Veranstaltungen: Dokumentation

25.2.2004

Zukunftsverantwortung

Biografien und Thesenpapiere

Forum 1
Ethik - verantwortliches Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft

"Politische Bildung – der natürliche Feind der Wirtschaft?!"

PD Dr. Martin Büscher
Martin Büscher studierte Wirtschaft, Philosophie und Theologie an den Universitäten Köln, Freiburg, Heidelberg. Nach einem Studien- und Forschungsaufenthalt an der Universität von Zimbabwe lehrte der Diplom-Volkswirt als Gastdozent sowohl an der Harvard Universität, als auch am Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen (IMEMO) in Moskau. Der Habilitation in St. Gallen 1995 folgte seine Tätigkeit als stellvertretender Direktor beim Institut für Geschäftsethik an der Universität St. Gallen und seit 1999 als Direktor des Sozialamtes der protestantischen Kirche in Westfalen. Büscher ist seit 1999 zudem Studiendirektor des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Ev. Akademie Iserlohn.
Veröffentlichungen u.a.: "Afrikanische Weltanschuung und ökonomische Rationalität", Freiburg 1988; "Marktwirtschaft und kontextuelle Ökonomie", Wiesbaden 2000; "Ethik in Wirtschaft und Gesellschaft" ( mit P.Ulrich), Aarau 1993. Demnächst erscheint das von ihm mitherausgegebene Buch "Werte im Unternehmensalltag erkennen und gestalten".

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    "Sozialstandards als Beispiel für soziale Verantwortung von Unternehmen"

    Michael Stefan Aßländer
    Geboren am 11. Mai 1963 in Bamberg. Studium der Betriebswirtschaftslehre, Philosophie, Soziologie, Psychologie, Volkswirtschaftslehre und der Russischen Sprache in Bamberg, Wien, Bochum und Moskau. 1988 Diplom-Kaufmann (Universität Bamberg), 1990 MA Phil. (Universität Bamberg). 1991 – 1996 freiberufliche Dozententätigkeit. 1997 – 1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Philosophie II an der Universität Bamberg. 1998 Promotion zum Dr. Phil. (Universität Bamberg). Seit 1999 Wissenschaftlicher Assistent am Internationalen Hochschulinstitut in Zittau. Lehrtätigkeit an den Hochschulen Bamberg; Nürnberg, Würzburg und Coburg. Mehrere Publikationen zum Thema Angewandte Ethik und Wirtschaftsethik. Seit Oktober 2000 Geschäftsführer des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik.
    Publikationen (Auswahl):
    "Wirtschaftsethik" in: Angewandte Ethik, hrsg. Julian Nida Rümelin. Stuttgart 1997. Gemeinsam mit Walther Ch. Zimmerli.
    Die ökonomertrische Gesellschaft (Diss.), Hamburg 1999.
    Markt ohne Moral – Transformationsökonomien aus ethischer Perspektive [Hrsg.]. Frankfurt am Main 2002, gemeinsam mit Jan C. Joerden.

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    "Nachhaltigkeit und ethisches Engagement: Der Deutsche Bank Mikrokredit Development Fund"

    Frank Trümper
    Historiker, Volkswirt und Philosoph, war mehr als zehn Jahre als Manager in unterschiedlichen Ländern und Unternehmen tätig, unter anderem bei der Bertelsmann AG, als Cheflektor des Siedler Verlags, Geschäftsführer der Bertelsmann Stiftung, und Geschäftsführer des S. Fischer Verlags. Bei der Deutschen Bank ist er seit 2003 im Bereich "Corporate Cultural Affairs" zuständig für Kulturmanagement, das heißt Strategie, Organisation und Kommunikation. Zudem ist er seit Juli 2003 Geschäftsführer der Akademie Musiktheater Heute.

    Prof. Dr. Guido Palazzo
    Assistenzprofessor für Unternehmensethik und Corporate Social Responsability an der Ecole des Hautes Etudes Commerciales (HEC) der Universität Lausanne, Mitgründer der Unternehmensethikberatung Palazzo & Palazzo, Lausanne. Studium der Touristik, Betriebswirtschaft (Schwerpunkt Marketing, Personal und Wirtschaftsethik) und Philosophie in Worms, Bamberg und Marburg. Promotion in Philosophie an der Philipps-Universität Marburg. Abschlüsse: Diplom-Betriebswirt (FH), Diplom-Kaufmann und Dr. phil. Beratung, Training und Coaching zu unternehmensethischen Themen u.a. für Volkswagen, Basler, KWS, Betapharm, MAN, Siemens, Stiftung der Deutschen Wirtschaft, Crans Montana Forum, GDI, Schweizer Kantonalbanken. Veröffentlichungen u.a.: Die Mitte der Demokratie. Nomos Verlagsgesellschaft 2002; Globalisierung und die Zukunft der Demokratie. In: Andreas Scherer et al. (ed.): Globalisierung und Sozialstandards, München (Rainer Hampp Verlag) 2002.

