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Veranstaltungsdokumentation (Mai 2010)

V. Zukunftsforum Islam


Kurzbiografien der Referierenden

Grußworte

Christoph Müller-Hofstede, M.A., Sinologe und Politikwissenschaftler, ist Referent der Bundeszentrale für politische Bildung . Von 2001-2005 war er Leiter der Projektgruppe Migration der Bundeszentrale für politische Bildung; er leitet die Projekte 'Dialogseminare mit türkischen Imamen' und 'Zukunftsforum Islam' sowie ein Modellprojekt 'Politische Bildung mit muslimischen Jugendlichen' in der bpb. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Europäisierung politischer Bildung sowie Interkulturelles Zusammenleben und Migration europa- und weltweit.
Veröffentlichungen zu den Themen chinesische Geschichte, chinesische Außenpolitik sowie Migration und politische Bildung.

Merfin Demir ist kaufmännischer Angestellter. Von 1999 bis 2004 war er ehrenamtlich als Geschäftsführer des Islamischen Kulturzentrum Bejtullah e.V. (Düsseldorf) tätig. Er ist Gründungsmitglied des Jüdisch-Muslimischen Dialogs e. V. (Bochum).
Beim Ökosozialen Forum Deutschland e. V. (Bonn) engagiert er sich als Sprecher der Regionalgruppe Düsseldorf für den Frieden unter den Kulturen auf Grundlage gemeinsamer Werte. Darüber hinaus ist er Referent für Weiterbildung & Bundesjugendvernetzung bei der Jugendselbstorganisation von Roma und Nichtroma Amaro Drom e. V. (Berlin).
Dr. phil. Michael Kiefer, geboren 1961 in Losheim am See, Studium der Islamwissenschaften, Politikwissenschaften und Philosophie in Köln, Promotion über den Schulversuch Islamkunde in Nordrhein-Westfalen. Arbeitschwerpunkte: Islam in Europa, Islamunterricht, pädagogischer Umgang mit Migration, Antisemitismus, Nahost-Konflikt.
Zahlreiche Veröffentlichungen zu den genannten Themen. Darunter Monografien und Sammelbände: Antisemitismus in den islamischen Gesellschaften. Der Palästinakonflikt und der Transfer eines Feindbildes, Düsseldorf 2002; Islamkunde in deutscher Sprache in Nordrhein-Westfalen. Kontext, Geschichte, Verlauf und Akzeptanz eines Schulversuchs, Münster 2005; Staatlicher Islamunterricht in Deutschland, Münster 2006 (als Herausgeber mit Stefan Reichmuth u.a.), Auf dem Weg zum islamischen Religionsunterricht, Berlin 2008 (mit Bülent Ucar).

Themenblock I

Prof. Dr. Stefan Muckel, geb. 1961 in Eschweiler. Studium der Rechtswissenschaften in Köln. Nach dem Zweiten Staatsexamen (1991) wissenschaftlicher Assistent bei Wolfgang Rüfner in Köln. Dort Promotion (1989) und Habilitation für die Fächer Staats- und Verwaltungsrecht, Kirchenrecht (1996). Nach Lehrstuhlvertretungen in Kiel 1996/97 Übernahme einer Professur für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre, an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 1998 Professor für Öffentliches Recht und Kirchenrecht an der Universität zu Köln, zugleich Direktor des Instituts für Kirchenrecht der Universität zu Köln.
Veröffentlichungen: u.a. Kriterien des verfassungsrechtlichen Vertrauensschutzes bei Gesetzesänderungen, 1989; Religiöse Freiheit und staatliche Letztentscheidung. Die verfassungsrechtlichen Garantien religiöser Freiheit unter veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen, 1997; Klausurenkurs zum Besonderen Verwaltungsrecht, 4. Aufl. 2009; gemeinsam mit Manfred Baldus: Herausgabe der Entscheidungen in Kirchensachen seit 1946 - KirchE, zuletzt Bd. 47, 2009; zahlreiche Aufsätze zu staatskirchenrechtlichen Fragestellungen.

Dr. Lukas Wick, geboren 1975, aufgewachsen in der Region Zürich; Studium der arabischen und russischen Literatur, Islamwissenschaft und Philosophie an der Universität Genf; verschiedene längere Studienaufenthalte in Moskau, Syrien und Libanon; Promotion in Islamwissenschaft an der Universität Bern.
Kurze Tätigkeit bei Inlandsredaktion der NZZ; zurzeit Lehrer für Arabisch als Freifach an einer Mittelschule in Zürich, diverse freiberufliche Tätigkeiten (u.a. Leitung eines Studentenhauses).

