Tagung "Opa war in Ordnung!"

Bildergalerie

Begrüßung durch Hanne Wurzel, Leiterin des Fachbereiches "Extremismus", Bundeszentrale für politische Bildung/bpbBegrüßung durch Dr. Werner Jung, Direktor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt KölnDr. Gideon Botsch, Moses Mendelssohn Zentrum, Universität PotsdamProf. Dr. Lena Inowlocki, Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt am MainDr. Magnus Brechtken, Institut für Zeitgeschichte, München (Mitte)
Prof. Dr. Ulrich Baumgärtner, Karlsgymnasium München/Ludwig-Maximilians-Universität München (rechts) 
Moderation: Dr. Hans-Georg Golz, Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Bonn (links)Von Heroes und Helden – Zivilgesellschaftliche Entgegnungen: Michael Sturm, Geschichtsort Villa ten Hompel, Münster (stehend)
Dirk Wilking, Mobile Beratung Brandenburg, Potsdam (vorne links)
Moderation: Dagmar Lieske, Historikerin, Berlin (vorne rechts)Dr. Karola Fings, NS-Dokumentationszentrum der Stadt KölnUlrich Ballhausen, Vorstandsvorsitzender Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V., BerlinDr. Juliane Wetzel, Zentrum für Antisemitismusforschung, BerlinBüchertisch der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb



Dossier

Rechtsextremismus

Das Auffliegen der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) hat gezeigt: In Deutschland sind Strukturen entstanden, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellen. Aber nicht nur im Untergrund oder am Rand der Gesellschaft gibt es rechtsextreme Einstellungen wie Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus und den Glauben an einen starken Führer.

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Mythen

Verleugnete Kriegsschuld

Mythen zu erschaffen und zu pflegen gehört zum Standardrepertoire der Meinungsmacher am rechten Rand. Armin Pfahl-Traughber analysiert, wie mit manipulativen Umdeutungen des Geschichtsbildes versucht wird, den ''staatspolitischen Lebensnerv der Bundesrepublik'' zu treffen - in diesem Fall in der Zeitung "Junge Freiheit".

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