    Dr. Gotlind Ulshöfer
    Dr. theol., Diplomvolkswirtin und Diplomtheologin, Studienleiterin für den Bereich Wirtschaft/Wirtschaftsethik an der Evangelischen Akademie Arnoldshain. Geboren 1967. Studium der evangelischen Theologie und Volkswirtschaft an den Universitäten Tübingen und Heidelberg. Studienjahre an der Hebräischen Universität Jerusalem, Israel und am Princeton Theological Seminary, Master of Theology 1993, Promotionsstipendiatin der DFG 1996-1999 am Graduiertenkolleg des Interfakultären Zentrums für Ethik in den Wissenschaften an der Universität Tübingen, "visiting scholar" am Center for Process Studies in Claremont, Kalifornien 1996; Promotion 2000; 2. Kirchliches Examen 2001. Veröffentlichungen u.a.: Ökonomie und Theologie. Beiträge zu einer prozeßtheologischen Wirtschaftsethik, Gütersloh 2001; A Whiteheadian Business Ethics, in: Journal of Business Ethics 23 (2000), 67-71.

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    Forum 2
    Interkulturelles Lernen

    "A World of Difference – im Kontext von Bildungsstrategien"

    Regina Piontek
    Geboren 1951, Studium der Romanistik und Politikwissenschaft in Hamburg. 1. und 2. Staatsexamen. Unterrichtstätigkeit in Frankreich. Unterricht an Bremer Schulen, Lehrtätigkeit an der Universität Bremen und Oldenburg. Seit 1986 Lehrerfortbildung und Lehrerausbildung am Landesinstitut für Schule in Bremen. Diverse Europaprojekte (Leonardo, Lingua, Comenius) mit den Schwerpunkten Interkulturelles Lernen / Interkulturelle Kompetenz. Erstellung von Materialien zum Interkulturellen Lernen in internationalen Kooperationsprojekten. Mitarbeit in diversen Modellversuchen (u.a. zur Internationalisierung in der beruflichen Bildung). Seit Mitte der 90er Jahre ist ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Arbeit die Adaption von Trainingsprogrammen zur Demokratie- und Toleranzerziehung in Schule und Lehrerausbildung; eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Programm "A World of Difference" zu. Langjährige Kooperation mit außerschulischen Bildungsträgern in nationalen und internationalen Projekten, insbesondere mit dem Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben und seinen Landesorganisationen.

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    "Kulturenwechsel - ein ethnologischer Ansatz zur Vermittlung von interkultureller Kompetenz"

    Sandra de Vries
    Geboren 07.10.1964 in Kathmandu, Nepal. Studierte Ethnologie, Publizistik und Soziologie in Münster und Tübingen. Von 1993 bis 1996 Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Ethnologie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Zahlreiche Auslandsaufenthalte, zuletzt als Mitarbeiterin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Pak – German Culture Area Karakorum Projektes im Norden von Pakistan. Seit 1996 Koordinatorin im Bereich Erwachsenenbildung des Vereins Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung (ESE) e.V., c/o Institut für Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster. Im Rahmen dieser Tätigkeit Durchführung von Seminaren, Vorträgen und Projekten zu den Themen Interkulturelle Kompetenz, Islam und Pakistan.

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    Dr. Ursula Bertels
    Geboren 19.12.1963. Studierte Ethnologie, Ur- und Frühgeschichte und Romanistik in Münster und Freiburg. Seit 1986 regelmäßige Forschungs-aufenthalte in Mexiko. Seit 1995 Angestellte der BARMER Ersatzkasse und dort zur Zeit als Pressesprecherin für den Bereich Westfalen tätig. Sie ist Mitarbeiterin und seit 2002 erste Vorsitzende des Vereins Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung (ESE) e.V. am Institut für Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Im Rahmen dieser Tätigkeit Durchführung von Lehraufträgen, Seminaren, Vorträgen und Projekten zu den Themen Interkulturelle Kompetenz und Mexiko.

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    Dr. Arndt Schnöring
    Geboren 1968. Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Publizistik an der Universität Münster (M.A.), am Luther College, USA, (B.A.) und an der University of Richmond, USA. Promotion in Geschichte am John F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU Berlin. Er hat mit einem Lehrauftrag der Universität Münster internationale Studierende unterrichtet und war im Journalismus, im internationalen Kulturaustausch und als Kommunikationstrainer tätig. Seit 1999 ist er bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft beschäftigt, zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 2001 als Leiter des Studienförderwerks der Stiftung der Deutschen Wirtschaft.