Dr. Mouhanad Khorchide studierte im Libanon islamische Theologie und Soziologie in Österreich und promovierte zum Thema "Islamischer Religionsunterricht in Österreich". Er war Universitätsassistent an der Forschungseinheit Islamische Religionspädagogik an der Universität Wien und Lehrbeauftragter für den privaten Studiengang für das Lehramt für islamische Religion an Pflichtschulen (IRPA) in Wien und ist seit September 2009 wissenschaftlicher Begleiter des Modellprojektes "Islamischer Religionsunterricht in der Sekundarstufe I" in Rheinland-Pfalz.
Im Rahmen des Projekts "Religious orientations and life styles among Muslims in Austria: A comparison of first and second generations" ist er seit Dezember 2009 als post-doc an der Universität Wien tätig. Seit April 2010 vertritt er die Professur für islamische Religionspädagogik am Centrum für Religiöse Studien der Universität Münster.

Moderation Themenblock I:

Marc Phillip Nogueira, geboren 1980 in Hamburg. Von 2001 bis 2007 Studium der Soziologie, Politologie, Sozialpsychologie und Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität. 2007-2008 Mitarbeiter im Forschungsprojekt »Die Zuschreibung von Verantwortung im Rechtsverständnis von Bürgerinnen und Bürgern« am Institut für Sozialforschung. Seit 2008 Doktorand am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität und seit 2009 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie Doktorand am Frankfurter Institut für Sozialforschung.

Asiye Öztürk, M.A., studierte Politikwissenschaft, Islamwissenschaft und Öffentliches Recht an der Universität Bonn und promovierte von 2004 bis 2009 zur regionalen Außenpolitik der Türkei. Sie war von 2007 bis 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und arbeitet gegenwärtig in der Abteilung Print der Bundeszentrale für politische Bildung (Redaktion von "Aus Politik und Zeitgeschichte"). Zu ihren thematischen Schwerpunkten gehören neben Fragen der internationalen Politik auch Integrationsfragen in Deutschland.

sowie Merfin Demir und Dr. Michael Kiefer (Moderation Diskussion).

Themenblock II

Hamideh Mohaghegi, geboren 1954 und aufgewachsen im Iran, Jurastudium im Iran sowie Rechtswissenschaft und Religionswissenschaft in Hannover. Theologin, Lehrbeauftragte an der Universität Paderborn. Seit 2001 Planung und Durchführung der Seminare zur Weiterbildung der Religionslehrkräfte, Pastorinnen und Pastoren, Krankenhauspersonal; seit 2006 Mitarbeit im Fortbildungsteam für die Weiterbildung der Lehrkräfte des "Modelversuchs Islamischer Religionsunterricht in Niedersachsen"; seit 2007 Lehrbeauftragte der Universität Paderborn Fachbereich evangelische Theologie für die "Religion Islam" und das "Trialogseminar". Seit 2008 Mitglied des INTR°A (interreligiöse Arbeitsstelle).

Prof. Dr. Jamal Malik, 1956 geboren in Peshawar/Pakistan, 1977-1982 Studium der Islamwissenschaft in Bonn, 1982 Magister Artium in Bonn, 1988 Promotion an der Universität Heidelberg; 1990-1996 Wissenschaftlicher Angestellter, Universität Heidelberg, Humboldt-Universität Berlin; 1994 Habilitation an der Universität Bamberg; 1996-97 Gastprofessur am l'Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (Paris) und am Oberlin College, Cleveland; 1997-98 Lehrstuhlvertretung am Orientalischen Seminar, Universität Bonn; 1998-99 Head and Chair of Religious Studies, University of Derby; seit 1999 Professor für Islamwissenschaft an der Universität Erfurt. 2000-2001 Visiting Professor, University of Derby; seit 1993 Fellow of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland, London; seit 2000 Ordentliches Mitglied der Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste, Wien.
Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Muslimische Minderheitengesellschaften in Europa, islamische Mystik, Sozialgeschichte Südasiens, Kolonialismus; Interkulturalität; politischer Islam; urbane Gesellschaften; moderne Islamsprachen; Religionssoziologie.

Moderation Diskussion:

Hasret Karacuban ist eine in Köln lebende Soziologin und eine der SprecherInnen des Arbeitskreises Grüne MuslimInnen von Bündnis 90/Die Grünen NRW. Der Arbeitskreis wurde im Jahr 2007 gegründet, um innerhalb der Partei Bündnis 90/Die Grünen eine Diskussionsplattform zum Thema MuslimInnen in Deutschland, jenseits der Migrationspolitik, bereitzustellen. Besonders intensiv hat sich der Arbeitskreis mit dem Themen rechtliche Gleichstellung muslimischer Religionsgemeinschaften und der Ausgrenzung von MuslimInnen befasst.

