Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Imke Emmerich

Imke EmmerichImke Emmerich (© Imke Emmerich)
Imke Emmerich ist Volontärin in der fluter-Redaktion und im Lokaljournalistenprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung. An der Universität Hamburg machte sie ihren Master in Journalistik und Kommunikationswissenschaft. Journalistisches Handwerkszeug eignete sie sich unter anderem am Australian Centre for Investigative Journalism und in der dpa an.


Blogeinträge:

Workshop 2: "Lebenswelten junger Menschen zwischen Konformitätszwang und Ausgrenzung: Sport und Freizeit".

Imke Emmerich am 30.01.2013

Bildungsarbeit mit Kopf, Herz und Bauch

Wie sah das jugendliche Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus? Wie instrumentalisierten die Nationalsozialisten Freizeit- und Sportangebote für ihre ideologische Arbeit? Und wie sollte pädagogische Bildungsarbeit mit Jugendlichen heute zu diesem Themenkomplex aussehen? Darüber sprachen die Teilnehmer des Workshops "Lebenswelten junger Menschen zwischen Konformitätszwang und Ausgrenzung: Sport und Freizeit." Weiter...

Impression

Imke Emmerich am 29.01.2013

Die Bedeutung von Geschlecht damals und heute

Welchen Stellenwert hatten Geschlechterrollen in der NS-Politik – welchen haben sie im Rechtsextremismus heute? Und wie kann die gegenwärtige bildungspolitische Arbeit am sinnvollsten mit der rassistischen Instrumentalisierung von Gender umgehen? Darüber berichten drei Referentinnen im Workshop am Nachmittag des zweiten Konferenztages. Weiter...

Elissa Mailänder bei ihrem Vortrag auf der 4. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung.

Imke Emmerich am 28.01.2013

"Wie konnten sie nur?"

Wie junge Ostmärkerinnen mit dem Nationalsozialismus in Berührung kamen, sich in den Dienst des NS-Regimes stellten, dort Möglichkeiten zur individuellen Selbstentfaltung nutzten – und auch nach dem Krieg verbunden blieben: Darüber spricht Dr. Elissa Mailänder vom Centre d'Histoire de Sciences Po Paris. Weiter...

Uffa Jensen bei seinem Vortrag "Emotionen und Gemeinschaft"

Imke Emmerich am 28.01.2013

"Das mimetische Erzeugen von Emotionen"

Ekel, Hass, Neid: Welche Rolle spielten Emotionen in der NS-Zeit? Und wie wurden Gefühle erzeugt, die im Sinne der Ein- und Ausgrenzung relevant für das Regime waren? Diesen Fragen widmet sich der Geschichtswissenschaftler Dr. Uffa Jensen in seinem Vortrag "Emotionen und Gemeinschaft". Weiter...



Blog-Suche

Programm

Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

Mehr lesen

So kommen Sie zur Konferenz:

Mehr lesen