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    Forum 3
    Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus

    "Soziotainment als Mittel der innerbetrieblichen Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus"

    Ulrich Dovermann
    Geboren 1949, Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik. Neben einer vierjährigen Tätigkeit als Lehrer legte er das Magisterexamen im Fach Mediävistik an der Universität Bonn ab. Ab 1981 war er Angestellter im Gesamtdeutschen Institut, Bundesanstalt für gesamtdeutsche Aufgaben, wo er u.a. im innerdeutschen Jugendaustausch beratend tätig war und die Referentenvermittlung des Bereichs "Politische Bildung" betreute. Seit 1992 arbeitet er in der Bundeszentrale für politische Bildung, bis 2001 als Referent für "Didaktische Grundsatzfragen und Lehrerfortbildung", seit November 2000 als Leiter des Projekts "Rechtsextremismus".

    Siegfried Masson
    Geboren am 15.Oktober 1941 in Mönchengladbach. 1964 Abitur am Abendgymnasium. Er arbeitete von 1966 – 1973 als Elektromechaniker bei Telefunken und war von 1967 bis 1973 dort auch Betriebsratsmitglied. Von 1973 -1981 studierte er Betriebswirtschaftslehre und Jura. Er war Hans-Böckler-Stipendiat von 1974 -1981. Juristisches Referendariat 1982 – 1985. Seit 1985 Gewerkschaftssekretär und Geschäftsführender Gesellschafter der "Keine Angst vor Deutschland GmbH".

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    "Argumentationstraining gegen Stammtischparolen"

    Dr. Klaus-Peter Hufer
    Geboren am 29.3.1949 in Groß-Gerau/Hessen. Nach dem Besuch des Gymnasiums und dem Abitur sowie dem anschließenden Wehr- und Zivildienst Studium an der Technischen Hochschule Darmstadt (Politikwissenschaft, Philosophie und Geographie). Abschluss des Studiums mit der Wissenschaftlichen Prüfung für das Lehramt an Gymnasien sowie dem Magisterexamen. Seither ist er an der Kreisvolkshochschule Viersen als Fachbereichsleiter für Geistes- und Sozialwissenschaften. Promotion und Habilitation und Privatdozent für das Fach Erwachsenenbildung mit dem Schwerpunkt politische Bildung an der Universität Duisburg-Essen. Zu diesem Themenfeld sind eine Reihe von Büchern und Aufsätzen erschienen, u. a. ein "Argumentationstraining gegen Stammtischparolen".

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    "Ein Unternehmen zeigt Flagge. EKO Stahl gegen Rechtsextremismus, für Toleranz"

    Dr. Herbert Nicolaus
    Geboren 1956. Nach einem Geschichtsstudium in Leipzig arbeitete er am Forschungsinstitut in Berlin und am Museum Berlin-Marzahn. Darüber hinaus war er als freiberuflicher Historiker tätig, bevor er seine Anstellung als Koordinator für die Interne Kommunikation bei der EKO Stahl GmbH aufnahm. Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören: Stalinallee – Geschichte einer deutschen Straße, Einblicke – 50 Jahre EKO Stahl.

    "Werteorientierung der Auszubildenden in der Gesellschaft - ein integrierender Bestandteil in der Ausbildung der Deutschen Telekom"

    Cordula Ramm-Philipp
    Geboren am 08.12.1964 in Lingen/Ems, verheiratet. Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife; Studium an der Fachhochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung, Fachbereich Post u. Telekommunikation, Studien-Abschluss: Diplom-Verwaltungswirtin. Seit 1992 im Bereich Berufsbildung Dortmund der Deutschen Telekom beschäftigt (einem von bundesweit 39 Ausbildungsstandorten der Deutschen Telekom). Seit 1999 Leiterin der Berufsbildung Dortmund (in Dortmund befinden sich zur Zeit rund 200 Auszubildende in 6 Ausbildungsberufen).

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    Dr. Ulrich Naujokat
    Geboren am16.02.1961 in Bardenberg bei Aachen. Legte 1979 seine Abiturprüfung ab. Anschließend Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaft, Anglistik und Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Aachen, Bonn und London. 1987 Magister Artium in Neuerer und Mittelalterlicher Geschichte, Politischer Wissenschaft und Anglistik II an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1999 Promotion an der Universität Bonn. Seit 1986 Tätigkeit in der Erwachsenenbildung (Ausländerprogramme der Universität Bonn, Volkshochschulen, Stiftungen, Deutscher Bundestag). Vorträge und Seminare in deutscher und englischer Sprache mit den Schwerpunkten Zeitgeschichte, Politische Systeme und Soziale Marktwirtschaft. Von 1987 bis 1990 Mitarbeiter im Akademischen Auslandsamt der Universität Bonn, von 1991 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referent im Deutschen Bundestag. Seit 1.4.2000 Geschäftsführer der AWV – Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. in Eschborn.

