 2008)
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Meeting China – Olympialand kontrovers |

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Als Logo wurde das chinesische Schriftzeichen 'hu' gewählt, welches grafisch das Feld zwischen zwei Polen beschreibt und mit 'einander; gegenseitig; wechselseitig' übersetzt werden kann
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Die Veranstaltungsreihe Meeting China-Olympialand kontrovers hat in den letzten Monaten die Diskussion um China in Berlin und Bonn mit über 60 Veranstaltungen und dem Filmfestival "Elektrische Schatten Bonn – Chinesische Augenblicke"
begleitet.
Zum Abschluss hat die Reihe das Thema Tibet und China aufgegriffen. Die Unruhen in Tibet Mitte März 2008 hatten eine weltweite Debatte um die Zukunft und den Status Tibets
ausgelöst. Dabei ging es ebenso um die Zukunft Tibets wie um das Selbstverständnis der Volksrepublik China als multiethischer und multireligiöser Nationalstaat.
Erstmalig trafen am 14. Juli 2008 in Bonn der renommierte Chinaexperte Gu
Xuewu, Professor für Politikwissenschaften an der Ruhruniversität Bochum und
Kelsang Gyaltsen, Vertreter des S.H. Dalai Lama in Europa, zusammen, um die
Streitpunkte, Differenzen und Perspektiven im Verhältnis Tibet-China zu
diskutieren. Die Veranstaltung bildete den Abschluss der Reihe: Meeting
China-Olympialand kontrovers.
Haben Sie eine oder mehrere Veranstaltungen der Meeting-China-Reihe besucht? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen, um unseren Fragebogen zu beantworten.
Hier geht's zum Fragebogen! |
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10. Februar 2012
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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Sportpolitik und Olympia
Zweifellos wird China seine Chance als Gastgeber der Olympischen Spiele sportlich und ökonomisch nutzen. Ob die Spiele auch gesellschaftlich etwas bewirken, wird sich erst viel später zeigen. |
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Themenblätter im Unterricht |
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Olympialand China
Die Olympischen Spiele 2008 in Peking stehen im Mittelpunkt einer breiten politischen Debatte. Bedeutende Ereignisse im Vorfeld der Spiele heizen die Diskussionen weiter an. |
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