Themenblock IIIa

Ioardanis Daniel Mouratidis. "Diversity is the spice of life" ist das Motto des 33- jährigen Verwaltungswissenschaftlers Daniel Mouratidis. Der Deutsch-Grieche ist seit vielen Jahren Vorstand des Kreisjugendring Rems-Murr. Dort hat er seit 2002 die interkulturelle Öffnung der Jugendarbeit vorangetrieben. Zudem war er von 2006 – 2009 Projektleiter der Integrationsoffensive in der Kinder- und Jugendarbeit Baden-Württemberg und ist auch bundesweit in Netzwerken der interkulturellen Öffnung involviert.

Zehra Yilmaz, M.A., geb. am 30. Dezember 1963 in Ankara/Türkei; 1983-1988. Studium der Germanistik und Anglisitk an der Universität Duisburg; 1998 -2006. Studium Soziale Arbeit und Erziehung, Evangelische Theologie an der Universität Duisburg-Essen.
1997-1999 Verwaltungsangestellte VHS Duisburg, Fachbereich Interkulturelle Bildung; 2000-2001 Pädagogische Mitarbeiterin VHS Duisburg, Projekt "Migration und Deutsch"; 2006-2010 Bildungs- und Dialogbeauftragte der DITIB Begegnungsstätte in Duisburg Marxloh.

Moustafa Shahin stammt aus Ägypten. Er ist Leiter der im Grünen Halbmond zusammengeschlossenen Islamischen Sozialen Dienste. Er ist zur Zeit beschäftigt mit der Planung, im Verbund mit evangelischer und katholischer Kirche eine Seelsorge-Ausbildung für Muslime initiieren.

Dipl.-Wi-Ing. Chalid Durmosch, geboren am 04.11.1976 in Clausthal-Zellerfeld. Kind einer deutsch-arabischen Ehe, in der Religion des Islam sozialisiert und seit nun mehr als 10 Jahre damit autodidaktische Auseinandersetzung. An der TU-Berlin im Jahr 2004 Diplom als Wirtschaftsingenieur abgeschlossen. Danach freiberuflicher Unternehmensberater. Seit 7 Jahren ehrenamtlich bei der Lichtjugend e.V. aktiv: Islamische Seelsorge in Jugendgefängnissen, Moscheeführungen, aktiv im Berliner Polizeiprojekt "Stopp-Tokat", islamische Aufklärungs- und Antigewaltseminare an Berliner Schulen.
Seit Mitte 2008 pädagogischer Mitarbeiter im interreligiösen Team der "Jerusalemkirche – Forum für interreligiöse Bildung". Seit Mitte 2009 freiberuflicher Dialogmoderator in einem Modelprojekt der bpb in Kooperation mit Berliner Schulen.

Themenblock IIIb

Dr. Ezhar Cezairli, geb. am 12.12.1962 in Antakya-Hatay, Türkei; kam 1972 als Zehnjährige nach Deutschland; von 1982 bis 1987 Zahnmedizin-Studium in der "Medizinischen Hochschule Hannover“, Approbation, Promotion. Praktiziert als niedergelassene Zahnärztin seit 1988.
Mitglied im Integrationsbeirat der Hess. Landesregierung; Mitglied des sog. "Runden Tisches" der Hess. Landesregierung; Mitglied der (ersten) "Deutschen Islamkonferenz" unter Wolfgang Schäuble als Vertreterin säkularer Muslime; "Beraterin" der Deutschen Islamkonferenz unter jetzigem Bundesinnenminister; Vorsitzende des "Türkisch-Deutschen Klub`s e.V.", Offenbach/Frankfurt; Initiatorin und Mitgründerin der "Frankfurter Initiative progressiver Frauen".

Sineb El Masrar. Die 28-jährige Tochter marokkanischer Einwanderer gründete im Jahr 2006 das erste multikulturelle Frauenmagazin Deutschlands "Gazelle", das auf die besonderen Fragestellungen von in der Bundesrepublik lebenden Migrantinnen eingeht und den Austausch zwischen migrantischen und deutschen Leserinnen fördern will.

Naime Cakir wurde im Jahre 1969 im Nord-Osten der Türkei geboren und kam mit 7 Jahren nach Deutschland; studierte an der Fachhochschule Darmstadt Sozialpädagogik (Schwerpunkt: Migrationssozialarbeit). Zurzeit beschäftigt mit den Abschlussprüfungen in Religionswissenschaften mit Schwerpunkt Islam an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. Zudem arbeitet sie als freischaffende Referentin zum Themenbereich Islam und Integration. Ehrenamtliche Tätigkeiten: Muslimische Vorstandsvorsitzende der ICA (islamisch-christlicher Arbeitskreis in Hessen); Vorstandsmitglied im Interkulturellen Rat; einer der Moderatoren des hessischen Islamforums; Vorsitzende des Kompetenzzentrum Muslimischer Frauen.