    Forum 4
    Nachhaltige Entwicklung

    "Nachhaltigkeit diskutiert - Themen und Methoden des Nachhaltigkeitsdiskurses der BASF"

    Julia Gocke
    Geboren 1975, Studium der Sozialwissenschaften und der Romanistik an den Universitäten Münster und Paris (Sorbonne Nouvelle). Seit 2002 ist sie tätig im Sustainability Center der BASF, Tätigkeitsschwerpunkte: Private-Public-Partnerships, UN Global Compact, Dow Jones Sustainability Index sowie Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Seit 2000 aktives Engagement für politische Bildung im Rahmen des Juniorteams Europa des Centrums für angewandte Politikforschung und Mitgliedschaft im Netzwerk Junger UmweltpolitologInnen (JUP).

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    Petra Grüne
    Geboren 1962, Studium der Soziologie, Sinologie und Kommunikationsforschung in Bonn und Shanghai. Nach dem Magisterexamen 1989 zunächst freie Mitarbeit im Institut für Wirtschaft und Gesellschaft. Von 1990 bis 1992 Angestellte im Bereich Dokumentation und Medienberatung des Gesamtdeutschen Instituts, Bundesanstalt für gesamtdeutsche Aufgaben. Ab 1992 arbeitete sie in der Bundeszentrale für politische Bildung in den Bereichen Hörfunk und Fernsehen, Medienberatung und Öffentlichkeitsarbeit. Seit Ende 2000 leitet sie den Fachbereich Grundsatzfragen der bpb. Mitinitiatorin des Arbeitskreises politische Bildung und Wirtschaft.

    "Ökologie und Ökonomie als gleichberechtigte Bedingungen wirtschaftlichen Handelns?!"

    Annemarie Scheuermann,
    Dornier GmbH, Friedrichshafen

    Peter Wald,
    Arbeitsgemeinschaft Staat und Gesellschaft, Bad Honnef
  • Geb. 1961 in Koblenz
  • Nach Abitur und Wehrpflicht Offizier der Bundeswehr bis 1993
  • Dipl. Pädagoge (Univ.) , München
  • 1993 bis 2002 Landesleiter asg Baden-Württemberg
  • seit 2002 Geschäftsführender Bundesvorsitzender asg in Bad Honnef

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    "Per Mausklick in die Nachhaltigkeit"

    Gertrud Wolf
    Geboren am 9. 01. 1964 in Kassel. Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife am 15.6.1984. Arbeitet seit Oktober 1984 als freie Journalistin. Sie studierte an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und legte das 1. Staatsexamen in den Fächern Geographie und Biologie im Herbst 1998 ab mit anshcließender Zulassung zum Promotionsstudium (Arbeitstitel der Dissertation: Prämissen und Potenziale postmoderner Umweltbildung). Seit 22. 05. 2000 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung. Zu ihren Projekten zählte bis 2001 "Multimedia in der Umweltkommunikation – gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt", 2001-2002 "Multimediaschulung für Naturschutzarbeitskreise der lokalen Agenda – gefördert von der Stiftung Naturschutzfonds beim Ministerium für Umwelt, Ernährung und ländlichen Raum Bade Württemberg sowie seit Mai 2002 "Neue Medien im Freiwilligen sozialen Jahr – Modellprojekt in Thüringen – gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt".

    Veröffentlichungen (Thematische Auswahl):
  • Mehr Partizipation durch neue Medien. Bielefeld 2003
  • Neue Medien in der Umweltbildung. Opladen 2004
  • "Being online is not what matters – New media offer new ways of participation and self expression" In: International textbook research 24/2002, S. 127-141
  • Drin sein ist nichts - mitmachen alles: Unterricht im virtuellen Raum (PDF-Version)
  • "Umweltbildung im Zeitalter der Risikogesellschaft". In: Nuissl, E. (Hrsg.): Wenn Wissenschaft mehr als Wissen schafft. Bielefeld. S. 159-161

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    Forum 5
    Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft - Gender Mainstreaming - Diversity

    "Die schöne neue Welt des Gender Mainstreaming - Erfahrungen aus dem Kontakt zwischen politischer Bildung und Wirtschaft".

