Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Angelika Calmez

Angelika CalmezAngelika Calmez (© Angelika Calmez)
Angelika Calmez arbeitet als freie Journalistin für den Hörfunk und verschiedene Printmedien. Zuvor hat sie Afrikanistik in Berlin und Paris studiert.


Blogeinträge:

Workshop 6: "Antisemitismus als Basis nationalsozialistischer Wertvorstellungen"

Angelika Calmez am 30.01.2013

"Eure Heimat ist doch Israel?"

Hat sich der Antisemitismus von der Zeit des Nationalsozialismus bis heute verändert? Welche Konzepte der politischen Bildung gegen Antisemitismus sind sinnvoll? Im Workshop "Antisemitismus als Basis nationalsozialistischer Wertvorstellungen" wurden didaktische und praktische Anregungen für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen vermittelt. Weiter...

Workshop 7

Angelika Calmez am 29.01.2013

Ein Recht auf die eigene Geschichte

Im Workshop zum Thema "Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen als Beispiel von Volksgemeinschaftsbildung" wird deutlich, dass Menschen mit Behinderungen aktiv in die historisch-politische Bildungsarbeit eingebunden werden sollten. Denn Diskriminierung gibt es auch heute noch. Weiter...

Elizabeth Harvey bei ihrem Vortrag "Frauen und Volksgemeinschaft"

Angelika Calmez am 28.01.2013

"Hausfrauenenergien" für die Volksgemeinschaft

Elizabeth Harvey, Historikerin an der Universität Nottingham, analysierte die Volksgemeinschaft Hinblick auf Geschlechterdifferenzen und diskutierte anhand neuerer Forschungen die Rolle von Frauen in den NS-Diskriminierungs- und Verfolgungspraktiken im Alltag. Weiter...

Hans-Peter Friedrich eröffnet die 4. Holocaustkonferenz.

Angelika Calmez am 27.01.2013

Den Wert der demokratischen Freiheit schätzen

Zur Eröffnung der 4. Konferenz zur Holocaustforschung unterstrich Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich die Bedeutung historischer Forschung und ihrer Vermittlung als Prävention gegen gesellschaftliche Ausgrenzung und Terror. Weiter...

Thomas Krüger bei der Begrüßung zur Holocaustkonferenz

Angelika Calmez am 27.01.2013

"Das Problem war doch, was unsere Freunde taten"

Die Ausgrenzungs- und Radikalisierungsprozesse der deutschen "Volksgemeinschaft" zu verstehen, sei notwendig, um auch gegenwärtig eine gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen, so Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, in seiner Eröffnungsrede zur 4. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung. Weiter...



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Programm

Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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So kommen Sie zur Konferenz:

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