Moderation:

Abdul-Ahmad Rashid ist Journalist, Islamwissenschaftler und Muslim. Er wurde am 7.11.1964 als Sohn eines Afghanen und einer Deutschen in Köln geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er in Köln, Bonn, Damaskus und Kairo Islamwissenschaft, Germanistik und Vergleichende Religionswissenschaft. Über eine Ausbildung zum Buchhändler nach dem Studium kam er zum WDR in Köln, wo sein Interesse für den Journalismus geweckt wurde. Er absolvierte eine Hospitanz in der Redaktion "Religion und Gesellschaft" des Deutschlandfunks und hat seit Februar 2000 als freier Hörfunkjournalist für die ARD-Anstalten gearbeitet, wo er sich besonders mit Themen im Zusammenhang mit dem Islam in Deutschland auseinandersetzte. Zudem hat er mehrere Reisen in den Nahen Osten unternommen und darüber in zahlreichen Beiträgen berichtet. Der 42-Jährige spricht fließend Arabisch und Dari (Afghanisch).

Filmkommentare:

Bernd Ridwan Bauknecht, geb. am 3. Januar 1966 in Kirchheim-Teck. Studium der Empirischen Kulturwissenschaft und Islamwissenschaft an der Universität Tübingen; seit 2004 Lehrer für Islamkunde an einer Haupt- und drei Grundschulen in Bonn; tätig in der Lehrerweiterbildung, Moderator für Qualifikationskurse Islamkunde.
Diverse Publikationen zum Themenfeld Muslime und Islam in Deutschland; Publikationen und Forschung zur islamischen Religionspädagogik; Mitglied im "Zukunftsforum Islam" der bpb; Seit 2010 Mitglied der Deutschen Islam Konferenz.

Lamya Kaddor wurde 1978 im westfälischen Ahlen als Tochter syrischer Einwanderer geboren. 2003 schloss sie ihr Magisterstudium der Arabistik und Islamwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Komparatistik an der Universität Münster ab. Momentan arbeitet sie an ihrer Promotion. Insgesamt vier Jahre (2004-2008) bildete sie an der Universität Münster islamische Religionslehrer aus und vertrat dort zwischen Juli 2007 und März 2008 die Aufgaben der Vertretungsprofessur "Islamische Religionspädagogik". Seit dem Schuljahr 2003/2004 ist sie als Lehrerin im Rahmen des nordrhein-westfälischen Schulversuchs "Islamkunde in deutscher Sprache" in Dinslaken tätig. Darüber hinaus leitete sie von 2008 bis 2009 die AG für die Lehrer für Islamkunde für die Bezirksregierung Düsseldorf. Sie gehört zu den muslimischen SprecherInnen für das deutschlandweit erste muslimische Wort im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, dem sog. "Forum am Freitag" des ZDF.
Zu ihren bekanntesten Publikationen zählt der "Koran für Kinder und Erwachsene" (gemeinsam mit Rabeya Müller) und das erste deutschsprachige Schulbuch für einen islamischen Religionsunterricht "Saphir" (gemeinsam herausgegeben mit Rabeya Müller und Harry Harun Behr). Es hat im Rahmen der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2009 den Ehrenpreis "Best European Schoolbook Award" erhalten. Ihr neues Buch "Muslimisch-weiblich-deutsch! Mein Leben für einen zeitgemäßen Islam." erschien Anfang 2010.

Moderation: Dr. Michael Kiefer
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10. Februar 2012
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Die Veranstaltung

Überblick

Kurzbiografien der Referierenden
Grußworte

Grußwort von Christoph Müller-Hofstede

Grußwort von Merfin Demir

Grußwort von Dr. Michael Kiefer
Themenblock I

Thesenpapier von Prof. Dr. Stefan Muckel

Vortrag von Prof. Dr. Stefan Muckel

Dokumentation des World Cafés

Zusammenfassung von Dr. Lukas Wick

Vortrag von Dr. Lukas Wick

Vortrag von Dr. Mouhanad Khorchide

Protokoll von Themenblock I
Themenblock II

Vortrag von Hamideh Mohagheghi

Vortrag von Prof. Jamal Malik

Protokoll von Themenblock II
Themenblock III Präsentationen von

Iordanis Daniel Mouratidis (PDF)

Zehra Yilmaz (PDF)

Chalid Durmosch (PDF)

Dr. Ezhar Cezairli

Gabriele Boos-Niazy

Naime Cakir (PDF)

Protokoll von Themenblock III

Vortrag von Bernd Riwan Bauknecht