Veranstaltungen: Dokumentation

13.7.2005 | Von:
Lackner, Michael

Ist ein Oberbegriff "chinesische Kultur" zum Verständnis von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur des gegenwärtigen China erforderlich?

(Die folgenden Bemerkungen sind vorwiegend polemisch gemeint; sie sind notwendiger Weise etwas holzschnittartig gehalten: Auf den groben Klotz des Kulturalismus, der aus jedem Essstäbchen, jeder unerwarteten Gesprächspause, jedem Vertragsbruch eine angeblich im Kopf jedes Chinesen dauerhaft gegenwärtige "chinesische Kultur" zurechtzimmern will, wird der ebenfalls recht grobe Keil einer Dekonstruktion gesetzt.)

Lange Zeit bestand die Raison d´être von Sinologen in der angeblich radikalen, bis heute – etwa in Form eines kontinuierlichen "kulturellen Gedächtnisses" fortbestehenden - Andersartigkeit Chinas, deren "Wesen" zu erklären ein umfangreiches Wissen erforderte.

Diese Überzeugung hat drei Voraussetzungen:

  • zum einen die Vorstellung einer homogenen chinesischen Nationalkultur

  • zum anderen die Idee der Kontinuität dieser Nationalkultur

  • zum dritten die "Andersartigkeit", "Fremdheit" Chinas.


In China selbst hat es seit Ende des 19. und im Verlaufe des 20. Jahrhunderts die verschiedenartigsten Einstellungen zur Beschaffenheit der eigenen Kultur gegeben, die sich trotz mannigfacher Unterschiede in zwei Haltungen zusammenfassen lassen:

  • Erstens die defensive Idee, man könne die eigene Substanz dadurch bewahren, dass man abendländische Kenntnisse lediglich technisch instrumentalisierte. Die Vertreter dieser Überzeugung hatten jedoch Schwierigkeiten, das zu bewahrende "Wesen" ihrer Kultur angesichts der weit fortgeschrittenen Auflösung der chinesischen Traditionen zu definieren. ["Chinesische Kernsubstanz versus abendländische Technik", 1860-1890ff; "Kulturmorphologie"1920-1930; "Kultur-Fieber" und Omnipräsenz von "chinesischer Kultur" 1984-]

  • Zweitens die offensive Vorstellung, man müsse ein für allemal mit der als Modernisierungshindernis eingeschätzten eigenen Kultur aufräumen. Die Vertreter dieser Überzeugung hatten Probleme mit der Schaffung einer radikal neuen, "modernen" Identität, die dem - berechtigten oder unberechtigten - Nationalstolz entgegenstand (fort mit klassischer Bildung, Religiosität, "Konfuzianismus", "Feudalismus", "Schriftzeichen"; stattdessen "Wissenschaft und Demokratie" bzw. "wissenschaftlicher Sozialismus"). [Tan Sitong 1865-1898; "Vierte Mai-Bewegung" 1919; Kommunismus, ab 1949, insbesondere "Große Proletarische Kulturrevolution" 1966-1976; "Flusselegie" 1988].

  • Seit den 90er Jahren sind wir Zeugen einer massiven "Kulturalisierung" aller politischen, sozialen und gesellschaftlichen Bereiche Chinas; alles ist "Kultur": Essstäbchen, Computer-Eingabe-Methoden für Schriftzeichen, eine Tasse Tee usw.usw. Das wiederentdeckte bzw. neuerfundene "Alte" hat Konjunktur. Häufig stehen selbst partikulare Einzelheiten (ein lokaler Theaterstil, ein lokales Kochrezept) für ein universell chinesisches Wesen, an dem möglichst die Welt genesen soll. Die Darstellungen "chinesischer Kultur" sind häufig dadurch gekennzeichnet, dass historisches Werden zugunsten einer synchronen Ewigkeit völlig ausgeblendet wird: Wenig Chinesen wissen, ob ein als Bestandteil des "Wesens chinesischer Kultur" gepriesenes Phänomen hundert oder zweitausend Jahre alt ist. Der chinesische Nationalismus (der in China nach sowjetischem Vorbild "Patriotismus" heißt) hat im letzten Jahrzehnt Kultur zur Politik erhoben.