    Mechtild M. Jansen
    Erziehungswissenschaftlerin und Leiterin des Referates IV, Frauen/Gender Mainstreaming/geschlechtsbezogene Pädagogik/Migration der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, Wiesbaden. Sie hat zahlreiche Projekte und Tagungen zum Thema "Migration, Frauen und Jugend" konzipiert und durchgeführt. Veröffentlichungen u.a. mit Claudia Schöning-Kalender und Ayla Neusel (Hg.): Feminismus, Islam, Nation, Ffm 1997; mit Benno Hafeneger: Rechte Cliquen. Alltag einer neuen Jugendkultur, 2001; mit Elisabeth Rohr (Hg.): Grenzgängerinnen – Frauen auf der Flucht, im Exil und in der Migration, Gießen 2002; mit Angelika Röming und Marianne Rohde (Hg.): Gender-Mainstreaming – Herausforderung für den Dialog der Geschlechter,2003; mit Angelika Ehrhardt: Gender Mainstreaming, Grundlagen, Prinzipien, Instumente, Polis 36, 2003; mit Mechthild Rumpf und Ute Erhardt: Facetten islamischer Welten. Geschlechterordnungen, Frauen- und Menschenrechte in der Diskussion, 2003; mit Ursula Apitzsch: Migration, Biographie und Geschlechterverhältnisse, 2003

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    "Wirtschafts-know-how für Politikerinnen - Erfahrungen aus einem Modellprojekt der EAF"

    Dr. Helga Lukoschat
    Jahrgang 1957, ist Mitglied der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin (EAF) und deren Geschäftsführerin. Sie studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Geschichte in Erlangen und Berlin. Sie war langjährig als Journalistin und Publizistin tätig, u. a. als Redakteurin der tageszeitung und als Referentin für Bündnis 90/Die Grünen in Berlin. Seit 1992 hat sie an mehreren Forschungsprojekten der Technischen Universität Berlin im Bereich Frauenforschung mitgearbeitet und mit einer Studie über Frauen in Führungspositionen promoviert. Helga Lukoschat ist Mitbegründerin der EAF. Von 1997 bis 1999 war sie verantwortlich für das internationale mehrfach ausgezeichnete Mentoring-Programm "Preparing Women to Lead". Seit Januar 2001 ist Helga Lukoschat zugleich Geschäftsführerin der neu gegründeten Femtec GmbH, eines Hochschul-Karrierezentrums für Frauen an der Technischen Universität Berlin.

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    Dr. Sandra Hartig
    am 03.05.1969 geboren, studierte Wirtschaftsgeschichte und Volkswirtschaftslehre in Marburg. 2002 Promotion zum Dr. rer.pol. an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Marburg. Von 1995 bis 2000 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Marburg. Gleichzeitig (1996 bis 1999) produzierte sie als freie Redakteurin im Zweiten Deutschen Fernsehen für die Redaktionen WISO und ZDF-Börsenstudio Fernsehbeiträge. Von 2000 bis 2002 war sie Geschäftsführerin der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte in Frankfurt am Main. Seit Januar 2003 leitet sie das Referat Soziale Sicherung, Vereinbarkeit Familie und Beruf im Bereich Hauptgeschäftsführung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) in Berlin.

    "Chancengleichheit durch Qualifizierung?"

    Monika Rühl
    ist seit Januar 2001 Leiterin "Change Management und Diversity" der Deutschen Lufthansa AG in Frankfurt am Main. Zuvor nahm sie sechs Jahre lang die Aufgabe der Beauftragten für Chancengleichheit wahr. Nach ihrem Studium der Anglistik, Mathematik, Pädagogik und Philosophie war sie u.a. als Assistentin des Geschäftsführers einer Stiftung und Produktionsassistentin einer TV-Produktion tätig. 1991 trat sie zunächst als Flugbegleiterin bei der Lufthansa AG ein. Von 1994 bis 2001 war sie ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht in Berlin. Seit 2002 ist sie beim Landesarbeitsgericht in Frankfurt. Monika Rühl hat eine Reihe von Texten zu Themen ihres Verantwortungsbereichs veröffentlicht.

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    Forum 6
    Engagement für die Bürgergesellschaft

    "I-Punkt - Orientierung für Menschen mit Migrationshintergrund"

    Robert Feil, M.A.
    Geboren 1966, Studium der Anglistik und Politikwissenschaft. Von 1998-2001 unterrichtete er am Schubart-Gymnasium Aalen die Fächer Gemeinschaftskunde und Englisch. Seit 2001 ist er Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und Leiter des Fachreferats Zukunft und Bildung, Projektleitung i-punkt. Schwerpunkte: Fortbildungen und Publikationen für Lehrende aller Schularten und andere Multiplikatoren im Bildungsbereich. Themenbereiche: Methoden der politischen Bildung, Bildungsstandards, demokratische Schulentwicklung, Gewaltprävention, interkulturelles und globales Lernen, Zuwanderung und Integration.

