Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Elke Gryglewski

Elke GryglewskiElke Gryglewski
Elke Gryglewski ist seit 1995 wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. Vor ihrem Studium der Politikwissenschaft und Latein­amerikanistik in München, Santiago de Chile und Berlin hatte sie von 1985 bis 1987 einen Freiwilligendienst mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Israel geleistet. Von 1989 bis 1991 übernahm sie Führungen in der Gedenkstätte Dachau. Ihre Dissertation beschäftigt sich mit dem Thema "Arabisch-palästinensische und türkische Berliner Jugendliche in ihrem Verhältnis zu NS und Shoah“. Unter ihren Publikationen erschien zuletzt: "Neue Konzepte der Gedenkstättenpädagogik. Gruppenführungen mit Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.“ In: Fechler, Bernd, u.a. (Hg.): Neue Judenfeindschaft? Perspektiven für den pädagogischen Umgang mit dem globalisierten Antisemitismus, Frankfurt 2006.

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Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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