  • Beiden Haltungen (die defensive und offensive Elemente vereinigen) ist die Idee einer homogenen chinesischen Nationalkultur gemeinsam, ob diese nun positiv oder negativ bewertet wird. Deutlich ist, dass sämtliche chinesische Debatten über Wert und Unwert der "chinesischen Kultur" von Identitätsproblemen herrühren, die mit dem Verlust der traditionellen Rolle Chinas im früheren chinesischen System der Internationalität (da China von ost-, südost- und zentralasiatischen Satelliten umgeben war), mit dem Wegfall der traditionellen, Macht ausübenden Bildungselite und den damit verbundenen, bis heute ungelösten Problemen staatlicher Institutionen in China sowie mit der Ohnmacht, der Globalisierung abendländischer Lebenswelt und Weltanschauung etwas "Eigenes" entgegenzusetzen, zusammenhängen.


Auseinandersetzung mit dem Begriff "Kultur" tut Not: Kultur ist in ihrer Gesamtheit nicht auf Nationalkultur reduzierbar. Wir leben nicht in einer Kultur (wir sind nicht Insassen unserer Kultur), sondern wir leben kulturell, d.h. in fraktalen Milieus (Jugendkultur, Schwulenkultur, Kultur der Klassischen/Populären etc. Musik, Esskultur, Weinkultur, TV-Kultur, akademische Kultur, politische Kultur, Migrantenkultur usf.). Kulturelle Varianz ist – wie übrigens auch genetische in einer "Rasse" – in einer Nation zumeist größer als zwischen verschiedenen Nationen. Darüber hinaus empfängt jede Kultur – auch eine national definierte – unablässig Einflüsse von "außen" und ist bereits dadurch beständig international verfasst. (So sagt der bedeutende Historiker Wang Gungwu : "It is doubtful whether there is a single culture known to history or anthropology that had not owed at least ninety per cent of its constituent elements to cultural borrowing"). In keinem Fall ist "Kultur" nur gleichzusetzen mit einem unbewussten homogenen Orientierungswissen, sonst wären wir alle lediglich in einem kindlichen Zustand der Konventionalität. Wenn zwei Konventionalitäten einander begegnen – so bringt das nicht notwendig einen Lernprozess hervor, der im besten Falle – gerade bei den mit Wertvorstellungen verbundenen Bestandteilen der Kultur – von selbst einsetzen müsste. Zwar mag es sinnvoll sein, am Ungewohnten unbewusste eigene Vorannahmen kritisch zu überprüfen, doch "Kultur" umfasst eben auch die gesamte Sphäre bewusster Schöpfungen einschließlich der Distanznahme zum Eigenen, die dieses ihrerseits wiederum beständig transformiert.

Am unglücklichsten gewählt ist der Begriff des "interkulturellen Dialogs"; nach dem Vorbild des internationalen Dialogs gebildet, wo Staatschefs über das Schicksal ihrer Bürger bzw. Insassen verhandeln. Beim "interkulturellen Dialog" ist freilich, anders als etwa im "interreligiösen Gespräch" oder "internationalen Verhandlungen" die Frage der Repräsentation ungeklärt: Wer vertritt eigentlich eine Kultur, und mit welchem Recht?

Die Inflation des Begriffes Kultur: Auf die Vorstellung des "Multikulturellen" antwortet die Idee der "Leitkultur", doch beide Konzepte kranken daran, dass sie einen undifferenzierten (leider zumeist ethnisch gegründeten) Kulturbegriff verwenden, der auf Exklusion des Anderen und damit dessen Einweisung in ein Ghetto hinausläuft. Die Bewertung dieses Anderen ist wiederum konjunkturabhängig: Was heute noch als faszinierend "anders" gesehen wird, kann morgen schon – unter Beibehaltung derselben Beobachtungen – das hässliche Andere sein.