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    Wolfgang Hesse
    Geboren 1952. Studium der Anglistik und Politikwissenschaft, Abschluss: Staatsexamen. Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg 1984 – 1991 Assistent Außenstelle Heidelberg. Seit 1991 Leiter des Fachreferats Frieden und Entwicklung, Haus auf der Alb (Tagungsstätte der Landeszentrale). Seit 2003 Stellv. Leiter Abteilung 6 Haus auf der Alb und Projektleitung i-punkt. Schwerpunkte: Fortbildung für Multiplikatoren/innen im Bildungsbereich, für Bundeswehr und Zivildienst, für Migrantengruppen. Themenbereiche: Globalisierungs- und Transformationsprozesse, Sicherheit und Einhegung von Gewaltpotenzialen, Kriegsursachen und Friedensethik. Grundlagen und Praxis internationaler Beziehungen: Länder, (Welt-)Regionen und Konflikte, internationale Akteure, Organisationen, Sicherheitspolitik, Migration und Integration.

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    "Information und Betreuung politischer Mandatsträger bei Siemens"

    Gerhard Hütter
    Siemens AG, Corporate Communications – Public Relations. Geboren 1954. Studium: Deutsch, Geschichte, Sozialkunde für Lehramt an Gymnasien, 1984 1. Staatsexamen, 1984 - 1986 Referendariat in Schweinfurt und München, 1986 2. Staatsexamen. Von 1986 - 1991 beim Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw), München, Geschäftsbereich "Wirtschaft im Dialog", Schwerpunkte: Bildungs-/Gesellschaftspolitik und Öffentlichkeitsarbeit. Ab 1991 Siemens AG, München, 1991 - 1993 Zentralabteilung Personal - Gesellschaftspolitische Information, Aufgaben: Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Bildung, Kirchen und Verbände. Ab 1993 Zentralstelle Unternehmenskommunikation - Grundsatzfragen und Kommunikationsforschung, Arbeitsschwerpunkte: Kommunikationstraining für Führungskräfte, gesellschaftspolitische Analysen, Unternehmens-/Wirtschaftsethik, Sonderprojekte (z.B. 1997 Unternehmensjubiläum "150 Jahre Siemens", Neuentwicklung Siemens-Leitbild) Ab 2000 Corporate Communications – Public Relations, Arbeitsschwerpunkte: Politische Mandatsträger, Unternehmens-/Wirtschaftsethik, Corporate Issues/Corporate Citizenship; Neuentwicklung PR-Konzept. Ab 2001 Mitglied im Vorstand des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik e.V.

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    "Erst war die Arbeit und dann – Engagement als Brücke ins Gemeinwesen?"

    Peter Wetzel
    Geboren am 7. Februar 1954 in Wansleben/See. Berufsausbildung zum Zerspannungsfacharbeiter (Dreher) in einem Braunkohlenbetrieb. Studium der Gesellschaftswissenschaften an der Karl-Marx-Universität Leipzig – Abschluss als Dipl. phil. 1988. Lehrtätigkeit und Projektforschung im Fachbereich Philosophie/ Sozialwissenschaften der Technische Hochschule Leuna/Merseburg. 1992-1995 Selbständigkeit (ASPEKTE GbR) – Projektentwicklung und Projektmanagement im Bereich soziale Gemeinwesenarbeit und Erwachsenenbildung (u. a. Themenschwerpunkt: Sozialer Wandel - vorzeitiger Ruhestand, bürgerschaftliches Engagement - Weiterbildung). Seit 1996 pädagogischer Mitarbeiter und dann Fachleiter für Seniorenbildung der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN S/A e.V.. Ehrenamtlicher Vorsitzender eines Selbsthilfe- und Engagementnetzwerkes – Verein Vorruhestand der Chemieregion e.V.. Seit 1997 Konzept- und Methodentransfer (Engagement, Selbsthilfe, Seniorenbildung) in die Russische Föderation.

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    Thorsten Pinkepank
    Geboren 1966, hat nach einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung (1987-1990) Publizistik, Psychologie und Politikwissenschaften studiert. Parallel zum Studium war er als Journalist in Print- und TV-Medien und als Kommunikationsberater für Industrieunternehmen und politische Institutionen tätig. Mit dem Abschluss des Studiums (M.A., 1995) hat er das Politik- und Unternehmensberatungsinstitut IFOK mit aufgebaut und war dort bis Anfang 2002 Mitglied der Geschäftsführung. Danach wechselte er in die Konzernzentrale der BASF Aktiengesellschaft und ist dort für Governmental Affairs zuständig.


    Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer

    Dominique Döttling
    Geboren 1967, Studium der Politischen Wissenschaften, Geschichte, Volkswirtschaftslehre, und Arbeits- und Organisationspsychologie in Tübingen, USA und München. Seit 2000 ist sie Geschäftsführende Gesellschafterin der Döttling & Partner Beratungsgesellschaft mbH in Uhingen.

  • Mitglied im Mittelstandsbeirat der Bundesregierung
  • Mitglied der "Rürup-Kommission"
  • Mitglied im DIHK-Bildungsausschuss
  • Mitglied im Expertenkreis des BMBF Programms "Innovative Regionale Wachstumskerne"
  • Mitglied der "Allianz für Familie" von Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Botschafterin der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
  • Mitglied im Vorstand der Deutschen Schmerzliga e.V.
  • Seit 2000 Mitglied des Bundesvorstandes der Wirtschaftsjunioren Deutschland

    Veröffentlichungen:
  • "Vom Einzelkämpfer zum Arbeitsteam" - Fachbuch,
  • "Moment der Wahrheit" (Chance für Kundenbindung)
  • "Change Germany. Die Menschen auf den Wandel vorbereiten" in "Marke D – Das Projekt der nächsten Generation", Dettling, v Bismarck (Hrsg.)

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    Gisela Anna Erler
    Geboren 1946, zwei erwachsene Söhne, drei Stiefsöhne, verheiratet mit dem Publizisten Warnfried Dettling, lebt in Berlin. Gründerin und Geschäftsführerin des bundesweit tätigen Familienservice mit 15 Filialen und 150 Mitarbeiterinnen. Der Familienservice unterstützt die Beschäftigten von über 150 Firmen und Behörden bei der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere bei der Kinderbetreuung und der Unterstützung pflegebedürftiger Angehöriger. Er gewinnt und qualifiziert Betreuerinnen, betreibt hochflexible Einrichtungen und berät Betriebe und (Kommunal-) Verwaltungen zu Work-Life und Diversity Konzepten. Seit 2000 Programmdirektorin der jährlich stattfindenden internationalen "Work-Life und Diversity" Konferenz für Personalmanager großer europäischer und multinationaler Firmen. Von 1974 bis 1991 Mitarbeiterin am Deutschen Jugendinstitut – dort u.a. wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts "Tagesmütter", international vergleichende Studien zum Thema Familie und Arbeitswelt. Autorin vieler Texte - am bekanntesten das "Müttermanifest" von 1987.

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    Thomas Krüger
    Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, geboren 1959, absolvierte zunächst in den Jahren 1976-1979 eine Ausbildung zum Facharbeiter für Plast- und Elastverarbeitung in Fürstenwalde und nahm dann ein Studium der Theologie auf, in Berlin und Eisenach war er anschließend Vikar. Seine politische Karriere begann er 1989 als eines der Gründungsmitglieder der SPD in der DDR und blieb bis 1990 deren Geschäftsführer in Berlin (Ost) und Mitglied der Volkskammer in der DDR. Als Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters in Ost-Berlin war er 1990 bis 1991 tätig sowie als Stadtrat für Inneres beim Magistrat Berlin und in der Gemeinsamen Landesregierung; 1990 bis 1992 war er stellvertretender Landesvorsitzender der Berliner SPD (gesamt) und wurde 1991 Senator für Jugend und Familie in Berlin. Als Mitglied des Deutschen Bundestages war er in den Jahren 1994 bis 1998 aktiv, bevor er eine zweijährige Erziehungspause nahm. Seit Juli 2000 ist er Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. Thomas Krüger bekleidete nicht nur zahlreiche politische Ämter, sondern war und ist auch im kulturellen und sozialen Bereich aktiv: Er war von 1995 bis 1999 Mitglied des Präsidiums der Filmförderungsanstalt und ist seit 1995 Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. Als Vorstandsmitglied des Kulturforums der SPD ist er seit 1997 tätig und war außerdem Vorsitzender des Stiftungsrates "Stiftung Neue Kultur" von 1998 bis 2000. Nach einer Mitgliedschaft bei der Internationalen Stadtschlosskommission (2000 bis April 2002) wurde er im April 2003 Mitglied in der Kommission für Jugendmedienschutz. Seit August 2003 ist Krüger Mitglied des Kuratoriums für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten.

