Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

Matthias Haß

Matthias HassMatthias Hass (© Matthias Hass)
Matthias Haß ist Politologe und arbeitet als freiberuflicher Dozent in den Bereichen politische Bildung, Konferenzen und Moderation in Berlin. Seine Dissertation thematisiert die Errichtung und Konzeption zentraler Gedenkstätten zu nationalsozialistischen Gewaltverbrechen in Israel, Deutschland und den USA.




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Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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