Etwas anders steht es mit der sog. Hochkultur, auch sie freilich ein fraktales Milieu. Der Anteil derjenigen in der Bevölkerung, die – kritisch oder unkritisch – mit Inhalten des kulturellen Gedächtnisses (Dichtung, Bildende Kunst, Geschichte, teilweise auch Wissenschaft und Musik) umgehen, ist bedeutsam für die Kontinuität von Hochkultur. Das Konzept der – häufig als elitärer Bildungskanon verstandenen - Hochkultur wurde seit den 70er Jahren besonders von Ethnologen kritisiert, mittlerweile ist jedoch – gerade in Kreisen ehemaliger Kritiker – eine gewisse Renaissance der Wertschätzung von Hochkultur (z.B. als Bollwerk gegen "Big-Brother-Kultur" und ähnliches) zu verzeichnen.

In jedem Fall unterliegen alle Kulturen erheblichen Transformationen in Zeit und Raum (z.B. durch Migration, Außeneinwirkungen, interne Umstrukturierungen).

Wenden wir die obigen Überlegungen zur Kultur auf China an:

  1. eine – relativ - homogene Nationalkultur gab es lediglich in wenigen Bereichen, häufig in solchen der Hochkultur; als kontinuierliche Elemente sind zu nennen: Schriftsprache (die sog. "Dialekte", eigentlich Regionalsprachen, sind kaum verschriftlicht worden; China war gekennzeichnet durch eine hohe Anzahl untereinander nicht verständlicher Sprachen); Bildung in kanonischem Schrifttum, Dichtung und Malerei (die Bildungselite, Trägerin des umfangreichen hochkulturellen Erbes Chinas, macht nach Schätzungen von F. Wakeman um 1850 ca. 1,7% der chinesischen Bevölkerung aus); Religion und Religiosität (Staatskult sowie die mit diesem in einer bald lockeren, bald engen Verbindung stehenden zahllosen Volkskulte); Verwaltung und Institutionen (trotz vieler Brüche erstaunlicher Grad an Kontinuität); Familiensystem (auch hier: relativ große Kontinuität).

  2. Dagegen: die bereits erwähnte Vielfalt der gesprochenen Sprachen; die enormen Unterschiede in Nahrung und Küche; die höchst widersprüchlichen geistigen und religiösen Traditionen von der Antike bis ins 19. Jht.; die unterschiedlichen, von Klima, geographischen Bedingungen und Migrationsbewegungen geschaffenen Ausprägungen der Lebenswelt; entscheidende Einflüsse hat China seit jeher von nicht-chinesischen Völkern erhalten: unter anderem vom indoeuropäischen Streitwagen im späten 2. vorchristlichen Jahrtausend über den Buddhismus ab dem 2./3. Jh. N. Chr., zu Mais, Kartoffeln und Tomaten etc. im 17. Jh., zur radikalen Transformation von Sprache, Wissenssystem, Politik- und Sozialorganisation unter abendländischem Einfluss seit dem 19. Jh. (sowie eben auch "Kultur" jeder Ausprägung: Kein chinesischer Schlager ist ohne die abendländische Polyphonie denkbar, kaum ein Haus im China der letzten Jahrzehnte ist ohne Einfluss internationaler Architekturstile machbar gewesen, kein literarisches Werk ohne die Entwicklung der internationalen Literatur entstanden, keine politische Theorie ohne den Westen möglich gewesen)

