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11. Bundeskongress für Politische Bildung
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Workshop 2: Extremismusprävention – Schnittstelle Politische Bildung |

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Bei der Beschäftigung mit rechtsextremistisch und islamistisch beeinflussten Jugendlichen wurde deutlich, dass politische Bildung allein nicht ausreicht, um Einstellungs- und Haltungsänderungen zu bewirken. Die Biografien der jungen Menschen, die Orte, an denen die Bildungsarbeit stattfinden musste und die aufgeladene Situation, in der die Auseinandersetzung geführt wurde, zeigten der politischen Bildung Grenzen ihres Handelns auf - Grenzen, die manchen zu der Meinung veranlassten, Extremisten seien eben für politische Bildung nicht erreichbar. In einem Großprojekt der bpb wurde demgegenüber der Versuch unternommen, politische Bildung mit Sozialarbeit, mit Psychologie und mit Kriminologie zu verbinden und so wirksame Bildungsmaßnahmen für die Zielgruppe zu entwickeln. Man kann nach nunmehr acht Jahren Erfahrung feststellen, dass das Experiment gelungen ist. Darüber und über weitere Beispiele solcher Kompetenzpools wurde im Workshop berichtet. In der Diskussion wurde herausgearbeitet, welche Funktion politische Bildung in solchen Pools einnehmen kann.
Konzept und Präsentation: Ulrich Dovermann, Bundeszentrale für politische Bildung
Moderation: Dr. Gudrun Heinrich DVPB, Universität Rostock
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10. Februar 2012
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Veranstaltungs- dokumentation |
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10. Bundeskongress für politische Bildung
Wo steht die Mediengesellschaft am Beginn des 21. Jahrhunderts? In alten wie neuen Medien entstehen neue Formate, Strukturen und Kommunikationsformen. Die Folgen erörterten Expertinnen und Experten auf dem 10. Bundeskongresses für politische Bildung. |
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