    Dr. Winfried Materna
    geboren 1944, war nach seinen Studien der Mess- und Regeltechnik sowie der Elektrotechnik und Informatik zunächst als Assistent im Fachbereich Informatik an der Universität Hamburg tätig. 1978 promovierte er und zwei Jahre später gründete er mit einem Teilhaber die Materna GmbH in Dortmund. Dort ist er geschäftsführender Gesellschafter. Materna ist darüber hinaus u.a. Präsident der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV), Kuratoriumsmitglied der Fachhochschule Dortmund, Präsident der Industrie- und Handelskammer Dortmund und Aufsichtsratsmitglied Projekt Ruhr.

  • Rede

    Dr. h. c. Siegfried Schiele
    geboren am 1. Oktober 1939 in Fridingen/Donau. Studium der Fächer Politikwissenschaft, Geschichte und Latein in Tübingen und Bonn. Lehrer am Gymnasium in Calw, Fachleiter und Professor am Seminar für Studienreferendare in Tübingen, kulturpolitischer Berater im Landtag von Baden-Württemberg, seit 1976 Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

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    Prof. Dr. Wolfgang Sander
    Geboren 1953. Studium in Gießen und Marburg, Promotion 1980, Habilitation 1989; 1994-1998 Professur für Didaktik der Politik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, seit 1998 Professur für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen; langjährige praktische Tätigkeit in der schulischen und außerschulischen politischen Bildung; 1985 – 1995 Hessischer Landesvorsitzender, 1994 – 2000 Zweiter Bundesvorsitzender der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB); 1999 – 2002 Sprecher der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE); Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für politische Bildung und im wissenschaftlichen Ausschuss des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung; Chefredakteur der Zeitschrift kursiv – Journal für politische Bildung. Neuere Buchveröffentlichungen: Politik in der Schule. Kleine Geschichte der politischen Bildung in Deutschland. Marburg 2004; Politik entdecken - Freiheit leben. Neue Lernkulturen in der politischen Bildung. Schwalbach 2001; Handbuch politische Bildung. Praxis und Wissenschaft (Hrsg.). Schwalbach 1997, 2. Aufl. 1999; Beruf und Politik. Von der Nützlichkeit politischer Bildung. Schwalbach 1996

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    Christoph Strack
    Der Journalist und Theologe, Jahrgang 1961, studierte in Bonn und Jerusalem, Diplom 1988. Seit 1988 arbeitet er bei der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), zunächst in Bonn, seit 2000 in Berlin. Er ist Chefkorrespondent und Leiter des Hauptstadtbüros der Agentur.

    Dr. Ursula Weidenfeld
    Ursula Weidenfeld, 1962 in Mechernich geboren, studierte Wirtschaftsgeschichte, Germanistik und Volkswirtschaft und promovierte am Lehrstuhl für Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Bonn. Nach einem Volontariat an der Georg-von-Holtzbrinck-Schule in Düsseldorf war sie Berlin-Korrespondentin und stellvertretende Ressortleiterin bei der Wirtschaftswoche, bevor sie zum Tagesspiegel wechselte. Anschließend nahm sie Ihre Tätigkeit als Ressortleiterin bei der Financial Times Deutschland auf. Seit Oktober 2001 ist sie Leiterin des Ressorts Wirtschaft und gleichzeitig leitende Redakteurin beim Tagesspiegel.

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  • Event series

    Mapping Memories

    Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

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    Fachkonferenz

    Konferenz zur Holocaustforschung

    Die Internationalen Konferenzen zur Holocaustforschung dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft.

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    TiT-Veranstaltungsreihe

    Themenzeit im Themenraum

    Themenzeiten: Kompakte Informationsmodule und anregende Diskussionen mit männl. und weibl. Experten zu Themen der politischen Bildung.

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    Veranstaltungsreihe

    Checkpoint bpb – Die Montagsgespräche

    Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

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    Veranstaltungsreihe

    What's up, America? – Perspectives on the United States and Transatlantic Relations

    Mehr als die Hälfte der Europäer steht TTIP positiv gegenüber – in Deutschland und zwei weiteren Ländern jedoch ist die Ablehnung innerhalb der Bevölkerung groß. Anhand dieses Fallbeispiels beschäftigt sich die Podiumsdiskussion mit der Frage, wieso wirtschaftliche Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks und auch innereuropäisch auf so unterschiedliche Art und Weise diskutiert werden.

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    Blog zur Fachkonferenz

    Medienkompetenz 2014

    Zielsetzung der Fachkonferenz Medienkompetenz 2014 ist es, theoretische und praktische Konzepte angesichts aktueller digitaler Umbrüche und vor dem Hintergrund bestehender Modelle der Medienkompetenz zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

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