  3. Kontinuität ist natürlich bereits für das traditionelle China zu verneinen, das keineswegs "immobil" war; die sich über Jahrhunderte erstreckende Ausbreitung han-chinesischer Volksgruppen von Norden nach Süden, lange Zeiten der Teilung, der Besetzung durch Fremde, immer wieder radikale Neugestaltung des Bildungskanons, neue Religionen, neue Ernährungsformen, Stärke und Schwäche des Zentralstaates, Sprachwandel, sorgten für stetige Veränderungen. Die letzte und vielleicht tiefgreifendste Zäsur setzt allerdings mit dem Kommunismus (und dessen Vorläufern) ein: Der Bruch mit den Traditionen war in China wesentlich radikaler als im Westen; um eine "chinesische Allgemeinbildung" zu besitzen, bedarf es heutzutage eines Spezialstudiums. Die Sowjetisierung Chinas hat – durch die komplette Umorientierung der Curricula an Schulen und Universitäten - eine fast totale Amnesie zur Folge, die lediglich selektiv (durch fehlgelenkte Erinnerung an "Materialisten", "Patrioten", mittlerweile auch "Rasse-Ahnen") durchmischt wird. Die Reform der Schriftzeichen sorgte für noch mehr Geschichtsvergessenheit. Das "kulturelle Gedächtnis" Chinas muss heutzutage neu erfunden werden, zumal es in Taiwan nicht mehr aufrechterhalten wird. In Europa, wo noch mittelalterliche Architekturensembles mit Kathedralen, Plätzen und Brunnen stehen, wo noch z.T. Latein und Griechisch auf der Sekundarstufe gelehrt werden, wo noch täglich Musik der letzten Jahrhunderte zu hören ist, macht man sich selten deutlich, dass im Vergleich dazu China heute eine kulturelle Wüste darstellt.

  4. "Fremdheit" ist eine Kategorie, die ein Beobachter aufstellt; die meisten Menschen – inklusive Manager, Politiker und Akademiker - fahren nach China (und in andere "exotische" Länder), um ihre Fremdheitserwartungen bestätigt zu sehen. Befragt man jeden einzelnen, so kommen völlig verschiedene Fremdheitserlebnisse heraus oder aber Stereotypen aufgrund mangelnder Beobachtung. Obgleich in China kaum mehr etwas an die frühere Kultur erinnert, "sehen wir sie in die Menschen hinein", weil "Kultur", besonders als "Fremdkultur", derzeit Konjunktur hat. Wir sollten auch nicht vergessen, dass uns das Fremde häufig zur Selbststilisierung dient: Jahrelang haben wir hören müssen, China besitze eine Kultur der "Beziehungen" und des Konsensus, während Europa (oder der Westen) von Rechtskultur und Streitkultur geprägt sei. Derartige Vorstellungen sollten im Grunde die Affären der Ära Mitterand und die der Ära Kohl (um nur einige zu nennen, die beweisen, dass auch im Westen persönliche Beziehungen grundlegend für das politische Geschäft sind) nicht überlebt haben. Haben sie jedoch leider.


Wenn die "Konsenskultur" in China so ausgeprägt wäre, dann sähe man nicht täglich Prügelszenen in den Straßen. Wenn die "universalistische Kultur" im Westen (im Gegensatz zur "partikularistischen Beziehungskultur" Chinas) so ausgeprägt wäre, dann gäbe es weder Parteispenden – Affären einer CDU-Regierung noch den Skandal um "Elf-Aquitaine" einer sozialistischen Regierung.

Nun haben wir einiges an der Hand, um die Ausgangsfrage beantworten zu können:

  • Eine umfassende Kenntnis der "chinesischen Kultur" und daher auch deren Reduktion auf ein "Wesen" sind unmöglich; zu vielfältig sind die Äußerungsformen seit dem ersten Auftauchen der chinesischen Schrift um ca. 1300 v.Chr.

  • Das Studium von Bereichen kulturellen Lebens von Menschen chinesischer Sprache in dem langen Zeitraum von mehr als 3000 Jahren ist zunächst einmal genauso wertvoll wie das Studium von Ägyptologie oder Keilschrift: Es trägt zur kritischen Auseinandersetzung der Menschheit mit ihrer Vergangenheit und damit zur beständigen reflexiven Erneuerung des kulturellen Gedächtnisses bei.

