30 Jahre Mauerfall Mehr erfahren
beleuchteter Landschaftspark Duisburg Nord am Abend

Sektionen am 20. März 2015

Der Stand eines Bettlers in Köln mit einem Eimer für Geld und einem Plakat 'Bitte um Kleinigkeit da zu wenig Rente.

Redaktion Bundeskongress am 09.12.2014 [1 Kommentar]

Sektion 1: Arm und Reich - Soziale Ungleichheit

Eine meritokratische Gesellschaft wie die Deutschlands trägt das Versprechen in sich, dass Leistung und Arbeit ausschlaggebend für Einkommen und sozialen Status sind, nicht Abstammung oder ererbtes Kapitalvermögen. Die öffentlichen Diskussionen darüber, dass die Verteilung von Bildungschancen sehr stark von der Herkunft abhängt, werden nach wie vor intensiv geführt.

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Flüchtlinge vor dem Brandenburger Tor

Redaktion Bundeskongress am 09.12.2014

Sektion 2: Europa zwischen Inklusion und Exklusion

In seiner Selbstwahrnehmung ist Europa bestimmt durch Demokratie, Achtung der Menschenrechte, durch Freiheit, Gleichheit und Toleranz. Aber wird Europa diesem Selbstbild gerecht? Mit Blick auf die europäische Flüchtlingspolitik und den Umgang mit Minderheiten werden öffentlich Zweifel angemeldet. So wird kritisiert, dass eine Abschottungspolitik an den Grenzen Europas die Flüchtlingsproblematik weiter verschärfe.

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Livestream Entwicklung der Städte

Redaktion Bundeskongress am 09.12.2014 [2 Kommentare]

Sektion 3: Die Entwicklung der Städte

Städte als Geburtsort der Demokratie galten seit jeher als Orte der Hoffnung auf ein besseres Leben und konnten lange mit Wachstum und Wohlstand verbunden werden. Heute scheinen sie jedoch immer öfter durch Stagnation, Vertiefung sozialer Spaltung und Ausgrenzung geprägt.

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Livestream Exklusion und Inklusion

Redaktion Bundeskongress am 09.12.2014 [1 Kommentar]

Sektion 4: Exklusion und Inklusion

Diskriminierung kann eine freiheitliche Demokratie nicht tolerieren, denn sie stellt ihr Selbstverständnis infrage. Trotzdem weisen Studien immer wieder auf Ungleichbehandlungen und Ausschlüsse von Menschen aufgrund von Herkunft, sozialem Status, Geschlecht oder sexueller Orientierung hin.

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Eine Frau nimmt eine Pille zur Leistungssteigerung ein

Redaktion Bundeskongress am 09.12.2014

Sektion 5: "Leistungskörper" für die Leistungsgesellschaft? Der getunte Mensch

Neuro Enhancement beschreibt das bewusste Eingreifen in den chemischen Haushalt des Gehirns, mit dem Ziel, eine konkrete Leistungssteigerung zu verursachen. Die philosophische Denkschule der Transhumanisten trachtet generell danach, den menschlichen Körper durch Wissenschaft und Technologie zu verbessern.

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Die große Anzeige in der Börse in Frankfurt am Main (Hessen) zeigt am 15.01.2014 die Dax-Kurve und verschiedene Börsenkurse (Aufnahme mit Doppelbelichtung).

Redaktion Bundeskongress am 09.12.2014

Sektion 6: Wandel der Arbeitswelt

Neue Technologien haben im 20. Jahrhundert nach und nach die Möglichkeiten des menschlichen Zusammenlebens verändert. Flugzeuge, Telefon, Fernsehen und Internet haben den Handlungsradius jedes Einzelnen vergrößert. Die voranschreitende Digitalisierung vernetzt immer mehr Inhalte und macht sie von überall nutzbar. Durch die Anbindung an Cloudnetze und Rechenzentren können immer kompliziertere Suchanfragen, Aufgaben und Probleme über das Netz bearbeitet und gelöst werden. Die "digitale Revolution" ist in vollem Gange.

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Vortrag auf der Big Data World Convention 2014 in Südkorea im Oktober 2014.

Redaktion Bundeskongress am 09.12.2014

Sektion 7: Technologischer Fortschritt, Datenmonopole und das Internet der Dinge

Straßenlaternen, die die Verkehrslage scannen, Autos, die ohne Zutun des Fahrers ihr Ziel erreichen und im Fall eines Unglücks die Ambulanz rufen und den Zustand der Verletzten durchgeben, Apps, die einem jederzeit den Aufenthaltsort von Bekannten anzeigen: Der Technologische Fortschritt und die Entwicklung des Internets sind so rasant und komplex, dass die Konsequenzen für große Teile der Bevölkerung undurchschaubar bleiben.

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Spezial

Geschichte der Bundeszentrale für politische Bildung

Hier erfahren Sie mehr über die 60-jährige Geschichte der Bundeszentrale für politische Bildung, die anfangs noch Bundeszentrale für Heimatdienst hieß und vor allem das Demokratiebewusstsein in der jungen Republik verankern sollte.

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Armut
Soziale Probleme

Armut

Menschen sind von extremer Armut betroffen, wenn sie in Haushalten mit Einkommen von weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag und Kopf leben. 1981 galt dies noch für 44 Prozent der Weltbevölkerung bzw. knapp zwei Milliarden Menschen. Ende 2015 war weltweit weniger als jeder Zehnte von extremer Armut betroffen – rund 700 Millionen Menschen.

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