  • Für die wissenschaftliche Befassung mit Phänomenen der chinesischen Gegenwart ist die Kenntnis der Vergangenheit in dem Maße bedeutsam, wie Elemente von Traditionen wiederbelebt bzw. erfunden oder auch nur diskutiert werden. Damit verbunden ist die Kenntnis darüber, welche historischen Ereignisse oder Zusammenhänge von welchen Gruppen gerade erinnert werden (Selektivität des historischen Gedächtnisses). Ferner muss – aufgrund der jahrtausendkalten Verwobenheit Chinas mit der übrigen Welt – bei der Erforschung chinesischer Vergangenheit und Gegenwart stets zwischen dem unterschieden werden, was offizielle Rhetorik als ureigenstes Wesen Chinas bezeichnet, und dem, was an "fremdem" Einfluss die chinesische Praxis geprägt hat.

  • Für den Umgang (als Tourist, Manager oder Politiker) mit chinesischen Menschen ist zunächst und vor allem gute Erziehung (die uns ohnehin für unvertrautes Verhalten und Umgangsformen sensibilisieren können sollte) notwendig, ferner Bewusstheit über die eigenen Ziele: Die Erfolge von Sony (oder irgendeines anderen ostasiatischen Unternehmens) erklären nicht damit, daß die japanischen Manager bei uns in Lederhosen herumlaufen, ausgefuchste Kenner des Nibelungen-Liedes sind, über die Winkelzüge der Bismarckschen Politik Bescheid wissen, die Wertvorstellungen des christlichen Abendlandes studiert haben, ständig geradeheraus die Wahrheit sagen und unverblümt auf den Tisch hauend zur Sache kommen (weil das angeblich deutsche Art ist); vielmehr haben die Leute in der Chefetage gute Umgangsformen, spezielle Schulungen für Verhandlungs- und Konfliktmanagement und kalkulieren nach den Gesetzen des Marktes.

    Weiterführende Literatur

    Lackner, Michael und Werner, Michael (1999): Der cultural turn in den Humanwissenschaften. Area Studies im Auf- oder Abwind des Kulturalismus?, Bad Homburg, Schriftenreihe Suchprozesse für innovative Fragestellungen in der Wissenschaft, Nr. 2.

    Lee, Ming-huei (1998): Das 'Konfuzianismus-Fieber' im heutigen China, in: Ralf Moritz und Lee Ming-huei(Hg.): Der Konfzianismus. Ursprünge-Entwicklungen-Perspektiven, Leipzig, S. 235-248.

    Wang, Gungwu (1991): The Chineseness of China. Selected Essays, Hong Kong: Oxford.

    Kontakt

    mllackne@phil.uni-erlangen.de


Event series

Mapping Memories

Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

Mehr lesen

Fachkonferenz

Konferenz zur Holocaustforschung

Die Internationalen Konferenzen zur Holocaustforschung dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft.

Mehr lesen

TiT-Veranstaltungsreihe

Themenzeit im Themenraum

Themenzeiten: Kompakte Informationsmodule und anregende Diskussionen mit männl. und weibl. Experten zu Themen der politischen Bildung.

Mehr lesen

Veranstaltungsreihe

Checkpoint bpb – Die Montagsgespräche

Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

Mehr lesen

Veranstaltungsreihe

What's up, America? – Perspectives on the United States and Transatlantic Relations

Mehr als die Hälfte der Europäer steht TTIP positiv gegenüber – in Deutschland und zwei weiteren Ländern jedoch ist die Ablehnung innerhalb der Bevölkerung groß. Anhand dieses Fallbeispiels beschäftigt sich die Podiumsdiskussion mit der Frage, wieso wirtschaftliche Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks und auch innereuropäisch auf so unterschiedliche Art und Weise diskutiert werden.

Mehr lesen

Blog zur Fachkonferenz

Medienkompetenz 2014

Zielsetzung der Fachkonferenz Medienkompetenz 2014 ist es, theoretische und praktische Konzepte angesichts aktueller digitaler Umbrüche und vor dem Hintergrund bestehender Modelle der Medienkompetenz zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

Mehr lesen

bpb:magazin 2/2017
bpb:magazin

bpb:magazin 2/2017

"Stadt, Land, Fluss" sind Kategorien, die zentrale politische Themen aufgreifen. Die Reise über Städte, Land und Flüsse in diesem zwölften bpb:magazin führt, wie gewohnt, durch das breit gefächerte Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung.

Mehr lesen